Shazam erkennt über 1 Milliarde Songs pro Monat

Tatsächlich muss ich häufiger zur Musikerkennungssoftware Shazam greifen, die ja zu Apple gehört. Ich höre größtenteils Mixe aus den 80ern und 90ern und muss mir oft einzelne Tracks noch einmal in Erinnerung rufen – das klappt dann meist super mit Shazam.

Heute gab man seitens des Unternehmens bekannt, dass der Dienst seit seiner Einführung eine Milliarde Shazams pro Monat und 50 Milliarden Tags überschritten hat. Shazam hat 200 Millionen monatliche Nutzer und ist wohl für viele die erste Wahl, wenn es darum geht, einen Song zu identifizieren.

Auf der neulich abgehaltenen WWDC kündigte Apple an, dass es die Audioerkennungstechnologie von Shazam für Dritt-Entwickler öffnen wolle. Das Framework namens ShazamKit ermöglicht es sowohl iOS- als auch Android-App-Entwicklern, Software zu erstellen, die Musik aus der riesigen Datenbank von Shazam identifizieren kann.

In diesem Artikel sind Partner-Links enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Danke für eure Unterstützung!

Gefällt dir der Artikel? Dann teile ihn mit deinen Freunden.

Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

Neueste Beiträge

Mit dem Absenden eines Kommentars stimmst du unserer Datenschutzerklärung und der Speicherung von dir angegebener, personenbezogener Daten zu.

2 Kommentare

  1. Warum „musst“ du denn zu Shazam greifen? Mit der Übernahme durch Apple bin ich zu Soundhound gewechselt. Tut das gleiche.

Es werden alle Kommentare moderiert. Lies auch bitte unsere Kommentarregeln:

Für eine offene Diskussion behalten wir uns vor, jeden Kommentar zu löschen, der nicht direkt auf das Thema abzielt oder nur den Zweck hat, Leser oder Autoren herabzuwürdigen. Wir möchten, dass respektvoll miteinander kommuniziert wird, so als ob die Diskussion mit real anwesenden Personen geführt wird. Dies machen wir für den Großteil unserer Leser, der sachlich und konstruktiv über ein Thema sprechen möchte - gerne auch mit Humor.

Du willst nichts verpassen?

Neben der E-Mail-Benachrichtigung habt ihr auch die Möglichkeit, den Feed dieses Beitrags zu abonnieren. Wer natürlich alles lesen möchte, der sollte den Hauptfeed abonnieren.