Samsung Galaxy Z Fold 2: Erstes Review ist bereits online

Das Samsung Galaxy Z Fold 2 ist noch gar nicht zu haben oder mit einem finalen Erscheinungstermin versehen, dennoch ist schon ein Review online – allerdings in chinesischer Sprache. Samsung möchte uns am 1. September 2020 neue Informationen liefern, bis dahin können wir uns also nun mit dem frischen YouTube-Video vertrösten.

Auch wenn ich nichts von dem verbalen Inhalt verstehe, und ich denke da gilt auch für das Gros von euch, so, ist es für mich immerhin durchaus interessant das Foldable ein wenig in Aktion zu sehen.

Hilfreich ist beispielsweise die Option das Front-Display als Viewfinder für die Hauptkamera zu nutzen. Auch erkennbar ist jedoch, dass es in der Mitte des Foldables immer noch im zusammengeklappten Zustand eine „Lücke“ gibt. Dies lässt sich also weiterhin nicht ganz vermeiden.

Netter erster Eindruck, sage ich mal. Habt ihr eventuell Interesse am Galaxy Z Fold 2? Oder vermutet ihr, dass der Preis der größte Stolperstein sein dürfte?

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André Westphal

Hauptberuflich hilfsbereiter Technik-, Games- und Serien-Geek. Nebenbei Doc in Medienpädagogik und Möchtegern-Schriftsteller. Hofft heimlich eines Tages als Ghostbuster sein Geld zu verdienen oder zumindest das erste Proton Pack der Welt zu testen. Mit geheimniskrämerischem Konto auch bei Facebook zu finden. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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8 Kommentare

  1. Selbst wenn es perfekt funktionieren würde, kann ich dem Konzept an sich nichts abgewinnen. Vermutlich bleibt das Gerät die meiste Zeit gefaltet – und dann ist es nur ein fetter, schwerer, hässlicher Klotz von einem Smartphone.

  2. Ich fände es ja gut, wenn es geschlossen eine Breite von 5 – 5,5 cm hätte. Dann hätte man es für kurze Infos, Telefonieren, Schnappschuss gut und sicher in der Hand und wenn man mehr sehen will, klappt man es auf. Ansonsten hat man halt nach wie vor die schlechtesten Ideen aus beiden Welten miteinander vereint. Zusammengeklappt ist es zu groß mit zu kleinem Display und auseinandergefaltet ist es zu klein für echtes Arbeiten. Außerdem gibt es weiterhin das unsägliche gewellte Display in der Mitte des ausgeklappten Folds. Ich schätze noch 5 Iterationen, dann wird es kaufbar für die Masse.

  3. UX des Grauens. 😀
    Form follows marketing. Mehr muss man dazu nicht sagen.

  4. Interessant! Man sieht, wohin die Reise geht. Würde dann auch ein Tablet ersetzen.

  5. Hier gibt es ein 3 Minuten Video auf Englisch:

    https://www.youtube.com/watch?v=x7ef5WshEiY

  6. Ich finds ziemlich geil und würds mir kaufen wenn es so 700-800€ kosten würde, aber nicht für 2000€+

  7. Ich habe Interesse und der Preis ist mir egal.
    Aber das Konzept ist immer noch nicht praktikabel, von den Qualitäts- und Hygieneproblemen ganz zu schweigen.

    Nein, es ist weiterhin der zwanghafte Versuch das Wachstum zu steigern. Wenn es nichts mehr zu Verbessern gibt, bastelt man eben irgendwas zusammen, egal ob es funktioniert oder der Kunde bereit ist, auf Garantieansprüche völlig zu verzichten.

  8. Als Smartphone wäre es mir vermutlich zu dick, und als Tablet zu klein. Und für den Preis von voraussichtlich 2.000€ aufwärts kann man sich bei Bedarf auch ein sehr gutes Smartphone und Tablet einzeln kaufen, und kommt dann wahrscheinlich immer noch billiger weg.

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