Caschys Blog

Sicherer Messenger Threema nun mit Gruppenchat

Die Thematik „sichere Unterhaltungen per Messenger“ wurde für viele erst akut, als Edward Snowden mit seinen Enthüllungspapieren um die Ecke kam. Das Thema, welches vorher keinen interessierte, rief viele Entwickler auf den Plan , die mit angeblich sicheren Lösungen punkten wollten. Monate später hört man von den meisten nichts mehr, Threema aus der Schweiz ist da aber eine Ausnahme. Die hatten gleich ein Geschäftsmodell und nahmen schmales Geld für ihre App, anstatt  – wie viele andere – mit Kostenlos-Argumenten zu locken.

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Das Problem für jeden frisch startenden Messenger? Fehlt die kritische Masse an Benutzern, fehlt auch der Anreiz für andere zu wechseln. Sichere Kommunikation? „Ich verteile bei WhatsApp ja keine Bombenbauanleitungen“ – ihr kennt das. Und so ist auch Threema von einer relativ kleinen Nutzerschaft betroffen, zwischen 10.000 und 50.000 Installationen hat man auf der Android-Plattform vorzuweisen. Vielleicht lag dies ja auch an einer fehlenden Funktion, die man nun aber – in der Android-Version – nachgerüstet hat (iOS kann das bereits): der Gruppenchat. Gruppen können über den  Drawer auf der linken Seite verwaltet werden. Übrigens: ich kann dennoch jeden verstehen, der sagt: „Ich nutze Messenger XYZ nur, weil da alle meine Freunde sind“. Dürfte wohl normal sein.

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