
Die Bundesregierung hat die Einführung des Personalausweises fürs Smartphone erneut verschoben. Das berichtet Heise unter Berufung auf einen Sprecher des Bundesinnenministeriums. Klingt nun wild, allerdings soll die „Smart eID“ eben schon Mitte 2022 an den Start gehen. Erst sollte die Lösung Ende 2020 für Bürger bereitstehen, später nannte die Bundesregierung Juni 2021 als Termin, dann den Dezember 2021. Mit der Smart eID können Bürger die Daten ihres Personalausweises auf dem Smartphone speichern und sich damit online ausweisen.
Warum die Verzögerung? Offenbar habe es technische Probleme gegeben. So habe man zunächst technische Herausforderungen lösen müssen, die im vorausgegangenen Forschungsprojekt „Optimos“ nicht abschließend geklärt worden seien, sagte ein BMI-Sprecher auf Anfrage von c’t zu der erneuten Terminverschiebung. „Darüber hinaus sind noch Tests und Abnahmen notwendig, um zum Start ein stabiles System zu gewährleisten.“ Das Gros unserer Leser hatte sich bei der Umfrage als interessiert an einer eID-Lösung gezeigt.
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