Soziale Netzwerke sind gerade auch in derartigen Zeiten, in denen man sich persönlich kaum sieht, eine Möglichkeit, mit anderen zu interagieren und sich zu vernetzen. Doch in eben jenen tummeln sich auch genügend nicht so freundliche Menschen und Bots, die es auf eine bestimmte Zielgruppe abgesehen haben. Snapchat möchte es Fremden schwerer machen, Jugendliche zwischen 13 und 17 Jahren im Netzwerk auszumachen. Um das zu schaffen, zeigt man die Accounts von Jugendlichen nicht mehr in der „Quick Add“-Funktion an, es sei denn, es gibt hat mehrere gemeinsame Freunde. Die Aktion ist Teil der aktuellen Kampagne gegen Fentanyl und soll es Dealern schwerer machen, Opfer zu finden.
Die Option verhindert am Ende natürlich nicht, dass sich ein Fremder mit jemanden vernetzt, aber es wird zumindest schwerer. Snapchat verspricht im Blog, dass man in den kommenden Monaten weitere Informationen über neue Tools zur elterlichen Kontrolle veröffentlichen wird.
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