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Samsung Odyssey S49AG95NC: Gaming-Monitor mit 240 Hz, Mini LED und DisplayHDR 2000

Samsung plant mit dem Odyssey 49″ G9 S49AG95NC einen neuen Gaming-Monitor, der recht beeindruckende Daten bieten soll, wenn man nach einem neuen Leak geht. So wartet der LCD-Monitor mit einer Mini-LED-Hintergrundbeleuchtung, 240 Hz und dem neuen DisplayHDR 2000 auf. Er sollte also eine immense Helligkeit bieten. Es handelt sich hier um einen Curved-Monitor mit einer Auflösung von 5.120 x 1.440 Pixeln auf einer Diagonale von 49 Zoll. Samsung setzt auf ein VA-Panel.

Der Monitor ist vor allem interessant, da er Quantenpunkte nutzt, also ein QLED-Modell darstellt, und eine Mini-LED-Hintergrundbeleuchtung für verbessertes Local Dimming bietet. Geht man nach den Leaks, kommen angeblich 2.048 Dimming-Zonen zum Einsatz. Dadurch wird dann offenbar auch die Zertifizierung für DisplayHDR 2000 erreicht – eine neue Stufe des VESA-Standards, die noch gar nicht offiziell vorgestellt wurde. Demnach erreiche der Odyssey 49″ G9 S49AG95NC eine Spitzenhelligkeit von 2000 cd/m2.

Angegeben sind ebenfalls 10-bit-Farbtiefe und eine Abdeckung des DCI-P3-Farbraumes von 95 %. Der Monitor ist zu Nvidia G-Sync kompatibel und sollte auch AMD FreeSync Premium Pro bieten. Als weitere technische Merkmale werden eine Reaktionszeit von 1 ms (GtG), ein Kontrast von 4.000:1 und als Schnittstellen zweimal DisplayPort, einmal HDMI plus zweimal USB und ein Audio-Ausgang genannt. Leider ist offen, welche HDMI-Version zum Einsatz kommt. Es lässt sich auf HDMI 2.1 hoffen, damit dann auch VRR abseits von FreeSync und G-Sync einsetzbar wäre – auch in Kombination mit den beiden Next-Generation-Konsolen. Auch eine RGB-Beleuchtung soll als Feature Spieler locken.

Der Preis ist aktuell noch offen. Der Händler, welcher die bisherigen Informationen durchsickern ließ, listet den Gaming-Monitor für umgerechnet stolze 3.865 Euro. Hoffen wir mal, dass das nur ein Platzhalter ist. Auf den bisherigen Bildern ist zu sehen, wie der neue Odyssey 49″ G9 S49AG95NC quasi in zwei Bildbereiche mit QHD-Auflösung aufteilbar wäre. Könnte also dann entsprechend zwei getrennte Monitore zum Arbeiten ersetzen.

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