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Sony PlayStation 5: Ab Werk sind 667 GByte Speicherplatz frei

Es war bereits bekannt geworden, dass die Xbox Series X 802 GByte freien Speicherplatz für Nutzer bereithält. Nun gibt es Neuigkeiten zur Sony PlayStation 5, die bekanntermaßen mit einem kleineren (aber dafür schnellerem) SSD versehen ist. Und das SSD der PS5 wird euch 667 GByte freien Speicherplatz anbieten.

Diese Zahl haben bereits mehrere Anwender in den Raum gestellt, die Review-Kits erhalten haben. Die Xbox Series X bietet also ab Werk 135 GByte mehr freien Speicherplatz an. In beiden Fällen ist die Kapazität jedoch nicht unbedingt üppig und könnte sich rasch durch Spieleinstallationen füllen.

Im Falle der PS5 sei noch erwähnt, dass ab Werk das Game „Astro’s Playroom“ vorinstalliert ist. Das belegt offenbar noch weiteren Speicherplatz, sodass die freie Menge auf 648 GByte gedrückt wird. Erweitern könnt ihr die Kapazität durch weitere SSDs. Die müssen aber noch durch Sony zertifiziert werde, damit gesichert ist, dass sie die erforderlichen Mindestgeschwindigkeiten erreichen.

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André Westphal

Hauptberuflich hilfsbereiter Technik-, Games- und Serien-Geek. Nebenbei Doc in Medienpädagogik und Möchtegern-Schriftsteller. Hofft heimlich eines Tages als Ghostbuster sein Geld zu verdienen oder zumindest das erste Proton Pack der Welt zu testen. Mit geheimniskrämerischem Konto auch bei Facebook zu finden. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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36 Kommentare

  1. Wo würde denn so eine Erweiterungs-SSD angesteckt werden? Auf der Rückseite ist ja kein Port dafür ersichtlich.

    • André Westphal says:

      Im Teardown-Video sieht man, wie die Konsole dafür geöffnet werden muss – man muss die Seitenteile abnehmen und dann einen Slot aufschrauben. Da kommt das SSD dann rein.

    • Unter der Abdeckung ist der Port versteckt. Sieht man ganz gut in den Videos. Verschwindet dann einfach im Gehäuse.

    • Wenn Du Dir nochmal das Teardown Video anschaust, findest Du einen M.2 Slot, in diesen kann man die Erweiterungs-SSD einstecken. Hier ist das Video mit dem passenden Zeitstempel:

      https://youtu.be/CaAY-jAjm0w?t=166

      LG

    • Muss geöffnet werden klingt sehr drastisch 😀 im Endeffekt sind die Seitenteile der PS5 nur gesteckt. Davon nimmst du eines ab, dann liegt der Slot schon gut erreichbar vor deiner Nase. Eine Schraube muss dann gelößt werden –> SSD rein und wieder zumachen. Dann liegt sie gut geschützt im Gehäuse der playstation 😉

  2. „In case you needed any more confirmation – the #PS5 review kits have 667 GB of storage.

    Looks like that’s with Astro’s Playroom installed.“

    Die 667GB sind schon mit dem installierten „Astro’s Playroom“. Da wird also nichts mehr auf 648GB gedrückt.

    „Im Falle der PS5 sei noch erwähnt, dass ab Werk das Game „Astro’s Playroom“ vorinstalliert ist. Das belegt offenbar noch weiteren Speicherplatz, sodass die freie Menge auf 648 GByte gedrückt wird.“

    • André Westphal says:

      Guck mal auf den Screenshot – da sind 667 GByte Kapazität genannt, von denen 648 GByte frei sind. Allerdings ist der Tweer da etwas irreführend formuliert.

    • Nee nee. Schau nochmal auf das Foto in dem Posting. 648 Gb sind verfügbar von den insg. 667 sind da angegeben – dieser Wert ist mit Astros Playbot, welches demnach ja rund 19 Gb groß ist. Klingt auch nachvollziehbar.

      Es ist ok, das Astro Spiel wird man dann ja auch irgendwann deinstallieren und bei Bedarf im Ps Store wieder runterladen können. Wobei das Spiel ja eh nur eine spaßige Tech Demo für den neuen Controller ist.

  3. Angeblich ist es via PS5 ja wieder möglich, schneller zu streamen und in den Speicher zu laden, sodass gar nicht mehr alles installiert werden muss. Bin gespannt.

