Samsung kann TV-Geräte per Fernzugriff komplett unbrauchbar machen

Spannende und irgendwie kuriose Sache: Samsung kann seine Fernsehgeräte beim Anwender per Fernzugriff komplett unbrauchbar machen, wenn das Unternehmen es darauf anlegt. Darauf wiesen die Südkoreaner schon Anfang August hin, die Meldung ging aber etwas unter. Warum Samsung diese Option hervorhebt? Nun damit will man offensichtlich gestohlene TVs funktionsuntüchtig machen. Das soll Diebe abschrecken.

So wurden beispielsweise am 11. Juli 2021 aus einem Samsung-Verteilungszentrum in Cato Ridge zahlreiche Fernsehgeräte gestohlen. Jene kann man bereits mit der Funktion namens „Television Block“ sperren, sobald sie sich mit dem Internet verbinden. Das Spielchen läuft über die Erkennung der Seriennummer. Alle Funktionen des jeweiligen Fernsehgeräts sind dann unbrauchbar. Ändern lässt sich das nur, wenn nachträglich ein Kaufbeleg vorgelegt wird – der kann an die E-Mail-Adresse „serv.manager@samsung.com“ gesendet werden.

Laut Samsung wolle man mit dieser Taktik gegen den Schwarzmarkt in Südafrika vorgehen, auf dem vielfach Hehlerware gehandelt werde. Leiden werden darunter aber freilich dann weniger die ursprünglichen Diebe, sondern diejenigen, die sich einen gestohlenen TV andrehen lassen und am Ende in die Röhre gucken. Laut Samsung stehe die Funktion TV Block bereits an allen Samsung-TVs zur Verfügung. Gut möglich also, dass Samsung dieses Feature auch in Europa nutzen könnte, wenn man es darauf anlegen würde. Bisher gibt es da aber nur für Südafrika eine konkrete Ansage.

Was sagt ihr zu diesem Konzept? Ich finde es einerseits gut, dass man so gegen den Handel mit Hehlerware vorgehen kann. Andererseits ist es schon ein seltsames Gefühl, dass man quasi nach dem Kauf auf den guten Willen des Herstellers angewiesen ist bzw. weiß, dass der einem das eigene Gerät jederzeit unbrauchbar machen könnte. Zu weit spekulieren sollte man da aber nicht, schließlich hat Samsung ein hohes Interesse an der Zufriedenheit ehrlicher Kunden.

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43 Kommentare

  1. Noch ein Grund mehr niemals mehr Samsung Produkte zu erwerben
    Wer weis wie diese Funktion missbraucht werden kann…

    • Ich wage zu behaupten, dass das andere auch können. Vielleicht nicht bei allen TVs, aber bei Smartphones/Tablets? Allen voran denke ich, dass Apple das kann. Aber ja, das ist nur eine Behauptung und muss überhaupt nicht stimmen.

    • Vielleicht haben andere TV-Hersteller eine ähnliche Funktion am Start. Die kommunizieren es bloß nicht. Sobald ein Smart-TV im WWW hängt ist er vulnerabel. Es ist nur eine Frage der Zeit, wann irgendwelche Hacker sich das zu nutze machen und TV-Besitzer zwecks Freischaltung abzocken.

    • Hansi Müller says:

      Zurücklehnen, Popcorn und Bierchen vorbereiten und abwarten, bis der erste Hacker alle Samsung-TV’s abschaltet. *surprised pikachu face*

    • Mein Gott, immer nur Verschwörungen…… Fakt ist, dass das fast alle Hersteller können und auch teilweise kommunizieren. Apple zum Beispiel ermöglicht das für seine Geräte, Sony hatte das mal auf dem TV und viele andere auch. Eine nützliche Sache. Wenn Du das nicht willst, kauf Dir keinen Smart-TV.

    • Das Gegenteil ist der Fall, ein sehr guter Grund gerade Produkte zu kaufen die solche Funktionen integriert haben. Die werden Dir schon mal nicht geklaut da sie für den Dieb wertlos sind. Hat bei Smartphones seit der Einführung durch Apple bei den iPhones auch wunderbar funktioniert.

  2. NanoPolymer says:

    Zumindest muss man die Dinger erst mal an Netz bringen bevor der Hersteller da ran kommt. Via TV Kabel würde ich mir persönlich auch keine Sorgen machen da ich es nicht mehr nutze.

    Unschön ist das Vorhandensein aber trotzdem.

  3. Ich bin gespannt wann Hacker sich dieses Feature zunutze machen und im großen Stil die Glotzen ausdrehen um z. B. Geld zu erpressen.

