
IGZO ist die Abkürzung für Indium, Gallium, Zink und Sauerstoff (Oxygen) – den Hauptkomponenten von SHARPs jahrzehntelanger Forschung und Entwicklung in der Halbleitertechnik. Die wichtigsten Eigenschaften der IGZO-Displays sind die Miniaturisierung von Transistoren und eine höhere Leitfähigkeit. Diese komplexen technischen Eigenschaften sollen laut Sharp sichtbare und nachvollziehbare Kundenvorteile in den Bereichen Design, Auflösung, Bildqualität und Energieeffizienz bringen.
Zudem sind die Displays in der Lage, die leichtesten Touch-Eingaben zu registrieren und zu verarbeiten, selbst bei nassen Displays. IGZO-Displays unterstützten native Bildwiederholraten von bis zu 120 Hertz für klare Bewegungsdarstellung. Wer sich noch auf der IFA rumtreibt, der kann sich die entsprechenden Demos anschauen. Auch in Sachen Kameramodulen hat man eigene Lösungen auf der IFA am Start. Hier zeigte man ein Kameramodul mit der Auflösung von 22,6 Megapixeln.
Die Linse mit einem Ultraweitwinkel von 22mm/F1.9 liefert laut Sharp hochqualitative Fotos und Videos. Eine spezielle Anti-Blur-Technologie verbessert Fotos und Videos vor allem in schwierigen Lichtsituationen. Frontkameras mit 16,3 Megapixeln Auflösung ermöglichen perfekte Selfies. Dank 23mm-Weitwinkel können deutlich mehr Personen in einer Aufnahme erfasst werden. Dann schauen wir mal auf den Mobile World Congress und hoffen, dass man sich nicht zu weit aus dem Fenster gelehnt hat. Übrigens: Sharp fertigt nicht selber, sondern hat sich als Partner Foxconn an die Seite geholt. Hier im Beitrag seht ihr übrigens das aktuelle Sharp Aquos S2.