
Dies mündet nun auch in der bereits erschienenen Version für Android und der frisch aktualisierten iOS-Ausgabe. In der neuen Version hat Google komplett einmal die Menüs durcheinander gekegelt. Man wird erst einmal mit einem neuen Startbildschirm begrüßt, hier wird man dann aufgefordert, das erste Bild zu laden.
Unten findet man dann die neue Menüleiste, die dann Standard-Filter namens Looks und mittig die ganzen weiterführenden Werkzeuge unter „Tools“ innehat, die man schon aus der Vorgängerversion kennt – und die man weiterhin ebenso anwendet, wie bekannt.
Elf neue Presets für Stapelverarbeitungen sind ebenfalls neu, des Weiteren findet man das perspektivische Werkzeug nun auch auf der iOS-Plattform vor, mit dem man schiefe Linien leicht anpassen und die Geometrie von Horizonten oder Gebäuden perfektionieren kann.