    • Das war auch mein erster Gedanke. Dieser Samsung-Server, der die Blockfunktion bereitstellt, klingt nach einem extrem lohnenswertem Ziel für Hacker. Ich denke es ist nur eine Frage der Zeit, bis diese Funktion jemand missbraucht und alle Smart TVs von Samsung auf einmal sperrt, um dann schön abzukassieren.

      Aber gut, ich blocke einfach sämtlichen Netzwerkverkehr zu Samsung-Server bei meinem Fernseher. Gibt da diverse Listen im Netz. HbbTV geht dann trotzdem weiter, für alles andere gibt es einen FireTV-Stick.

    • Geld erpressen? Ich glaube eher, dass Hacker mal ausprobieren, ob es geht, ich würde mir den Aufwand für eine Zahlungsmöglichkeit nicht machen. Da ist die Gefahr, am Ende zurückverfolgt zu werden, zu groß.

  4. Na ja, um davon betroffen zu werden, muss man zuerst auf die Idee kommen, dem Fernseher den Zugang zum Internet zu geben, und dann ganz bewusst ein LAN-Kabel verlegen oder das WLAN-Passwort eingeben.

    Sehr unwahrscheinlich, würde ich sagen.

    Wenn Samsung da so was wie Apple AirTags eibauen würde, dann müsste man sich schon Gedanken machen.

    • Verwunderter User says:

      Ähh..wie nutzt du denn ein Smart-TV? Ohne Internet is der doch praktisch nutzlos. Also ich hab schon seit einigen Jahren kein „nicht-internet“ Fernsehen mehr geguckt.

      • Du kannst den Fernseher auch mit einem FireTV, Apple TV usw. verwenden. Dann musst du nicht direkt den Fernseher ans Internet anschließen.

        Aus meiner Sicht bringt es daher auch gar nicht so viel. Als Dieb würde ich dann einfach den Fernseher ohne Internet benutzen.. hilft also nicht sooo sehr.
        Da wäre eine Art AirTag schon sinnvoller und wenn es als gestohlen gemeldet wurde, wird das Gerät dann erst deaktiviert.

        Also ich seh das wie Alex.. als Dieb muss man da schon ziemlich dämlich sein.
        Und als Privatnutzer wissen die meisten ihre Seriennummer von ihrem TV eh nicht.. falls er mal gestohlen wird. Daher glaub ich auch nicht dass es dem Privatnutzer hilft und es Samsung hier nur darum geht den Schwarzmarkt einzudämmen.
        Ob es hilft, ich weiss es nicht..

  5. Gestraft werden wie der Artikel schon sagt nicht die Verkäufer, sondern Käufer. Gerade in Südafrika macht dies wenig Sinn – die Bevölkerung blutet so schon finanziell seit Jahren aus

  6. In einem Jahr findet ein Hacker dann eine Schwachstelle in der Implementierung und zack sind alle Samsung TVs gesperrt.

  7. BMW/Daimler etc. weiß beim Auslieferungsprozess auch ganz genau wo die Karre steht mit GSM/GPS Modul, gespeichert wird das für den Prozess nur mit nem Geofence. Meint ihr nicht, dass BMW nicht auch sonst nachguckt, wo die Karren sind, auch nachdem die Autos ausgeliefert wurden?

  8. Und aus solchen Gründen hat mein Samsung TV keinen Internetzugang – geblockt per Firewallregel

  9. Das ist bei Apple bei MacBooks und iPhones schon lange der Fall.
    Hab mal in einem Expert Markt gearbeitet und die gestohlenen Seriennummern wurden damals an Apple weitergeleitet.

    Somit konnte man ein solches Gerät nicht mehr registrieren und nutzen.

    Finde das ganze eigentlich eher positiv.

  10. Mein Samsung-Fernseher ist lediglich Anzeigegerät für die Apple-TV-Box, über die ich primär via iPad Inhalte sende;
    niemals würde ich ein Fernseher direkt mit dem TV verbinden.
    Daher ist es mir egal.
    Trotzdem würde ich mir kein Samsung-Fernseher mehr kaufen, da ich Respekt vor einem Missbrauch dieser Funktion hätte, z.B. durch Skript-Kiddies.

