Samsung NX1 vorgestellt: 4K-Videoaufnahme und 28,2 Megapixel in wetterfestem Gehäuse

Die Photokina öffnet diese Woche ihre Pforten, Fotografen blicken der Messe wohl so entgegen, wie Smartphone Fans dem Mobile World Congress. Samsung hat seine neue Flaggschiffkamera bereits vorgestellt. Mit der NX1 präsentieren die Koreaner ihre erste Kamera, die in der Lage ist, 4K-Videos aufzunehmen. Ein rückseitig beleuchteter 28,2 Megapixel APS-C CMOS Sensor sorgt für die Aufnahmen. 1/8000s minimale Verschlusszeit, 51.200 maximale ISO, WLAN, Bluetooth, NFC, UHD & 4k Video, H.265 Codec, UHS-II SD-Kompatibilität, MicroUSB 3.0 und ein 3 Zoll SAMOLED-Display sind die Merkmale der NX1 in aller Kürze.

Das Gehäuse der NX1 kann auch widrige Umstände überstehen, dieses ist mit einen Staub- und Spritzwasserschutz versehen. Die Kamera bringt auch diverse Features mit, die noch bessere Aufnahmen ermöglichen sollen. So zum Beispiel der Autofokus. 209 Phasen-AF- und 205 Kontrast-AF-Punkte sorgen für einen schnellen Fokus bei Bildern, der 90 Prozent des Bildes abdecken. Auch der H.265 Codec für UHD-Aufnahmen sollte Erwähnung finden, sorgt er doch für kleinere Videodateien, ohne auf Qualität zu verzichten.

NX1_AAS

Oben habt Ihr ein Hands-On Video von Lars eingebunden, das Euch vielleicht einen guten ersten Eindruck der Cam vermittelt. Die NX1 wird ab Oktober für 1.499 Euro in den Läden stehen. Zu diesem Preis erhaltet Ihr nur den Body, für das Teleobjektiv 50-150 mm F2.8 S ED OIS müsst Ihr noch einmal 1.599 Euro investieren.

Der Vollständigkeit halber, hier noch das Datenblatt der Samsung NX1:

NX1_Specs

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Sascha Ostermaier

Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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2 Kommentare

  1. Ganz interessant für den relativ niedrigen Preis. Ich würde das Teil jedoch nicht – wie im Video gesagt – in den „aboluten Profibereich“ einordnen. Der Sensor ist nur APS-C. Ich würde lieber 500 EUR mehr investieren in eine Canon 5d Mark III oder so.
    Ich sehe auch noch nicht, dass Samsung es schafft, Nikon, Sony und Canon Marktanteile abzuluchsen..

  2. Ein interessantes Gerät für den Semiprofi. Das steht außer Frage. Da bauen die eine echt gute Cam und vergeigen den ganzen Spaß mit dem Display, dass man nicht seitlich drehen kann. Wer entscheidet bei Samsung solch‘ einen Müll?

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