Samsung Galaxy Upcycling at Home: Neues Leben für alte Technik

Samsung hat sein Programm „Galaxy Upcycling at Home“ vorgestellt. Das neue Programm stellt den Lebenszyklus eines älteren Galaxy-Telefons neu dar und bietet laut Samsung Verbrauchern Optionen, wie sie ihr Gerät umfunktionieren können, um eine Vielzahl von praktischen IoT-Tools zu erstellen. Sprich: Samsung möchte dabei helfen, dass ein altes Smartphone noch für andere Aufgaben genutzt wird, beispielsweise als Babyphone. Hierfür will man dann die entsprechenden Möglichkeiten den Nutzern zur Verfügung stellen. Spannend natürlich, um vielleicht Tech-Müll zu vermeiden – auf der anderen Seite kann Samsung so sicherstellen, dass die Smartphones noch für irgendetwas genutzt werden – demzufolge nicht in den „Second-Hand-Markt“ kommen. Genauere Pläne wolle das Unternehmen zu einem späteren Zeitpunkt bekannt geben.

Amazon Prime Video Channels – 14 Tage kostenlos testen*

In diesem Artikel sind Amazon-Links enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts.

Gefällt dir der Artikel? Dann teile ihn mit deinen Freunden.

Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

Neueste Beiträge

Mit dem Absenden eines Kommentars stimmst du unserer Datenschutzerklärung und der Speicherung von dir angegebener, personenbezogener Daten zu.

16 Kommentare

  1. Man könnte natürlich auch längerfristig Updates für das Telefon liefern, aber dann wäre man ja nicht Samsung…

  2. Super Ansatz.

    Ich nutze ein altes iPhone als Display für eine Netatmo Wetterstation.
    Alte Smartphones und Tablets sind theoretisch super geeignet als stationäre Displays oder Bedieneinheiten für Smart Home.

    • Fully Kiosk und Home Assistant ist super Kombi. Fully schaltet über die Kamera des Display ein und man hat Zugriff auf HA Oberfläche. Perfekt

    • Gunar Gürgens says:

      Genau so habe ich es gemacht.
      Ein altes Medion 7″ Tablet genommen, eine Rahmen gefräst und das Teil reingeklebt. Die Fritzbox App drauf, Spotify und ein schönes Hintergrundbild. Das Konstrukt hängt jetzt an einer Säule und schaltet Heizungen, oder deren Vorlagen, die TV Steckdose und das Ambiente Licht.

  3. Ich habe hier vier alte Smartphones liegen. Da kann man ja noch was mit anfangen. Zur Not als Radio oder MP3-Player. In der Realität kam dann irgendwann der Smart-TV, die Smartwatch, das aktuelle Smartphone, der Chromecast…
    Und die vier alten Handys gammeln immer noch in der Schublade. Wahrscheinlich ist es sinniger, wenn ich sie spende.

  4. Wir haben gerade unsere Galaxy S3 mini durch das iPhone 12 mini ersetzt.

    Ich selbst werde allerdings das ‚alte‘ S3 mini parallel (ohne SIM) weiternutzen, da ich nicht auf die ToMarket Einkaufszettel App (gab es schon auf einem 20 Jahre alten Palm unter dem Namen Handyshopper) und die Implementation des HP41CV Taschenrechners (UPN) verzichten möchte. Beide sind unter IOS nicht verfügbar und aktuelle Einkaufszettel Apps gibt es nur noch mit einer verqueren Logik und/oder sind mit Werbemüll überladen.

    • Hast du schon mal Bring angeschaut? Ich meinte dort eine Option für die Sortierung gesehen zu haben. Meine Sortierung ist an die Runde im Supermarkt angepasst.

  5. Das große Problem dabei sind die Akkus . In Dauerladung blähen die sich auf. Und ausbauen geht nicht

    • Ich habe seit einiger Zeit ein iPhone in Dauerladung. Der Akku wird automatisch nach einigen Tagen ein paar Prozent entladen und wieder aufgeladen.

      Mal sehen wann der Akku sich wirklich aufbläht. Das Gerät ist immerhin sechs Jahre also, der Akku drei. So hat es wenigstens noch einen Nutzen.

    • Wo hast du diese Info denn her?
      Nur weil, das Kabel angeschlossen ist, heißt es nicht, dass der Akku dauerhaft geladen wird. Dafür ist die Ladeelektronik zuständig und seitdem es Li-ion und LiPo Akkus in Mobilgeräten gibt, regeln diese Schaltkreise die Akkuladung stufenweise. Bedeutet, dass der Akku immer ein stückweit entladen und dann wieder geladen wird…genau das brauchen diese Akkus. Vollständige Zyklen wären natürlich besser, das zählt aber nur für die Lebensdauer.

      Wenn sich ein Akku aufbläht war er entweder von Anfang an defekt oder ist beim Laden zu hohen Temperaturen / Strömen ausgesetzt worden (Thema Fast-Charge und Wireless).

      Schließt man ein Handy dauerhaft an die Ladung an, leidet lediglich die Lebensdauer des Akkus, mehr nicht. Sonst würden ja auch alle Naselang Akkus hochgehen bei Mediamarkt, Saturn und co….

    • Gunar Gürgens says:

      Kaufste für 3€ ne Zeitschaltuhr, schaust wann geladen werden muss und stellst die Uhr so ein, dass er immer von 30-70% lädt…
      Blähungen habe ich an meinem upgecyceltem Dauerladetablet noch nicht Festgestellt, das hängt seit zwei Jahren am Dauerstrom.

    • WIrd von einen Home Assistant Usern intelligent über Automatisierung gelöst:
      An eine intelligente Steckdose gehängt. Wenn das Tablet 90 % Akku hat, wird die Stromzufuhr durch Steckdose abgestellt bis die Ladung auf 20 % runter ist. Dann wird wieder Stromzufuhr drauf gegeben. Läuft unproblematisch

  6. Mad Michael says:

    Oder zum Telefonieren sind die auch noch ganz gut.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Es werden alle Kommentare moderiert. Lies auch bitte unsere Kommentarregeln:

Für eine offene Diskussion behalten wir uns vor, jeden Kommentar zu löschen, der nicht direkt auf das Thema abzielt oder nur den Zweck hat, Leser oder Autoren herabzuwürdigen. Wir möchten, dass respektvoll miteinander kommuniziert wird, so als ob die Diskussion mit real anwesenden Personen geführt wird. Dies machen wir für den Großteil unserer Leser, der sachlich und konstruktiv über ein Thema sprechen möchte - gerne auch mit Humor.

Du willst nichts verpassen?

Neben der E-Mail-Benachrichtigung habt ihr auch die Möglichkeit, den Feed dieses Beitrags zu abonnieren. Wer natürlich alles lesen möchte, der sollte den Hauptfeed abonnieren.