Serif Labs: Affinity Photo, Publisher und Designer stark reduziert

Wer hat noch nicht – wer will noch einmal? Bei uns im Team kommt bei einigen Leuten Affinity Photo zum Einsatz. Tolle Bildbearbeitung zum fairen Einmalkaufpreis, die nicht mehr nur auf dem Mac zu haben ist, sondern auch für Windows und iOS. Als die Corona-Pandemie die Leute zwang, ins Home Office zu ziehen, boten die Macher schon die Software für 90 Tage kostenlos an, vermutlich hat der eine oder andere da schon herumexperimentiert.

Im Rahmen einer Aktion hat man nun wieder die Apps reduziert – sogar noch stärker, als es im November 2020 der Fall war. Im Mac App Store sowie im App Store für iOS sieht man schon die reduzierten Preise, 10,99 Euro werden für die mobilen Apps von Affinity Photo und Affinity Designer jeweils fällig, 27,99 Euro sind es für die Mac-Apps, da gibt dann auch den Affinity Publisher. Auch Windows-Nutzer können bereits zuschlagen, im Microsoft Store bekommt ihr die Software jeweils für 27,49 Euro.

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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32 Kommentare

  1. Die Seriennummer von einer gekauften Windows-Version lässt sich übrigens auch mit der macOS-Version nutzen.
    Evtl. interessant für Umsteiger die sich sonst die Software doppelt gekauft hätten.

  2. Hab mir damals Photo gekauft als Photoshopersatz. Letztlich bis auf wenige Ausnahmen dann doch nie benutzt weil Photoshop für mich einfach deutlich besser ist.

    • Und – man glaubt es kaum – an vielen Stellen auch intuitiver.

      • Ja. Auch das hat mich überrascht. Könnte aber auch daran liegen, dass man PS halt seit Jahren wie die eigene Westentasche kennt

        • Eher letzteres. Ich arbeite nicht in einer Photoshop-ist-der-Standard-Branche, habe aber für meine privaten und dienstlichen Zwecke schon die eine oder andere Bildbearbeitungssoftware in der Hand gehabt. Photoshop ist mir immer fremd geblieben und trotz einer in der Firma vorhandenen Photoshop-Lizenz nutze ich ihn nicht, weil ich mich mit dem Ding einfach nicht anfreunden kann.

  3. Weiß zufällig jemand, wann die ARM64 Version für Windows kommt?

  4. Mit ein paar Minuten Verzögerung nun auch direkt bei Serif im Sale, falls sich jemand nicht an einen Store binden will!

  5. Mich würde Designer theoretisch interessieren. Aber die Akzeptanz der Software ist so unterirdisch, dass auch 1 Euro hinausgeschmissenes Geld wäre.

    Die grafische Branche wird auf Jahre hinaus nicht von InDesign lassen und die Kunden werden auf InDesign-Dateien bestehen. Warum auch nicht? Es gibt ja keinen Leidensdruck wie damals bei Quark Xpress.

    Und wenn du InDesign brauchst, dann kannst du gleich für relativ wenig Aufpreis zur komplettem CC greifen. Kurz: Adobe ist zurzeit unangreifbar … leider.

    • Der oben genannte Preis ist einmalig zu zahlen
      Das ist schon verdämmt günstig für das Gebotene.

      • Gunar Gürgens says:

        Indeed. Arbeite mich gerade in den Publisher ein, für eine Zusammenarbeit mit anderen Layoutern, die Adobe nutzen, dürfte das natürlich nicht so klasse sein, aber für kleine Projekte wie Broschüren und Plakate ist es genial. Ich kann es lange nutzen und zahle nicht mal nen halben Monatsbeitrag.

      • Ja, schon klar … aber wenn du die Software nicht nutzen kannst, weil sie niemand akzeptiert, ist jeder Cent zu viel.

        Natürlich kostet die Creative Cloud auf dem Papier viel mehr. Aber weil man damit ohne Widerstand und Reibungsverlust seinen Lebensunterhalt verdienen kann, ist sie fast schon lächerlich günstig – und auf jeden Fall viel günstiger, als Affinity Publisher.

        • Gunar Gürgens says:

          „Ja, schon klar … aber wenn du die Software nicht nutzen kannst, weil sie niemand akzeptiert, ist jeder Cent zu viel.“
          Ich kenne niemanden, der keine PDF akzeptiert…

          • Ausnahmslos alle meine Kunden wollen am Ende auch die offenen Daten – und zwar im InDesign-Format und nichts anderes. Damit habe ich nicht die geringste Mühe. Sie haben mich ja für die Arbeit entlöhnt – und das nicht zu knapp.

            Da interessiert es mich nicht, wie günstig eine andere Software ist.

            • Gunar Gürgens says:

              Ich denke die Marktpositionierung des Produkts kann man auch nicht mit Adobe gleichsetzen. Das ist ja so al wollte ich einem Bauunternehmer einen Twingo verkaufen, damit er seinen Bauschutt wegfahren kann.
              Wenn man damit Geld verdient und viele Aufträge hat, dann sind die 840€ auch gerechtfertigt, da man das Geld auf den Satz aufschlagen kann. Vor allem wenn Kunden die jeweilige RAW Datei haben will. Wir nutzen das Affinity Paket um mal ein Plakat/Broschüre für den Druck zu gestalten oder Verträge aufzusetzen. Ein bisschen Photobearbeitung hier und da mal ein Logo von JPG zu SVG machen und das nachzubessern. Da gehen nur PDFs raus und fertig, für sowas gebe ich keine 840 € p.a. aus, das ist wirtschaftlicher Schwachsinn.

