
Die Bearbeitungen können dann so gespeichert werden, dass sie auch rückgängig gemacht werden können oder als JPG exportiert werden. Bei RAW-Aufnahmen lassen sich auch Einzelheiten wie die Schatten, die Belichtung und die Farbtemperatur (1.700°K bis 8.000°K) anpassen. Jeder, der also einen Apple-USB-SD-Karten-Foto-Adapter oder eine Wi-Fi-SD-Karte nutzt, kann an seinen iOS-Geräten nun RAW-Dateien bearbeiten.
Außerdem greift auch Snapseed die Selfie-Welle stärker auf, denn Version 2.9 führt ein neues Tool speziell zur Bearbeitung von Gesichtern ein. Mit dabei sind die typischen Weich- und Scharfzeichner. Unter Android gibt es außerdem neue Werkzeuge für die Perspektive und den Weißabgleich.
Viel gefordert: Neben kleinen Verbesserungen an der Oberfläche und der Ausmerzung von Bugs könnt ihr nun sowohl unter Android als auch iOS beim Speichern als JPG die Kompression im Grad anpassen oder auch beim Exportieren verlustfrei als PNG speichern.