SoftMaker Office 2018 ab heute im öffentlichen Betatest

Sicher kennen einige die Microsoft-Office-Alternative SoftMaker Office. Diese steht ab heute als Beta für die Version 2018 für jedermann bereit. Neben einem komplett überarbeiteten Bedienkonzept, das Anwender wahlweise mit klassischen Menüs oder mit Ribbons arbeiten lässt, bietet es laut Hersteller durch die native Verwendung der Dateiformate DOCX, XLSX und PPTX nahtlose Kompatibilität zu Microsoft Office. Das Office-Paket enthält die Textverarbeitung TextMaker 2018, die Tabellenkalkulation PlanMaker 2018 und die Präsentationssoftware Presentations 2018.

Für E-Mails, Aufgaben und Termine steht Anwendern ein von SoftMaker erweiterter Thunderbird im Paket zur Verfügung. Hier ist SoftMaker einer der Unterstützer von Thunderbird, darüber berichteten wir ja bereits in der Vergangenheit. SoftMaker Office 2018 ist nicht nur als 32-Bit-Software verfügbar, sondern auch mit 64 Bit, SoftMaker teilte mit, dass die neue Version auch für macOS und Linux in Arbeit sei.

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Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

19 Kommentare

  1. Schwierig.
    Kein Privat-Kunde braucht mehr ein Office-Paket. Vielleicht brauchte er es nie. Aber die Zeiten sind vollkommen vorbei, wo man es eine Rolle spielte, wie eine Vertragskündigung auszusehen hat. Es ist nicht mehr wichtig. Niemanden interessiert es. Also… Wen juckt das noch? Business-Kunden! Die sind bei Office365. Nicht bei Softmaker.

  2. „Kein Privat-Kunde braucht mehr ein Office-Paket.“ ?
    95% aller Leute, die ich kenne nutzen privat Microsoft Office, einfach weil alles andere keine wirklich Alternative ist. Die kostenlosen Sachen sind zwar auch gut, aber im Endeffekt, kommen alle wieder zurück zu Microsoft Office

  3. Also ich bin seit Jahren bei Softmaker. Die Anwendungen sind bedeutend flotter als die MS Anwendungen und längst nicht so überfrachtet. Außerdem ist die Liste der kompatiblen Formate sehr angenehm und im Gegensatz zu libre/openOffice lassen sich MS Dokumente ohne Formatfehler öffnen.

  4. Ich bin wie Daniel ein starker Verfechter von Softmaker Office. Die Suite ist praktisch fehlerfrei, der Support hilft schnell und gut und die Software startet selbst auf einem Toaster schnell.

    Viele Dinge gehen einem intuitiv von der Hand. Als Beispiel musste ich vor ein paar Tagen aus einer CSV-Datei etliche Aktienkurse von mehreren Jahren als Diagramm darstellen. Das ganze hatte ich nach ein paar Minuten erledigt.

    libreOffice ist natürlich auch nicht schlecht, aber ich von Softmaker Office seit 2013 mehr als nur angetan.

  5. Ich konnte mich nach einem Test mit SoftMaker auch nicht wirklich anfreunden. Ich nutze deshalb seit 3 Jahren eine O365 Lizenz für 5 Rechner und Smartphone für 99 Euro im Jahr. Ich arbeite mit MS Office seit Office 97 und komme damit am besten zurecht.

    Wobei ich sagen muss: eine Möglichkeit zum klassischen Menü zurück zu kehren, wäre mir lieber. Ribbon ist irgendwie nicht wirklich durchdacht.

  6. Herr Hauser says:

    @leachimus

    Noch nie was von „UBitMenu“ gehört?

    http://www.ubit.ch/software/ubitmenuoffice2007/

    Ersetzt zwar nicht das Ribbon-Menü ist aber unter einem Reiter Menü anzeigbar.

  7. Hatte Open Office und Libre Office aber beides mit Bugs. Äußerst ärgerliche Bugs die den normalen Arbeitsfluß nicht nur störten sonder gar behinderten. Ich hatte einst die Schnautze voll und über die Arbeit die Möglichkeit günstig an Office 2016 Pro und ebenso an Visio. Dazu hab ich gute Connection und bekomme auch W10 Pro günstig. Habe mehrere Rechner schon somit ausgestattet.

  8. Ich nutze ne nicht gekaufte ältere Office-Version auf meinem Mac. Da sich technisch seit Jahren nichts getan hat, hatte ich nie das Bedürfnis nach neueren Versionen. Was soll auch an einer Textverarbeitung seit 20 Jahren immer wieder neu zu erfinden gewesen sein?

    Eigentlich hätte Microsoft längst mal eine Version fehlerfrei hinkriegen können und nicht immer wieder mit neuen Versionen nerven sollen. Das war dreiste Profitmaximierung. Und nun wollen sie Software im Abo vermieten und jährlich kassieren. Lächerlich, ohne mich!

  9. Ich lande letztlich auch immer wieder bei Microsoft Office. Kennt jemand zufällig einen aktuellen Vergleich von Softmaker mit Libre Office? Die Kompatibilität zu Microsofts Dateiformaten waren früher ja mal ein Vorteil von Softmaker, hat sich da bei Libre Office etwas getan?

  10. @Markus Warum installierst du nicht einfach mal LO? Sie wollen was an der Kompatibilität getan haben. Aber wahrscheinlich willst du dir dein System nicht zumüllen, was ja weniger das Problem von LO ist, sondern eher von Windows… Dazu sag ich nur Linux 😉

  11. Office? Klingt für mich nach Leuten, die immer noch in Papierblättern denken anstelle von Bits und Bytes 😉

  12. Ich denke, der Homeuser braucht nicht unbedingt Office von Microsoft. Da reichen auch die Alternativen von Libeoffice oder eben Softmaker. Im geschäftlichen Umfeld kann das ganz anders aussehen.
    Ich meine ebenfalls, das an einer Textverarbeitung, die funktioniert nicht jedes Jahr großartig etwas geändert werden muss. Ein Abomodell wie Office 365 kommt für mich nicht in Frage.
    Leider geht Softmaker auch nun dazu über, seine Software alle 2 Jahre „neu zu erfinden“ anstatt es ein Update zu nennen (Softmaker 2016 > jetzt Softmaker 2018).

