
Zu sehen ist das Ergebnis auf den ersten Produktbildern: Das Free-Form-Display rahmt die Kamera quasi ein. So will Sharp, mittlerweile zu Foxconn zugehörig, mit diesem Design sicherlich nicht nur auf Kundenfang gehen, sondern auch um die Ecke Partner dafür vereinnahmen. Dabei löst der Bildschirm mit 5,5 Zoll mit 2.040 x 1080 Pixeln auf und kommt im Format 17:9 daher. Der einzige, wirkliche Rand um den Bildschirm befindet sich an der Unterseite, wo sich der Homebutton mit integriertem Fingerabdruckscanner befindet.
An der Rückseite bietet das Sharp Aquos S2 eine Dual-Kamera mit 12 plus 8 Megapixeln und Blenden von jeweils f/1.75. Die Frontkamera kommt auf 8 Megapixel. Als Betriebssystem dient Android 7.1 (Nougat). Für den Akku nennt Sharp 3.020 mAh.
Das Sharp Aquos S2 erscheint in zwei Varianten: einmal als Standard-Version mit dem SoC Qualcomm Snapdragon 630, 4 GByte RAM und 64 GByte Speicherplatz zum Preis von umgerechnet ca. 313 Euro. Es gibt auch eine höherwertige Variante mit dem SoC Qualcomm Snapdragon 660, 6 GByte RAM und 128 GByte Speicherplatz. Hier klettert der Preis dann auf 355 Euro. Beide Preisangaben beziehen sich auf China. International soll das Sharp Aquos S2 aber wohl auch noch erscheinen. Eine Ankündigung stehe für den 14. August 2017 aus.
Wie gefällt euch der Look des Sharp Aquos S2? Würdet ihr so ein Free-Form-Display gerne an weiteren Smartphones sehen?