Smartes Türschloss von tedee will sich im Smart Home durchsetzen

tedee ein Hersteller aus Polen, will sich mit einem neuen, smarten Türschloss am Markt behaupten. Das Accessoire ist zunächst exklusiv via smartlock.de in Deutschland verfügbar. Einzeln kostet das Türschloss 279 Euro.

Es gibt auch eine Bridge für 99 Euro sowie einen Modularzylinder für 49 Euro. Wer ein Komplett-Set kauft, erhält etwas Rabatt und zahlt dann insgesamt 399 Euro. tedee behauptet von sich „das kleinste smarte Türschloss auf dem Markt“ im Portfolio zu haben. Das Schloss besteht aus Aluminium und soll durch den weitgehenden Verzicht von Kunststoff im Inneren während des Betriebs besonders leise sein. Stattdessen nutzt man z. B. Messing.

Bei der Montage wird ein modularer Sicherheitszylinder von GERDA in die Tür eingesetzt und das tedee-Schloss daran fixiert. Laut Hersteller sei das Schloss mit seinem Durchmesser von 45 und einer Höhe von 55 Millimetern kaum größer als eine D-Batterie. Statt austauschbarer Batterien beinhaltet das tedee-Türschloss einen  Akku mit 3.000 Milliamperestunden. Das soll für bis zu sechs Monate Betrieb reichen, bevor eine Aufladung fällig wird. Dafür ist im Lieferumfang ein zwei Meter langes Ladekabel enthalten.

Öffnen und Schließen lässt sich das Schloss über die App. Die Verbindung wird via Bluetooth 5.0 hergestellt. Statt eines mechanischen Sensors verwendet das tedee-Türschloss einen Beschleunigungssensor. Dadurch erkenne das Schloss auch, ob der Türriegel einfach oder zweifach
verriegelt sei und die App zeige dementsprechend den Status halbgeschlossen an. Wer Auto-Unlock aktiviert, kann dafür sorgen, dass sich die Tür bei Annäherung automatisch öffnet.

Bei Bedarf lässt sich die Funktion zum automatischen Verriegeln per Knopfdruck auslösen: Die Vorderseite des tedee-Schlosses ist gleichzeitig eine Taste und fungiert als Auslöser. Für den Betrieb benötigt ihr gemeinhin natürlich die tedee-App für Apple iOS bzw. Android. Dort lässt sich z. B. auch ein Aktivitätsprotokoll abrufen. Die Kommunikation zwischen Schloss und App läuft über das TLS-1.3-Protokoll und eine 256-Bit-Verschlüsselung.

Über die tedee-Bridge eröffnen sich für euch ein paar weitere Möglichkeiten der Smart-Home-Integration: So lässt sich das tedee-Schloss dann auch per Sprachbefehl über Siri-Shortcuts und Alexa steuern. Zudem stellt tedee eine öffentliche Web-API zur Verfügung, damit Nutzer die tedee-Produkte in eigene Smart-Home-Systeme über HTTP-Requests integrieren können. Die Anbindungen an IFTTT und Google Home sind in der Entwicklung und werden voraussichtlich bis zum Ende dieses Jahres folgen, so der Hersteller.


tedee Smart Lock im Überblick:

  • Türschloss mit 45 Millimeter Durchmesser, 55 Millimeter Höhe
  • Akku: 3.000 Milliamperestunden Kapazität und bis zu sechs Monate Laufzeit
  • Motor mit 1,6 Newtonmetern, der für Mehrfachverriegelung geeignet ist
  • Steuerung via Bluetooth 5.0 per Smartphone-App (iOS und Android) und Apple Watch
  • Zutrittsverwaltung durch Vergabe von dauerhaften, wiederkehrenden und zeitbegrenzten Berechtigungen App-Funktionen: Auto-Unlock, detailliertes Aktivitätenprotokoll, automatisches
    Verriegeln der Tür, Türfalle lässt sich kurzzeitig einziehen
  • 256-Bit-Verschlüsselung und TLS-1.3-Protokoll
  • tedee-Bridge optional erhältlich: Ermöglicht über eine WLAN-Anbindung die Fernsteuerung, Statusabfrage aus der Ferne und Echtzeitbenachrichtigungen
  • Über tedee-Bridge Steuerung per Siri-Shortcuts, Alexa und Integration in eigene Smart-Home-Systeme über Web-API möglich
  •  Montage durch Austausch des bestehenden Euro-Profilzylinders gegen einen längenverstellbaren Sicherheitszylinder von GERDA