  11. Sowas in der Art würde ich mir bei eBikes wünschen. Wenn Bosch&Co beim Firmwareupdate direkt prüfen würden, ob die Seriennummern „gestohlen“ gemeldet sind und dann Motor/Akku deaktiveren beim Updaten, anschließend dem Händler eine Meldung anzeigen würden, dann wäre es schnell vorbei mit geklauten Pedelecs.
    Das gleiche mit der Fernsehern: Wenn das in einigen Märkten ein Problem ist, wird es sich schnell rumsprechen, dass man Samsung-TVs nicht von dubiosen Händlern kauft und ohne Hehler die das Zeug abnehmen, wird es irgendwann nur noch von Idioten geklaut, die zum ersten mal sowas machen. Ich habe schon mal von einem Wohnungseinbruch gehört, bei dem die Apple-Geräte liegen gelassen wurden – der Einbrecher hatte wohl keine Lust iMac und iPad mitzuschleppen nur um vom Hehler ausgelacht zu werden.

    • Bei Wohnungseinbrüchen kommt es auch immer darauf an, wer da einbricht. Junkies nehmen alles mit was sie zu Geld machen können. Profi-Einbrecher nehmen absolut nichts mit wo eine Seriennummer drauf ist, die wollen nur Geld oder Schmuck. Hat mir der Polizist von der Kripo gesagt, nachdem ich ihn gefragt hatte, warum beim Einbruch bei uns zu Hause alle wertvollen Geräte liegengelassen wurden.

  12. Geklaute Ware geht nach Osteuropa über Russland glaube kaum, ob die das juckt, sogar 1 Platte geklaute IPads Schule Berlin 2020 sind nirgends wieder aufgetaucht verschwunden in Russland bestimmt und vertickt.

  13. Eine gute Sache, wo ist das Problem? Wenn man den Kauf nachweisen kann, ist doch alles super. Ok, die Plünderer in Südafrika werden keinen Kaufbeleg haben, sollen wir jetzt Mitleid mit Plünderer haben? Wenn sich jemand einen geklauten TV andrehen lässt, ist das sicherlich unschön aber vielleicht kauft man auch einfach bei seriösen Händlern und nicht direkt vom LKW?

  14. Ein Irrsinnn. Apple sucht KiPorno, Samsung jagt Diebe. Muss demnächst die Post in Pakete gucken?

    Wir haben einen Rechtsstaat. Das bedeutet, Nutzer können anzeigen, Polizei ermittelt, Staatsanwaltschaft beantragt, Richter verfügt, Gericht urteilt. Das Wort „Firma“ kommt hier nur an einer Stelle vor: Als Empfänger einer richterlichen Anordnung.

    Wo kommen wir denn hin, wenn Hinz und Kunz vom Ermittler bis zum Richter einfach mal alles selbst in die Hand nimmt? He, das Fahrrad beim Nachbarn kann der sich doch gar nicht leisten, ich mach‘ da mal ein Schloss dran?

    Man muss nur mal 5 Minuten nachdenken, und es fällt einem ein Mißbrauchs- oder FalsePositive-Szenario nach dem nächsten ein. Gefundenen USB-Stick einfach mal angeschlossen? Fernseher rechtmässig gebraucht gekauft? „Verbotene Datei“ per Email bekommen? Alternative Firmware ausprobiert? Rachsüchtige Ex-Freundin meldet den Fernseher als geklaut?

    …und so nebenbei, als jemand, der in der Software-Entwicklung arbeitet: Im Deutschland des Jahres 2021 können sehr große Firmen immer noch keine Umlaute in ihrer ERP, haben sich „unique“ Kundennummern dupliziert oder beim Datenaustausch per Excel die führenden Nullen von Telefonnummern und Postleitzahlen zerstört. Ich traue keiner Instanz zu, eine Diebstahlsliste sauber zu führen.

    • Das ist nur in der Theorie richtig, im echten Leben sieht der Prozess so aus:

      – Anzeige wird erstattet
      – Staatsanwaltschaft schließt Verfahren da kein Täter ermittelt werden kann

      Und nun?

      • > Anzeige wird erstattet
        > Staatsanwaltschaft schließt Verfahren da kein Täter ermittelt werden kann

        …und nun hast Du wenigstens noch einen Rechtsstaat, und nicht ein Haufen Firmen, bei denen man Eingriffe in die Privatsphäre als Premium-Abo abschliessen kannst.

        Mein Gott… ihr wisst doch alle, wie das läuft, wenn man Ärger hat, mit seinem Google-Account, mit seinem PayPal-Konto, mit der verschwundenen Lieferung eines chinesischen Onlineshops, oder wenn „KI“ euren Account sperrt oder Kommentar blockt:

        Nix ist dann mehr. Nix.