    Trotzdem… sowohl Xbox als auch PS5 kommen zum falschen Zeitpunkt und stellen, rein vom Empfinden her, nicht den nächsten Schritt da. Irgendwie enttäscuhend als Gamer. Das einzige spannende ist der GamePass, wobei der in Zukunft halt richtig teuer werden wird oder sich aufteilt in Rollenspiele, Actionspiele, Shooter etc. denn anders und auf Dauer ist das so wie jetzt gar nicht finanzierbar.

  4. für beide Konsolen kommt man wahrscheinlich sehr schnell nicht um eine Speichererweiterung rum, wenn das neue CoD per Auslieferung schon bei der PS5 133 GB und XSX 136 hat, werden dann bestimmt relative schnell auch die 250 GB der Vorgänger Version geknackt.

  5. Optimal ist es nicht aber es wird erstmal für einige Spiele ausreichen. Der Speicher wird dann irgendwann 2021 mal aufgerüstet, wenn die Preise der kompatiblen SSDs etwas gefallen sind.
    Ich freue mich sehr auf den 19.11. – vielleicht liefert Amazon ja sogar schon etwas früher.
    Gerade auf den neuen Controller bin ich sehr gespannt, der wird ja überall nur gelobt.

    Die Frage bleibt nur welches Spiel ich dazu kaufe. Die Verschiebung von Cyberpunk brachte meine Ps5 start Pläne nun etwas durcheinander.
    Es wird dann wohl Ghost of Tsushima oder AC Valhalla werden.
    Habe aber auch noch einige ältere PS4 Titel rumliegen, die beendet werden müssen 🙂

  6. Übrigens werde auf der Series S nur 364 GB Speicher verfügbar sein.

  7. Alter das ist aber Mal richtig mau. Ich nutze momentan 2TB auf der Playstation pro. Das ist echt bescheiden. Da muss wohl ein Upgrade gemacht werden. Die Festplatten die man installieren kann sind alles andere als günstig. Vielleicht bietet Sony irgendwann was passendes zum nachkaufen an.

    • Spiele sollen zukünftig aber deutlich kleiner werden. Durch die Festplatten mussten Daten bisher unzählige Male dupliziert werden. Das ist auch der Grund für das exotische Partitionsschema. Dazu kommen die deutlich besseren Komprimierungsalgorithmen die speziell bei Texturen die Datenmenge deutlich reduzieren können sollen.

      • André Westphal says:

        Na ja, auch wenn die Daten besser komprimiert werden und nicht mehr dupliziert werden müssen, sind hochwertige Assets für 4K dann wieder deutlich größer. Dadurch werden die Installationsgrößen zwar nicht so extrem in die Höhe schießen, wie man vielleicht befürchten sollte, kleiner wird der benötigte Speicherplatz aber auch nicht werden.

        • Zumindest Spiele mit der Unreal Engine (und sicher auch andere Engines) müssen dann aber eben nur mehr die hochaufgelöste Version speichern und das eben auch nur einmal. Bisher mussten sie in unzähligen Auflösungsstufen gespeichert und dann je nach Sichtweite geladen werden. Es gibt also zahlreiche Änderungen die die Größe von Spielen stark reduzieren kann.

          Es reicht auch aus nur die Spiele die man aktuell zockt auf der SSD zu lassen. Den Rest kann man ja auch extern archivieren.

          • André Westphal says:

            Da würfelst du jetzt verschiedene Dinge durcheinander: Auch weiterhin wird es natürlich verschiedene LOD-Bereiche in Spielen geben und damit auch das Umschalten zwischen unterschiedlichen Qualitätsstufen. Das hat auch nichts mit dem Speicherplatz einer SSD oder einer HDD zu tun, sondern eher mit GPU- und RAM-Auslastung. Daran wird sich nicht viel ändern.

            Das mit dem doppelten Ablegen auf der HDD ist eine andere Sache und waren dem geschuldet, dass die Daten dadurch schneller gelesen werden konnten – das ist bei einem SSD in der Tat weniger relevant.

  8. PS4-Besitzer says:

    Dann sollten Sie das PSN auch mal schneller machen, damit Updates und Spiele schneller heruntergeladen werden können, wenn man die Spiele schon nicht auf der Platte lassen kann.

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