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André Westphal

Hauptberuflich hilfsbereiter Technik-, Games- und Serien-Geek. Nebenbei Doc in Medienpädagogik und Möchtegern-Schriftsteller. Hofft heimlich eines Tages als Ghostbuster sein Geld zu verdienen oder zumindest das erste Proton Pack der Welt zu testen. Mit geheimniskrämerischem Konto auch bei Facebook zu finden. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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41 Kommentare

  1. Sorry wer kommt auf solche Preise ? Das ist vollkommende Mond Preise und so wird sich das eh nicht durchsetzen

    • Mondpreise? Hast Du mal gesehen wieviel normalerweise elektronische Schließzylinder wie z.B. von EVVA, Iseo, DOM, Winkhaus oder Tapkey kosten? Das Ding bewegt sich am absolut unteren Rand davon. Was mir am tedee allerdings fehlt ist das Öffnen mit passiven RFID-Tags, die man problemlos auch den Kindern geben kann. Wenn so ein Tag verloren geht, kann man ihn einfach aus der Config löschen und gut ist.
      Das einzige Schloss, das ich zu meinen Anforderungen entsprechend bis jetzt gefunden habe, war das Tapkey. Das kaufe ich aber aufgrund deren absolut beknackter Lizenzpolitik nicht, wo man jährlich Lizenzgebühren für zusätzliche Schlüssel zahlen muss. Und wenn die Bude irgendwann die Server abschaltet, kann ich mir ein neues Schloss einbauen. Danke nein.

      • das hat einen guten Grund.. passive rfid Chips sind für diesen Einsatzzweck einfach nicht sicher genug!

        • Ach so, deswegen ist mittlerweile auf jeder Bankkarte einer drauf…
          Nee, is klar.

          • Bankkarten arbeiten mit NFC nicht RFID .. GROSSER UNTERSCHIED! Bei RFID wird lediglich ein Code gefunkt, der immer gleich ist. Wenn ich einmal in der nähe deines Chips war und deinen Code kenne, komme ich für immer in dein Haus! Ich würde RFID nichtmal für meine Garage nutzen wollen …

            • NFC ist ein Standard zur Datenübertragung, der auf RFID aufbaut. Sicherlich gut geeignet für Zugangssysteme, aber nicht der einzige, der mehr kann als einen einfachen ID-Code zurückfunken.

    • Verglichen mit anderen Motorschlössern wie dem Yale Entr oder dem Nuki ist das absolut in Ordnung. Ich sehe hier eher das Problem, dass es kein Fallback auf PIN oder Fingerprint gibt. Gerade in Deutschland hat doch oft die ältere Generation noch kein Smartphone. Wenn jetzt – wie bei uns – alt und Jung in einem Haus leben, dann wird es schon wieder kompliziert mit einem rein smartphonebasierten Türschloss. Und ja: ich weiß, dass es noch einen Schlüssel gibt. Das führt dann aber das ganze Konzept ad absurdum.

  2. Sicheres Türschloss aus Polen, musste kurz schmunzeln. 😉

    Aber jetzt ernsthaft:
    Kein Cloud Zwang aber Einbindung ins Smarthome System möglich.

