Ich schrieb es schon einmal – ich schätze viele von Googles Diensten, im Falle des Browsers Chrome habe ich aber das Gefühl, dass der sich nicht unbedingt zum besseren entwickelt. Da fühlt sich, subjektiv von mir empfunden, der Samsung Internet Browser einfach besser an. Der Browser überließ auf dem Android-Smartphone in seiner „normalen“ Version schon dem Nutzer die Auswahl, wie Tabs dargestellt werden, nämlich in der Listen- oder Kartenansicht, in der Betaversion kam im Juli aber noch etwas hinzu, nämlich das Raster. Eine Kleinigkeit, die nicht nur optisch ansprechend ist – sondern auch nützlich. Könnte man fast den Horror bekommen, wenn man an Googles klägliche Experimente mit der Tab-Übersicht denkt. Nun ist die Rasteransicht auch in der finalen Version des Samsung Internet Browsers angekommen, sodass all jene in den Genuss der Funktion kommen, die nicht Betas testen. Die neue Funktion begrüßt euch direkt nach dem Update in der Tab-Übersicht, kann hinterher aber auch im Menü eben jener umgestellt werden.
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