Senseg bringt fühlbare Touch-Oberflächen auf dein Tablet oder Smartphone

Sonntag. Immer so „mein Tag“, an dem ich mir technische Innovationen anschaue. Eine dieser Innovationen ist zwar schon das erste Mal 2010 in mein Blickfeld gerückt, doch ein Video sah ich gestern zum ersten Mal. Es geht um einen Touchscreen, der euch mehr als ein einfaches haptisches Feedback gibt.

Normalerweise vibriert ein Gerät maximal, die von Senseg entwickelte Technologie bringt mehrere Ebenen des Fühlens auf den Touchscreen. Die Technik hört auf den Namen Tixel Technologie und mittels Elektrostatik gibt es verschiedene Oberflächen – realisiert durch Widerstände. Das Time Magazine hat die Technik als eine der 50 Top Best Innovations ausgerufen.

Für Entwickler steht ein Kit zur Verfügung, um Apps zu erschaffen, die die Tixel Technologie unterstützen. So könnte man zum Beispiel auf dem Tablet Sand oder anderes erfühlen können. Bereits 2012 soll die Technik Marktreife erlangen, bleibt abzuwarten, was die Mitbewerber noch aus dem Hut zaubern: Apple besitzt seit 2008 Patente und auch die Freunde von Microsoft werkeln seit 2009 an der Technologie. Bislang bekam man allerdings nur von Senseg wirklich etwas zu sehen. (via, via)

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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12 Kommentare

  1. Richtig interessant wird es wenn neben haptischem auch taktiles Feedback möglich wird. Das heißt dass ich z.B. bei einem On-Screen Keyboard Tastenwiderstand spüre.

  2. Ha ein neues Bild und ein neues Favicon.^^
    Sieht erfrischend gut aus!

  3. Soviel zum Thema: Alles was erfunden wird, muss auch auf den Markt geprescht/ in Peripherie untergebracht werden. Da kann man sich schon fragen, mit welchen Funktionen und Optionen Tables/Smartphones noch ausgestattet werden, nur damit sie sich bei der Aufzählung im Alltag nicht relevanter Funktionen/Optionen in quantitativer Hinsicht unterscheiden und dadurch gleichsam als „besser“ vom Kunden wahrgenommen werden – ergo schließlich gekauft werden. Oder auch nicht.

  4. Zum Headerimage: Mir fehlt der Leuchtturm…

  5. Schon wieder mal was mit „Wiederstand“, das emfinde ich nun balt alls negertief…

    Unt bei dem näuen Follmontgesichd-Logo fehld irgentwie das Gesicht… Oder dass siht ein Bisschen aus wie das Logo fom Hamburger Vlughaven nur das die Kappe hochgerudschd isst.

    Grüße Miriam

  6. Ich denke da an Handydisplay für Blinde.

  7. Was? Apple hat schon Patente? Das gibt wieder Klagen!

  8. Interessante Sache, irgendwie..

    Lese deinen Blog schon seit einiger Zeit.
    Schicker neuer Header, selbstgemacht?

  9. An den neuen Header werde ich mich gewöhnen (obwohl ich den stilisierten Rundkopf mit Kappe etwas stumpf finde) – aber das Favicon stinkt gegen das alte gewaltig ab.

  10. Genial!

    –> tablet kauf wartet jetzt bis das zeug implementiert ist, und wenn’s zwei jahre dauert!

  11. Genial, mehr davon.

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