    Klingt sehr interessant

  3. Inwiefern sind das Mondpreise? Das Nuki Kit kostet 100€ weniger und beinhaltet keinen Zylinder. Allein ein guter Zylinder kostet schon diese 100€.
    Zusätzlich ist das System hier sehr schlank, aus Aluminium und Messing gefertigt, was das Ganze schon hochwertig macht.
    Der Preis scheint erstmal absolut gerechtfertigt. Die Zielgruppe ist da auch erstmal der Eigenheimbesitzer, da ein Opener fehlt.
    Was mir nicht so gefällt ist der eingebaute Akku. Das ist die Frage wie leicht man diesen tauschen kann, wenn dieser nach ein paar Jahren nachlässt und wie teuer der wird.
    Dazu hätte ich das Problem das ich im Windfang keine Steckdose und schon ein Nuki im Einsatz habe.
    Aber ansonsten ist das Gerät sehr interessant, da ziemlich schlank.
    Schade ist auch das man keinen beliebigen eigenen Zylinder einsetzen kann.
    Die Sicherheit von dem Gerda Modell kann ich nicht einschätzen.

    Und wer erstmal die Schlüsselfreiheit kennengelernt hat, möchte dazu nicht mehr zurück. 😉

  4. Stephan Düchtel says:

    Hallo Keri, Hallo Thorsten,
    hier schreibt jemand vom deutschen Vertrieb von tedee (Soular GmbH & Co. KG). Es wird definitiv später ein „Akku Austauschprogramm“ von tedee geben, welches wir auch in Deutschland anbieten werden. Mehr Infos dazu werden wir in weiteren Pressemitteilungen und auf der smartlock.de Webseite in ein paar Monaten veröffentlichen.
    Zu der Frage mit den Kleinkindern kann ich beruhigen. Man kann den Button in der App auf deaktivieren. Hier ein screenshot:
    http://www.isoular.de/IMG_3874.PNG
    Viele Grüße
    Stephan Düchtel

    • Vielen Dank für die Informationen

    • Hallo Stephan,

      habt ihr eine Anbindung an z.B. ein ekey Uno geplant? Ohne Fallback auf Fingerprint oder PIN sehe ich das – gerade auf dem deutschen Markt – als etwas gewagt an.

      • Stephan Düchtel says:

        Hallo Rubefeli,
        ein eigenes Keypad ist bereits in Planung. Wir haben auch zu Ekey schon Kontakt und sehen uns an ob eine Integration möglich ist.
        Viele Grüße
        Stephan Düchtel

  5. Sehr interessante Lösung. Mir gefallen vor allem die modernen Standards (Bluetooth 5.0, TLS 1.3 etc.), sowie die Bereitstellung einer API, sodass keine Cloud-Anbindung nötig ist. So stelle ich mir ein smartes Türschloss vor.
    Leider wird hier noch auf micro-USB gesetzt, was so gar nichts mit aktuellen Standards zu tun hat. Das ist einfach sehr schade und hätte einfach gegen USB Typ C getauscht werden sollen.
    Auch ist die Lösung mit dem integrierten Akku nicht optimal, da nicht jeder eine Steckdose in der Nähe hat. Zylindertausch ist auch schade, aber verkraftbar.
    Für mich die beste Smartlock-Lösung bisher, ich werde es aber wegen micro-USB nicht kaufen, das ist einfach nicht zukunftssicher. Gerade erst alle Geräte umgestellt auf ein einheitliches Ladegerät.

  6. Wie leise ist das Schloss im Vergleich zu Nuki? Nuki war uns leider zu laut.

    • Leute, ha sich die Erfindung der Powerbank noch nicht bis zu Euch rumgesprochen?

      Alle par Monate eine Powerbank für ein paar Stunden neben die Tur legen und gut. Kostet 10 Euro und fertig.

      Klar ist Micro-USB doof, aber das Kabel kann man dann zu Powerbank legen und fertig.
      Wenn das das einzige Gegenargument ist?
      Bei mobilen Geräten kann ich das ja verstehen, da man nur ein Ladekabel für Handy und Kopfhörer braucht, aber zu Hause finde ich es blöd aber erträglich.
      Zumal zumindest bei mir hoffentlich einige der Micro USb Geräte (Ixo, Heißklebepistole, Lautsprecher, Fotoapparate) noch ein paar Jahre halten.

