Snapchat implementiert neue Sicherheitsmaßnahmen für Jugendliche

Soziale Netzwerke sind gerade auch in derartigen Zeiten, in denen man sich persönlich kaum sieht, eine Möglichkeit, mit anderen zu interagieren und sich zu vernetzen. Doch in eben jenen tummeln sich auch genügend nicht so freundliche Menschen und Bots, die es auf eine bestimmte Zielgruppe abgesehen haben. Snapchat möchte es Fremden schwerer machen, Jugendliche zwischen 13 und 17 Jahren im Netzwerk auszumachen. Um das zu schaffen, zeigt man die Accounts von Jugendlichen nicht mehr in der „Quick Add“-Funktion an, es sei denn, es gibt hat mehrere gemeinsame Freunde. Die Aktion ist Teil der aktuellen Kampagne gegen Fentanyl und soll es Dealern schwerer machen, Opfer zu finden.

Die Option verhindert am Ende natürlich nicht, dass sich ein Fremder mit jemanden vernetzt, aber es wird zumindest schwerer. Snapchat verspricht im Blog, dass man in den kommenden Monaten weitere Informationen über neue Tools zur elterlichen Kontrolle veröffentlichen wird.

In diesem Artikel sind Partner-Links enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Danke für eure Unterstützung!

Gefällt dir der Artikel? Dann teile ihn mit deinen Freunden.

Hauptberuflich im SAP-Geschäft tätig und treibt gerne Menschen an. Behauptet von sich den Spagat zwischen Familie, Arbeit und dem Interesse für Gadgets und Co. zu meistern. Hat ein Faible für Technik im Allgemeinen. Auch zu finden bei Twitter, Instagram, XING und Linkedin, oder via Mail. PayPal-Kaffeespende an den Autor

Neueste Beiträge

Mit dem Absenden eines Kommentars stimmst du unserer Datenschutzerklärung und der Speicherung von dir angegebener, personenbezogener Daten zu.
Es werden alle Kommentare moderiert. Lies auch bitte unsere Kommentarregeln:

Für eine offene Diskussion behalten wir uns vor, jeden Kommentar zu löschen, der nicht direkt auf das Thema abzielt oder nur den Zweck hat, Leser oder Autoren herabzuwürdigen. Wir möchten, dass respektvoll miteinander kommuniziert wird, so als ob die Diskussion mit real anwesenden Personen geführt wird. Dies machen wir für den Großteil unserer Leser, der sachlich und konstruktiv über ein Thema sprechen möchte - gerne auch mit Humor.

Du willst nichts verpassen?

Neben der E-Mail-Benachrichtigung habt ihr auch die Möglichkeit, den Feed dieses Beitrags zu abonnieren. Wer natürlich alles lesen möchte, der sollte den Hauptfeed abonnieren.