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So findet die IFA 2020 statt

Die globale Pandemie hat viele Events ausfallen lassen. Und so wie es ausschaut, wird es noch einige Zeit dauern, bis wieder etwas Normalität eingekehrt ist. Was man gelernt hat: Nicht für jeden Kram muss man ein Event abhalten, vieles geht online – so wie viele Meetings auch einfach in eine E-Mail passen.

Die IFA 2020 findet aber dennoch statt, wenn auch in ganz anderer Form als gedacht. Gesundheit und Sicherheit haben höchste Priorität auf der IFA Berlin 2020, die vom 3. bis 5. September als dreitägige Veranstaltung mit einer engen Begrenzung der Teilnehmerzahl stattfindet.

Die IFA 2020 Special Edition wird sich deshalb vollständig auf die B2B-Kernfunktionen der IFA konzentrieren (also Business zu Business) und unterstützt globale Marken, Hersteller, Medien und den Handel dabei, sich miteinander auszutauschen und die Innovationskraft der Bereiche Consumer Electronics und Home Appliances herauszustellen.

Um das Ganze zu realisieren, wird die IFA vier eigenständige parallel stattfindende Veranstaltungen ausrichten: die IFA Global Press Conference, die Sourcing-Show IFA Global Markets, IFA NEXT meets IFA SHIFT Mobility sowie die IFA Business-, Retail- und Meeting-Lounges.

Das Konzept für die IFA 2020 wird laut der Zuständigen in enger Abstimmung mit den zuständigen Behörden in Deutschland die notwendigen Anforderungen an die Gesundheit und Sicherheit aller Teilnehmer gewährleisten. Die Messe Berlin wird sicherstellen, dass Abstandsregeln, eine sorgfältige Kontrolle der Teilnehmerzahl und andere wirksame Maßnahmen der öffentlichen Hygiene gewährleistet werden können.

Aufgrund der aktuell bestehenden Regelungen wird die IFA 2020 nicht für die Öffentlichkeit zugänglich sein, sondern als reine Einladungsveranstaltung durchgeführt. Die diesjährige IFA wird aus vier eigenständigen Veranstaltungen bestehen und aktuell mit nicht mehr als 1.000 Teilnehmern pro Tag für jede Veranstaltung geplant.

Da die Messe Berlin davon ausgehen muss, dass zum Zeitpunkt der IFA weiterhin vereinzelt Reisebeschränkungen bestehen werden, plant die IFA die Veranstaltungen durch virtuelle Streaming- und Chatangebote zu begleiten.

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei LinkedIn, Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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3 Kommentare

  1. Dabei finde ich ja das gerade die B2B-Sachen auch online/virtuell möglich sind. (vieles)
    Ein Endkunde will das Zeug das er sich ins Wohnzimmer stellt vorher sehen, aber ein Händler der Teile oder Kapazitäten kauft, der kann das auch online abwickeln.
    Natürlich dient so eine Messe aber vor allem dem B2B-Bereich…damit wird auf der Messe das Geld verdient.

  2. westernworld says:

    corona der sargnagel des großteils messebranche wird weil firmen lernen werden das messen zu der hälfte der werbausgaben zählen den man sich im 21.jh. sparen kann.

    was ich mir aber vorstellen kann ist d.d. messesterben neue arten von veranstaltungen nach sich zieht die die eigentliche funktion der messen soweit es die von den firmen entsandten betrifft übernehmen also kungeln und jobwechselanbahnung . in der irgendwasmitmedienfuzzibranche hat das die re:publica ja sehr erfolgreich vorgeturnt.

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