    • Stephan Düchtel says:

      Hallo,
      hier schreibt jemand vom deutschen Vertrieb von tedee (Soular GmbH & Co. KG). Einer unserer Beta Tester hat vor ein paar Tagen ein Video gemacht wo man einen guten Eindruck der Lautstärke bekommt: https://www.youtube.com/watch?v=Kb4ttudLGjI
      Viele Grüße
      Stephan Düchtel

  7. Das mit dem Akku sollte überdacht werden. Vernünftige Batterie rein…. sollte 5 Jahren halten und dann Wechsel und gut ist. Ich häng mich doch nicht alle paar Monate mit so einem bescheuerten Kabel zum Laden an das Schloss.

    • Stephan Düchtel says:

      Hallo M77,
      Für ein Motorschloss gibt es leider keine Batterien die 5 Jahre halten. Der Akku hält bis zu 6 Monaten und ist damit auf dem gleichen Niveau wie vergleichbare Produkte. Der Hersteller hat es für die nachhaltigere Lösung gehalten einen Akku zu verbauen da man nicht alle 6 Monate neue Batterien kaufen muss. Man muss das Schloss nicht abmontierten um es zu laden. Es kommt mit einem magnetischen Ladekabel.
      Viele Grüße
      Stephan Düchtel

    • Fehlt noch eine Möglichkeit zur Anbindung einer Türspechanlage um bei MFH auch die Haustür zu öffnen

  8. Mich würde interessieren wie die Fallbacklösung aussieht, wenn der Akku leer ist und ich nicht den Akku aufgeladen habe.
    Wie komme ich dann in die Wohnung rein? Bezieht sich der Knauf nur im inneren der Wohnung, sodass man von aussen noch normal mit einem „analogen“ Schlüssel rein kann?
    Die 6 Monate Akkulaufzeit beziehen sich ja sicherlich auf eine durchschnittliche Anzahl von Drehungen pro Tag oder?

    Prinzipiell finde ich die Idee sehr cool, dass ein smartes Schloss endlich keine cloud anbindung benötigt.
    Was mir aber fehlt ist die zusätzliche Möglichkeit der Nutzung eines RFID Chips, um eintreten zu können. Ich habe bspw nicht mein Handy beim Sport dabei und da macht sich son kleiner Chip natürlich um einiges einfacher.

    • Stephan Düchtel says:

      Hallo Fabian,
      Genau der Motor sitzt auf der Tür-Innenseite. D.h man auch noch ganz konventionell von außen mit dem Schlüssel aufsperren.
      Viele Grüße
      Stephan Düchtel

  9. Wie sieht es mit Garantien aus?
    Nicht von der Hardware, sondern von der Software. Wie lange ist die Entwicklung der App einkalkuliert und falls es sich nicht mehr rechnet, kann man Entwicklung dazukaufen? Gibt es irgendeine Internetanbindung, die dazu zwingt die App aktuell zu halten oder kann ich (wie bei Apple HomeKit) auch alles im Ist-Zustand lassen?

    Nebenbei, darf ich mal sagen, dass angesichts der letzten SmartHome-Skandale vom Startup bis Google hier äußerst naive Fragen gestellt werden?
    Gut, vielleicht lesen hier nur Millionäre mit, denen es völlig egal ist, wie lange die Schlösser nutzbar sind. Die kaufen sich jedes Jahr ein neues Haus, klar. Aber für den gemeinen Nutzer sind die TCO viel Geld.

  10. Thomas R. says:

    Ist es wirklich so, dass man keinen Cloud-Zwang hat? Für mich liest sich das so, dass die API über den Server der Herstellers läuft. Oder läuft die auf der Bridge zuhause, sodass man wirklich unabhängig ist?