        Im besten Falle chattest Du da noch ein paar Stunden mit einem Bot, das war’s. Und genau das passiert, wenn Samsung zu Unrecht deine Kiste blockt: Du kannst dich bis zum universellen Gerichtshof der Milchstraße durchklagen, astronomische Kosten riskieren, und am Ende wird dir ein geschätzter Restwert von 49,90 € zugesprochen.

        Dann lieber einen klemmigen Rechtsstaat als klemmiger BWLer.

        • Zugegeben, Google ist sicher kein Musterbeispiel für Kundenservice. Aber man kann nicht alle Unternehmen unter einem Kamm scheren. Das gilt übrigens auch für Staaten. Nicht überall auf dieser schönen Erde herrscht Rechtsstaatlichkeit. Ohne Samsung und ähnliche Unternehmen sind die Menschen auf Ihre jeweiligen Regierungen angewiesen, ob das besser ist?

          • Ja. Nennt sich Demokratie. Etwas, in dem keiner so schlecht ist wie Firmen.

            Du bekommst sonst Firmen, die Ökosysteme kontrollieren wie z.B. AppStore-Zwang. Und in so einer Gesellschaft möchte ich nicht leben, in der die Deutsche Bank und Apple bestimmen, ob ich Pornos gucken darf, die der Staat nach einer Wahl erlaubt hat.

    • >>Muss demnächst die Post in Pakete gucken?
      Da ist wohl jemand nicht ganz auf dem Laufenden. Ja, die Post muss verdächtige Pakete melden und bei den Strafverfolgungsbehörden abliefern.

      • Da ist jemand sehr wohl „auf dem laufenden“. Ein „verdächtiges Paket“ ist ein Paket, aus dem weisses Pulver rieselt.

        Das ist etwas komplett anderes als „wir checken den Inhalt aller Pakete“ oder „wir machen alle auf, wo kein deutscher Name draufsteht“.

        Um dein Beispiel zurück zu übertragen: Der Internet-Provider muss die IP und Kundendaten des Anschlusses des Fernsehers rausrücken, damit die Polizei handeln kann.

        (Und ja: Wir haben ein Problem bei der Verfolgung von „Kleinst“delikten, die für den Betroffenen gar nicht mal so „klein“ sind. Aber dann müssen wird DAS lösen, und nicht den Rechtsstaat aus den Angeln heben, weil digitale Lösungen ja so schön bequem sind.)

        Samsung schützt hier schlicht die eigenen Interessen: Die wollen Zugriff auf die Geräte, dolle PR und schlicht Neugeräte verkaufen.

      • Wolfgang D. says:

        „die Post“
        Wenn ein Paket bei der Einfuhr verdächtig erscheint (aufgrund der Beschaffenheit, wie eingewickeltes Gewehr, Steinberger Paddel Bass, LOL, oder nach stichprobenhafter Durchleuchtung), macht das der Zoll.

        Innerhalb DE kann man wohl alles verschicken bis zufällig ein neben dem Paket stehender Drogenhund ohnmächtig wird, oder die Paketbombe im Verteiler selbständig hochgeht. Oder Pulver aus dem Brief rieselt.

  15. Wolfgang D. says:

    @Jörg „die der Staat nach einer Wahl erlaubt hat“

    Freu dich schon mal auf Nippelalarm im Onlinespeicher, und *piiieep* Wortbeiträge wie in den USA, Wortverbote gibt es bei uns ja längst, Themenverbote in der Berichterstattung (z.B. Freitode) ebenso.

    Es wird immer übler, wie die anfängliche Freiheit des Internets auf eine Freiheit der Begüterten reduziert wird, und schön privatwirtschaftlich organisiert, sowie von den Nutzern brav finanziert. Kleinster gemeinsamer Nenner bei Meinungsäußerung oder Bildern, vorauseilend erst mal löschen und sperren, DRM mit Hintertür obendrein.
    Ich sag‘ mal, Perry Rhodan (Heftserie seit den 1960ern) wäre nach heutigen Maßstäben nie in den Weltraum gekommen, mal eben ein Raumschiff klauen. Fingerabdruck? Gesichts/Irisscan? Sonst kein Start.

    Da kann man (wer chinesisch beherrscht und gesund ist, logisch) besser gleich nach CN umziehen, wo offene Zensur herrscht. Man weiss wenigstens woran man ist – und die dann auch für Reiche gilt. Das wird die Zukunft, nachdem der Westen sich selber abgewirtschaftet hat.

  16. Wieviel Elektroschrott brauchen wir eigentlich noch?

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