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Smartphone + Kinect + Beamer = ein Hauch Zukunftsmusik

Wow, das ist nicht schlecht. Da hat sich jemand das Samsung Galaxy Nexus geschnappt, dieses mit Microsofts Kinect-Sensor und einem angepassten Android Ice Cream Sandwich nebst Beamer gekoppelt und heraus kommt ein kleiner Hauch von Zukunftsmusik. Präsentationen abhalten, die man auf dem Smartphone abspielt und dank Microsoft Kinect mit wedelnden Armen an der Wand bedient. Nein, das sieht natürlich nicht ganz so flüssig aus, ist aber ein erster Versuch. Ja, ich könnte mir durchaus vorstellen, dass diese Technologie in Beamern der Zukunft eingesetzt werden könnte. Alles Weitere zur Umsetzung erfahrt ihr bei TechCrunch.

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei LinkedIn, Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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6 Kommentare

  1. Die Kombi ist schon genial. Einige Zeit wird es aber noch brauchen bis die Technik so ausgereift ist, damit man zu Hause sein TV steuern kann. Eine andere nette Spielerei ist die Videodatenübertragung vom iPad kabellos an einen Epson Beamer http://blog.notebooksbilliger.de/epson-beamer-nicht-nur-drahtlos-sondern-mobil-nutzbar/

    Gruss,
    Seona

  2. der unterschied zu einem digitalen whiteboard liegt jetzt genau worin? oder geht es hier um die preiswerte umsetzung dessen, was einem ein interaktives whiteboard bieten kann? sorry, i don’t get it.

  3. Ist zwar nicht ganz das Gleiche, geht aber in die Richtung: http://bowr.de/blog/?p=319 (Für einen kurzen Überblick einfach das Video anschauen). Finde ich auch ne coole Idee.

    Das Framework soll demnächst wohl als Open Source freigegeben werden.

  4. „ein Hauch Zukunftsmusik“?

    mal ehrlich, das ist doch genau das, was sich Regisseure und Drehbuchautoren à la CSI schon seit Jahrzehnten wünschen!

  5. Cool, wie man Videospielkonsolen-Zubehör produktiv nutzen kann. Hier ein weiteres, noch überzeugenderes Beispiel:
    http://www.youtube.com/watch?v=5s5EvhHy7eQ

    Gruß, Jan

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