    • Stephan Düchtel says:

      Hallo Thomas,
      Die aktuelle API läuft über den Server. Es kommt aber noch eine lokale API mit der man das Schloss im lokalen Netzwerk steuern kann. Beide APIs setzten die Bridge voraus.
      Viele Grüße
      Stephan Düchtel

      • Thomas R. says:

        Hallo Stefan, danke für deine schnelle Antwort – trotz hoffentlich arbeitsfreiem Sonntag 🙂
        Das freut mich zu hören, dann verschiebe ich meine Entscheidung noch ein wenig und drücke die Daumen, dass da bald etwas zur lokalen API kommt 🙂 Gibt es da schon eine grobe Zeitlinie?

        An sich hat mich das tedee gerade schon mit Perspektive auf diese Funktion etwas angefixt – anders als die Konkurrenz bisher 😉 Was mir aber nach wie vor fehlt ist leider eine richtig schöne Lösung fürs Smartmachen der Video-Gegensprech/Türöffner-Anlage auf Mieterseite. Der Nuki-Opener geht in eine gute Richtung, aber mir fehlt da tatsächlich das Gegensprechen und Kamera-gucken.

        Und noch eine Frage: Ist das mit dem GERDA-Schloss tatsächlich hart Pflicht?
        Wir wohnen in einem großen Neubau-Mehrfamilienhaus mit Sicherheitstüren und Schließsystem, unser Schlüssel passt also in Wohnungs-, Waschkeller-, Keller-, Briefkasten- und Tiefgaragentüren. Gibt es eine Möglichkeit das bestehende Schloss für Tedee zu nutzen oder ein schloss passend zum Schlüssel zu bekommen?

        • Stephan Düchtel says:

          Hallo Thomas,
          Lt. Tedee ist gerade die HomeKit Integration höchste Priorität. Danach kommt dann aber gleich die lokale API.
          Was die Gegensprechanlage angeht wird auch etwas kommen. Ich kann dazu leider noch keine Details verraten.
          Zum Thema Zylinder arbeiten wir gerade schon an mehreren Dingen.
          1. Es wird möglich sein von den Gerda Zylindern ein komplette Schließanlage zu bestellen.
          2. Wir haben bereits mit mehreren Schlüsseldiensten Kontakt und geben Ihnen Teile, das andere Zylindermarken als tedee kompatibel anbieten können. Wir werden ca. 5 Marken beginnen. Dazu kommt ein in paar Wochen eine Pressemitteilung und Infos auf smartlock.de
          Viele Grüße
          Stephan

        • „Und noch eine Frage: Ist das mit dem GERDA-Schloss tatsächlich hart Pflicht?“
          Falls ein Knaufzylinder verbaut ist, ist die Verwendung vom tedee möglich.
          Der Zapfen des Knaufzylinders muss dazu leicht angepasst werden.

          • Thomas R. says:

            Toll, Vielen Dank für eure Antworten 🙂 Gibt es von Smartlock denn einen Newsletter? 😀
            Im heutigen Mediengewusel vergisst man vieles so schnell :’D

            Zum Zylinder, ich glaube nicht dass es ein Knaufzylinder ist, ich kann von beiden Seiten den Schlüssel stecken, auch gleichzeitig und öffnen, auch wenn auf der Innenseite einer steckt.
            Gerade mal geschaut, unser Zylinder von der Schließanlage der Wohnanlage ist von „KESO ASSA ABLOY“ – das steht zumindest drauf. Schlüssel ist so ein modernes Sicherheitsding ohne Bart sondern mit „Kratern“ 🙂

            • Also ist ein Euro Doppelzylinder verbaut.
              Mit „Kratern“, also ein Dimple Lock.
              Doppelzylinder lassen sich oft auf Knaufzylinder umrüsten,
              wobei der Zapfen bei Keso quadratisch ist.
              Das könnte Probleme machen.

              Vielleicht gehört Keso zu den fünf Marken, für die es einen Adapter geben soll…

      • Thomas R. says:

        Tur mir leid, sollte natürlich Stephan heißen. Autokorrektur am iPhone manchmal…

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