Samsung: Neue Smartwatch wird wohl Galaxy Watch Active genannt, technische Details geleakt


Das Galaxy S10 von Samsung wird zur Vorstellung keine großen Überraschungen mehr bieten können, zahlreiche Leaks sorgen dafür, dass wir bereit sehr gut über die neuen Smartphones Bescheid wissen. Weniger Informationen gab es bislang zu einer neuen Smartwatch von Samsung, erstmals als „Samsung Galaxy Sport“ aufgetaucht. Auch hier gibt es nun aber detailliertere Informationen.

Aus diesen geht hervor, dass die Smartwatch wohl nicht als Galaxy Sport auf den Markt kommen wird, sondern eher als Galaxy Watch Active. Wie es der Zufall so will, ist wohl auch eine Firmware für die Smartwatch durchgesickert – die dann auch gleich weitere Spezifikationen zur Verfügung stellt.

Interessant ist hier nicht nur die Angabe zum verwendeten Prozessor, einem Exynos 9110, sondern vor allem auch die Angabe zum Akku. 230 mAh soll dieser bieten. Zum Vergleich: Der Vorgänger war mit einem 300-mAh-Akku ausgestattet. Allerdings könnte der niedrigere Wert auch schlichtweg deshalb vorliegen, weil es sich um ein kleines Modell der Smartwatch handelt.

So hat zum Beispiel das 42-mm-Modell der Galaxy Watch einen mit 260 mAh, das 46-mm-Modell aber einen Akku mit 472 mAh Kapazität. Zusammen mit einem effizienteren Prozessor wären die paar mAh weniger in einem kleinen Modell also zu verschmerzen.

Auch Bixby soll in der neuen Smartwatch vorhanden sein, ebenso wie GPS, NFC (inklusive Secure-Element) und ein Herzfrequenzmesser. Hier die technischen Details im direkten Vergleich mit der Samsung Gear Sport aus dem Jahr 2017, die sich insgesamt doch recht ähnlich sind:

Ihr seht, so richtig klar ist noch nicht, was Samsung da mit der Galaxy Watch Active anbieten wird. Ob es ein oder zwei Modelle werden, was es mit dem gerüchteten Blutdruckmesser auf sich hat und ob Samsung die Smartwatch überhaupt als Nachfolger der Gear Sport platzieren wird. Was haltet Ihr von der Smartwatch, sofern sie denn so wie erwartet auch auf den Markt geworfen wird?

 

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Sascha Ostermaier

Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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6 Kommentare

  1. Schade, dass es Samsung Pay in Deutschland nicht gibt. Das bedeutet, dass man sich keine Samsung Smart Watch kaufen kann, wenn man damit bezahlen will, da Google Pay darauf ja nicht läuft.

  2. Ich finde sie zwar gelungener als die IMHO unförmige Gear Sport, aber sie ist optisch ziemlich mädchenhaft. Ich frage mich, wie hier das Bedienkonzept gelöst ist, wo doch die samsungtypische drehbare Lünette fehlt.

    Die S3 Frontier ist immer noch die Smartwatch, die mich (gerade auch optisch) am meisten anspricht.

  3. Ich verstehs nicht. Aber offensichtlich wollen die Kunden das so?
    Kleinerer Akku durch effizienteren Prozessor: Check
    ABER – das heißt die Akkulaufzeit ist am Ende wieder so unterirdisch beschissen und der Koffer muss täglich an den Strom? Ich hab, nach dem Reinfall mit der Vivoactive, die Sport gehabt und es NERVT einfach hoch 10. Machst Du GPS an machst Du Dir schon weider Sorgen. Ich trage jetzt ne Amazfit Verge. 390mAh Akku und der hält Tagelang. Klar, sie kann nicht so viel wie die Samsung. Aber 24/7 HR und so? Ist alles an.
    Klar auch, Plastikbomber gegen bessere Materialien. Und keine 200 quatrillionen Watchfaces. Zumindest mir ist die Funktion wichtiger als das Aussehen.

  4. Ebenso, selbe Meinung wie JD. bei mir auch, Akku bzw Laufzeiten zu kurz! Da behalte ich lieber meine schöne Huawei watch GT. So lange die Uhren alle 2 Tage ans Netz müssen ist das für mich ein KO Kriterium! Die Huawei watch die ich besitze hält locker 7 Tage, Pulssensor 24 Std an. Benachrichtigungen bekomme ich auch, also alles gut, für 7 und mehr Tage….

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