Samsung erhöht temporär Entwickler-Anteil für In-App-Käufe

Samsung möchte sein eigenes App-Ökosystem anscheinend attraktiver für Entwickler machen. Deshalb werden bis Ende April die Einnahmen nicht mehr in das für die Branche übliche 70:30 Verhältnis aufgeteilt, sondern 80:20. Die neue Aufteilung gilt allerdings nur für In-App-Käufe. Sollte die Entwickler eigentlich nicht weiter stören, da dies der profitabelste Zweig bezüglich App-Monetarisierung ist.

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[werbung] Außerdem muss von den Entwicklern In-App-Purchase 2.0 von Samsung verwendet werden. Die neue Version bringt einige Vorteile, so können über sie zum Beispiel Abos abgeschlossen werden. Außerdem werden die In-App-Käufe nun Account-bezogen getätigt und sind nicht mehr abhängig von der IMEI des Käufers.

Samsung ist bisher noch nicht groß im Software-Geschäft, möchte dort aber anscheinend gerne hin. Mit solchen Aktionen hat man natürlich ein starkes Argument gegenüber Entwicklern, schließlich schauen diese auch genau, wo sie den größten Profit herausschlagen können.

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Sascha Ostermaier

Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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2 Kommentare

  1. Kleiner Fehler in der Ueberschrift.

  2. „Außerdem muss von den Entwicklern In-App-Purchase 2.0 von Samsung verwendet werden“ – 2x „von“ in einem Satz – das geht besser 😉

    Ich bin mal die Kommentare unter den Artikeln von Cashy und denen von Sascha heute vergleichen….

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