    • Für kleine Unternehmen/Selbstständige, Privat und Hobby sind die Programme definitiv eine super Alternative zu Indesign und Photoshop, da man für eine Einmalzahlung von nicht mal 90 € im Sale das Komplettprogramm von Serif bekommt. Für Agenturen oder Mittelständische Unternehmen stimme ich dir aber vollkommen zu, da sind die Adobe Produkte einfach der Industriestandard und für die tägliche Arbeit falle auch die monatlichen Gebühren für die Creative Cloud nicht so sehr ins Gewicht. Hängt aber auch einfach davon ab ob man offene Daten weitergeben muss oder nicht.

      Die Lernkurve der Serif Produkte ist auf jedenfall recht steil und wenn man Adobe gewöhnt ist, kommt man mit Affinity bereits nach kurzer Zeit besten klar. Arbeite selbst täglich mit Adobe, aber hab für Verein und Privat alles auf Affinity umgestellt.

      • Definitiv Zustimmung. Bin selbst auch von Photoshop und Co umgestiegen. Ja, die Lernkurve ist steil wenn auch manchmal schwer zu erklimmen. Allerdings hat Serif eine ziemlich gute Dokumentation der verschiedenen Funktionen. Warum habe ich gewechselt? Abo-Zwang.

        • Auch die VideoTutorials sind fürs Grundlegende und den ersten Einstieg empfehlenswert. Die Workbooks kenne ich selbst nicht (kam bisher locker ohne klar), sollen aber auch ziemlich gut für Um-/Neueinsteiger sein und sind preislich erschwinglich.

    • Ist das nicht eh so, dass InDesign Formate in Affinity Programmen geöffnet und bearbeitet werden können? Ich arbeite jetzt seit knapp einem halben Jahr mit Affinity Designer für Desktop und mir ist noch kein PS Format in die Finger gekommen, was ich nicht bearbeiten konnte, also selbst .ps-Dateien. Für den privaten Gebrauch und Kleinunternehmer ist es auf jeden Fall sein Geld wert durch die Einmalzahlung.

      • Ganz klares Jain: Man kann die Dateien zwar öffnen, aber nur Adobe war bei mir in der Lage, dass auch so zu tun, wie es mal vorgesehen war. Das gleiche gilt für PDF Dateien…Affinity hat da häufiger mal Probleme mit den Schriftarten.

  6. Hat jemand Empfehlungen, wie man sich am besten in die Serif Produkte einarbeiten kann?
    Tutorial, etc.

    Danke und Gruß!

  7. Da ich als Hobby Fotograf eine Bilddatenbank und einen Raw Entwickler brauche, bin ich dann doch wieder zu Lightroom zurückgekehrt, nach einem Ausflug zu Affinity Photo. Über die Feiertage habe ich angefangen alte Dias zu digitialisieren und zu restaurieren, Zeitreisen sind erlaubt….. Da ist Lightroom in der aktuellen Version schon eine Nummer für sich. Die 90€ (im Sale der Prime Days) für ein Jahr ist mir das dann doch wert.

    • Natürlich das PS und LR Abo mit 20Gb Cloud Speicher den ich (noch) nicht nutze, vielleicht mach ich mal ein paar Versuche auf dem Ipad.

    • Bei mir ist die Photos App die Datenbank. Rasend schnell auch mit zehntausenden Fotos. Rundtrip zu Affinity und anderen Apps klappt super.

  8. Die App gibt es nicht für iOS, sondern nur für iPadOS.

  9. Wenn Affinity für Linux herauskommen würde, könnte sich das zu einer Killerapplikation entwickeln. Viele arbeiten doch nur deswegen noch mit Windows oder Mac, weil Gimp unter Linux Photoshop und Affinity nicht das Wasser reichen kann.

    • Deine Aussage bezüglich Gimp kann ich nicht nachvollziehen. Gimp ist ein sehr mächtiges Werkzeug und mit den richtigen Plugins steht es zB. Photoshop in nichts nach. Einzige Problem bei Gimp ist, dass die Bedienung sehr viel Zeit zum einarbeiten beansprucht.

  10. NanoPolymer says:

    Würde Adobe sich nicht einfach auf ihren Status ausruhen würden solchen Diskussionen wie hier gar nicht aufkommen.
    Wenn Adobe mit ihren Produkten im professionellen Bereich nicht den Standard darstellen würden hätte ich auch schon längst nach links und rechts geguckt. Das ist halt das gleiche wie mit Excel. Da braucht man gar nicht mit was anderem ankommen, das gibt nur Ärger im Berufsalltag.

    Die Haupt Adobe Produkte könnte alle mal eine grundlegende Kur vertragen. Da wird halt ständig erweitert, aber alte Themen seit 15 Jahren nicht modernisiert. Mittlerweile sind verschiedene Themen doppelt vorhanden (neu und legacy). Da braucht man sich nicht wundern das Leute dann zu anderen Produkten gehen wo sie nur einen Knopf drücken statt dafür studieren zu müssen und es am Ende für die aktuelle Zeit trotzdem nur so halb gut funktioniert.

  11. Enrico Hahn says:

    Ich weiß nicht was hier einige immer mit Industriestandard haben, der einzige wirkliche Industriestandard den es hier im Zusammenhang mit Adobe gibt, ist der PDF Standard. Alles andere ist nur Gewohnheit und Bequemlichkeit, oder man ist einfach vollkommen zufrieden mit den Adobe Produkten, soll es ja auch genügend geben.

  12. Ähm…geht es nur mir so, oder sind die IpadOS Preise die ganz normalen Preise? Als ich mein iPad Pro 2020 geholt hab letzten April, hab ich direkt beide Apps gekauft zum selben Kurs…*kopfkratz*

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