Samsung stellt neue Galaxy J für 2017 offiziell vor

Samsung hat seine neuen Galaxy J des Jahres 2017 vorgestellt. Es erscheinen drei Smartphones: die Samsung Galaxy J3, J5 und J7. Alle drei Geräte sind in den Farben Blau, Gold und Schwarz zu haben. Als Betriebssystem dient jeweils Android 7.0. Das neue Galaxy J5 (2017) ist ab sofort für 279 Euro zu haben. Die J3 (2017) und J7 (2017) folgen Ende bzw. Mitte Juli zu Preisen von jeweils 169 bzw. 339 Euro (Update: Der UVP für das Samsung Galaxy J3 (2017) DUOS liegt bei 219 Euro). Für die Galaxy J3 und J5 gibt es auch eine Dual-SIM-Variante, erkennbar am Zusatz „Duos“.

Das Samsung Galaxy J7 des Jahres 2017 gibt es wiederum ausschließlich als Dual-SIM-Modell. Zu den technischen Daten zählen ein AMOLED-Display mit 5,5 Zoll und 1.920 x 1.080 Bildpunkten, der SoC Samsung Exynos 7870, 3 GByte RAM und 16 GByte interner Speicherplatz. Letzterer ist via microSD um bis zu 256 GByte erweiterbar. Der Akku des Smartphones kommt auf 3.600 mAh und es sind auch ein Fingerabdruckscanner, eine Hauptkamera mit 13 und eine Frontkamera mit ebenfalls 13 Megapixeln an Bord.

Das  Samsung Galaxy J5 (2017) bietet wiederum ein AMOLED-Display mit 5,2 Zoll Diagonale und 1.280 x 720 Bildpunkten. Abermals dient der Exynos 7870 als Herzstück. Der RAM schrumpft auf 2 GByte,während der Speicherplatz bei 16 GByte verbleibt – abermals via microSD um 256 GByte erweiterbar. Der Akku kommt in diesem Fall auf 3.000 mAh. Die Kameras sind zum J7 identisch und abermals steckt im Home-Button ein Fingerabdruckscanner. Als Schnittstellen stehen in diesem Fall wie beim J7 Wi-Fi 802.11 ac, optionales Dual-SIM 4G LTE, GPS, NFC, Bluetooth 4.2 und Micro-USB fest.

Das Galaxy J3 (2017), abermals auch als Duos-Variante mit Dual-SIM zu haben, nutzt wie die J5 und J7 ein Metallgehäuse. Abermals kommt ein AMOLED-Display zum Einsatz – mit 5 Zoll Diagonale und 1.280 x 720 Bildpunkten. Als SoC hält der Exynos 7570 her. Ihm stehen 2 GByte RAM und 16 GByte Speicherplatz zur Seite – erneut erweiterbar um 256 GByte. Für den Akku sind 2.400 mAh angegeben. Die Kameras müssen etwas Federn lassen und kommen nun auf 13 Megapixel für die Haupt- aber nur noch 5 Megapixel für die Frontkamera. Außerdem bietet das Samsung Galaxy J3 (2017) im Gegensatz zu den J5 und J7 kein Wi-Fi 802.11 ac, sondern nur Wi-Fi 802.11 b/g/n.

Sind die neuen Samsung Galaxy J des Jahres 2017 für euch interessant? Oder empfindet ihr die Preise als zu hoch gegriffen?

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André Westphal

Hauptberuflich hilfsbereiter Technik-, Games- und Serien-Geek. Nebenbei Doc in Medienpädagogik und Möchtegern-Schriftsteller. Hofft heimlich eines Tages als Ghostbuster sein Geld zu verdienen oder zumindest das erste Proton Pack der Welt zu testen. Mit geheimniskrämerischem Konto auch bei Facebook zu finden. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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9 Kommentare

  1. Wenn die Qualität stimmt… Feine Sache.
    Wie ist das mit der Kamera bei der Videoaufnahme? Das ständige, nervige Neu-Fokussieren scheint ja ein Android-weites Problem zu sein. Ich habe es schon sowohl bei Moto wie auch bei Samsung erlebt. Übel!

  2. Für alle bei denen es „SAMSUNG“ vom Namen her sein muss 😉 J/S/A … ist für die das selbe Premium bis sie merken… ^^

    Das 2016er Moto G5 ist für das Geld besser als DAS weil VANILLA… TW mag zwar bei Highend Sinn machen aber bei Mid/Low End ists eher Balast kein Vanilla zu haben

  3. @Sean Moto kann nicht, was Samsung kann. Ich sage nur: Fingerchen links vom Home-Button und dann „Alle beenden“. Finde ich genial. Gibt es bei Moto nicht. Darauf will ich nicht mehr verzichten.

  4. Abermals

  5. Uninteressant! 16GB interner Speicher absolut unterdimensioniert, hinzukommt Samsungs Bloatware-Orgie und fehlende Updates schon nach einem Jahr… No go 2017!

  6. IchSelber says:

    Akku jetzt auch beim J5 2017 fest verbaut.
    Ein entscheidender Grund, das Teil nicht zu kaufen.

  7. Kanehekili says:

    Wie sieht es mit dem Akkutausch aus? Handy mit fest eingebautem Akku ist ein NoGo!

  8. @fakerarm Android System ist so offen das man sowas durch andere Apps ergänzen kann… „Alle beenden“ ist auch anders möglich. Ab Android N gehört es zu Vanilla Android eh dazu (Samsung und HTC hat es nur früher implementiert) – und naja CM konnte es auch schon länger glaub ich…

  9. Naja wenn man schon an CM/LOS denkt, dann muss man’s ja eh rooten, dann kann man auch gleich ein Custom ROM nutzen welches auf Stock basiert und weniger Bugs hat. Ein entschlacktes, gepimptes original ROM mit einigen Tweaks ist meines Erachtens optimaler, siehe z.B. SuperMan ROM. Klar, wenn jemand jeden Tag die neueste LOS Nightly haben will nur damit die neueste Versionsnummer in den Geräteinformationen steht… jedem das seine^^

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