    An LibreOffice und Softmaker liebe ich die Möglichkeit, sie portable auf USB-Sticks zu bringen. Das ging zuletzt nur mit Office 2010 Starter.
    Libreofice hatte bislang für mich immer noch den Vorteil, auf MAC, Windows u n d Linux zu laufen. Da Softmaker bald auch für MAC erscheint, ziehen beide gleich. Allerdings gibt es Softmaker auch noch für Android.

  13. Microsoft mag in vielen Bereichen seine Marktherrschaft verloren haben, aber was Text- und Datenverarbeitung angeht, sind sie konkurrenzlos. Ob ich später aber wirklich 99 Euro im Jahr für Office 365 bezahlen würde, weiß ich nicht. Die momentan als Student zu zahlenden 5 Euro jährlich gebe ich dafür aber gerne.

  14. Michel Ehlert says:

    Moin, Ihr Luschen ähm liebe Gemeinde hier,
    MS Office ist nicht nur teuer sonder auch auf Linux nicht verfügbar. Von daher so lang es Linux gibt nutze ich schon openoffice bzw. libre. auf mein Windows PC atte ich mal eine Testersion von MS 2016 und wunder o wunder bei meiner Uschulung hats auch nicht geklappt mit fehlerfrei Formatieren mit Office 2013 oder 2010. Aber es gibt ja auch noch viele andere Office Sachen kostenlos. z.B WPS für android und winpc oder Polaris für android und win pc . Und wenn man so wie ich mit verschieden Officepaketen arbeit um diese zu testen wird man feststellen das letzenendes ale das gleiche machen. Aber wie heißt es dahingend der Weg ist das Ziel. Mit manchen Office Paketen muss man halt mal mit der Kirche ums Dorf laufen um z.B ein vernünftiges Wasserzeichen zubekommen.
    Gruß euer Michel

  15. Bin seit Jahren zufriedener Nutzer von Softmaker Office. Die Oberfläche war allerdings immer sehr altbacken. Nun hat man sich nach Jahren entschlossen, die Ribbons von MS – optional – zu übernehmen, die finde ich so lala. Immerhin kann man die wohl einklappen und eine Schnellzugriff-Leiste anlegen. Auch sonst geht der Zug stark in Richtung MS, was die neuen Standard-Dateiformate oder auch die bedingten Formatierungen im Planmaker angeht.

    Alles in allem eine gute, umfangreiche Software, für die ich auch bereit bin, nach jetzt 2 Jahren runde 50 € Upgrade-Gebühr zu zahlen. Null Euro zumindest für eine Upgrade-Runde wären natürlich noch besser. Aber bei Softmaker gibt es ja auch immer wieder Rabattaktionen.

  16. Naja mir stellt sich die Frage warum ich was von Softmaker kaufen soll, wenn ich ne Office 2016 Pro Lizenz auf diversen Seiten für ca 45 Euro bekomme?

  17. Die Formatierung in Softmaker ist super. Da kann Libbre Office nicht mithalten. Softmaker Office öffnet super schnell was auf einem langsamen Rechner echt von Vorteil ist.

  18. Ich verwende seit über zehn Jahren Softmaker Office, seit der Version 2006. Die Anwendungen sind immer besser und funktionsreicher geworden, ohne dabei an Tempo und Bedienerfreundlichkeit einzubüßen. Der Kundendienst ist allererste Klasse. Ich hatte vor Jahren einmal ein Problem, dass aus einem (ziemlich unbekannten) Warenwirtschaftsprogramm exportierte und in Textmaker importierte Listen zuverlässig reproduzierbar zum Absturz brachten. Ich wandte mich an den Softmaker-Kundendienst, eine Woche später bekam ich eine E-Mail mit einem Link, über den ich mir einen Patch herunterladen konnte, der dieses Problem behob. Gleichzeitig teilte man mir mit, im nächsten Programm-Update und allen folgenden Programmversionen würde das Problem nicht mehr auftreten. Dass die Frage, ob jemand so etwas schon einmal mit „dem großen Office“ erlebt hat – also eine derartig schnelle Fehlerbehebung, nicht das Auftreten von Bugs, die sind nämlich auch bei MS Office so zahlreich wie Fliegen auf einem Plumpsklo 😉 – wohl eher rhetorisch gemeint ist, dürfte klar sein, oder?

    Für mich kommt auf meinem privaten Rechner nichts anderes in Frage als Softmaker Office. Das Upgrade auf die Version 2018 werde ich in den nächsten Tagen bestellen, denn der Betatest hat mich voll und ganz überzeugt.

  19. Roland ( Landi ) Seidl says:

    Moin alle zusammen ein entspanntes neues Jahr euch allen. Hey Caschy alles im Lot?
    Ja das mit Softmaker Office 2018 für Mac wäre ne feine Sache denn die Alternativen ( Open oder Libre Office ) sind echt lahm auf dem Mac. Und MS Office 2016 na ja schweigen wir mal drüber. Wenn es wirklich portiert wird wird es auf meinem Mac laufen. mein Nachbar und Freund ( Windowsnutzer ) nutzt es schon seit langem und ist total begeistert.
    Als er mir mirgeteilt hat das es bald auch für Mac kommen soll meinte er du wirst es lieben.

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