
Als Early Bird sind dann 139 Euro fällig und Normalsterbliche zahlen schließlich 179 Euro. Das Super-Early-Bird-Angebot ist nahezu vergriffen, beeilt euch also, falls ihr für jenen Preis Interesse habt. In die Auslieferung soll Covi ab März 2018 gehen. Covi ist laut Senic „als Smart-Home-Hub auf Open-Source-Basis konzipiert“. Weil die API offen ist, könnt ihr Geräte anderer Marken mit dem Licht vernetzen und es dann fernsteuern.
Covi kann seine Beleuchtung automatisch anpassen, um etwa in den Abendstunden ein wärmeres Licht zu zeigen. Es sind auch eurerseits manuelle Automatisierungsbefehle programmierbar. In Verbindung mit anderen Smart-Home-Geräten lassen sich Aktionen anlegen, damit das Licht z. B. morgens im Minutentakt heller wird und gleichzeitig eine Playlist zum Aufwachen startet. Die Offenheit der Plattform bewertet Senic als eine der größten Stärken. So sind etwa Vernetzungen mit Sonos, Philips Hue oder Nest möglich. Auch das hauseigene Nuimo lässt sich natürlich verbinden.
Falls euch das Projekt interessiert und ihr noch die vergünstigten Angebote für frühe Vögel mitnehmen wollt: Die Kickstarter-Site ist hier zu finden. Ich bin jedenfalls auf das finale Produkt des Startups Senic aus Berlin gespannt.