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Samsung Galaxy Tab 10.1 Unboxing

Aus beruflichen Gründen liegt hier gerade das Samsung Galaxy Tab 10.1 – die Variante ohne V im Namen. Obwohl ich nie verstehen werde, was Menschen an Unboxing-Videos toll finden, habe ich auf Bitten einiger Leute mal schnell eines zwischen Tür und Angel gemacht. Auf Android selber gehe ich später noch ein, dieses Video dreht sich nur um die Optik und die Haptik – und ja, ich war überrascht:

Produktbeschreibungen:

Das Samsung Galaxy Tab 10.1 zeichnet sich durch folgende spezifische Eigenschaften aus:

  • Prozessor Dual Core 2x 1Ghz
  • 1GB Arbeitsspeicher
  • Android 3.0
  • 3,2MP Digitalkamera
  • MP3-Player
  • Video-Player
  • Video-Telefonie
  • 16GB Speicher
  • Bluetooth
  • WLAN
  • USB
  • Navigation
  • integriertes 3G-Modul
Tablet-Geräteeigenschaften
Abmessungen (BxHxT) 257 x 175 x 8,6 mm
Akku 7000 mAh (ca. 10 Stunden Laufzeit, je nach Anwendung)
Anschlüsse Kopfhörer-Anschluss // eingebauter Lautsprecher und Mikrofon // TV-Ausgang
Arbeitsspeicher/RAM 1024 MB
Besonderheiten Adobe Flash 10.1 Support // 2 MP Front-Kamera, 3,2 MP Rear-Kamera (Videoaufnahmen bis 1080p)
Betriebssystem Google Android 3.0 Honeycomb
Display 25,7 cm (10,1 Zoll) MultiTouch-Display (Auflösung 1280 x 800 Pixel)
Gewicht 569 g
Interner Speicher 16 GB
Kommunikation und Netzwerk WLAN a/b/g/n, A-GPS/GPS, Bluetooth 2.1 mit EDR, integriertes 3G-Modul (HSPA+, HSUPA, UMTS, EDGE, GPRS)
Prozessor Dual-Core Prozessor 2x 1 GHz
Sensoren Gyroskop // Beschleunigungssensor // Annäherungssensor und digitaler Kompass

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei LinkedIn, Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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39 Kommentare

  1. leosmutter says:

    @Sandro

    „Es ist das beste Android Tablet…“

    Für mich eher eines der Schlusslichter aufgrund der fehlenden Anschlussmöglichkeiten. Wichtige Dinge, die man hätte besser machen können um sich etwas vom Ipad zu unterscheiden, wurden ignoriert.

  2. @leosmutter

    Also für mich wären die Punkte zur Verbesserung:

    1: SD Karten Slot
    2: Direkter HDMI-Ausgang ohne Adapter
    3: Micro USB anstatt Connector

    ABER: Alle 3 Punkte hat das iPad 2 auch als Minuspunkt.

    Samsung hätte doch wohl so schlau sein können und diese Dinge verbauen, extrem schade.
    Mit den 3 „fixes“ hätte ich es sofort gekauft

  3. Servus zusammen,
    gute Vorstellung des Geräts. Wer nach USB-Ports, microSD-Slot etc. schreit, dem sei gesagt: Die Zukunft liegt nicht mehr in den Speichermedien, sondern in der Cloud. Und meines Erachtens ist es der richtige Schritt von Samsung und auch anderen Herstellern, diese Änderung konsequent durchzuziehen.

    Habe auch ein Unboxing-Video zum Galaxy Tab 10.1 gedreht, wer Interesse hat:
    http://bit.ly/pkBtOu

    Freu mich schon auf das nächste Video zum Gerät!

    Gruß,
    Patrick

  4. Naja Patrik, also wenn ich 1x 1080p Video auf das Tab klatsche ist es voll, ein Cloud Speicher auch.

    Für mich ist der Schritt weg von der microSD Karte so, wie ein Handy mit ausziehbarer antenne und schwarz weiß Display.

    Ein microSD Slot MUSS für mich einfach sein, da dieser deutlich leichter zu befüllen ist und vorallem erweiterbar, austauschbar usw.
    Vorallem das mit der SD Karte stört mich, das ist für mich der aller größte Minuspunkt am Galaxy Tab

    Cloudspeicher (nutze Dropbox) ist super um Bilder und Dokumente oder auch Programme zu benutzen, aber bei Filmen hörts dann schon auf.

    1Mbit Upload/Download gegen 100Mbit von USB … das ist schon was

  5. „Die Zukunft liegt nicht mehr in den Speichermedien, sondern in der Cloud.“
    Kann sein, aber mit der normalen Uploadrate über Telefonanbieter hier in Deutschland kann man die Cloud mal sowas von vergessen.

    Außerdem versuch mal ne Wolke zu sehen wenn du täglich mit der UBahn fährst.(Zum Teil muss man nicht einmal unter die Erde um keinen Empfang zu haben und dann kann man seine tägliche Musik aus GMusic vergessen)

  6. leosmutter says:

    @Patrick Weber

    Es gibt Hersteller, die haben sich wohl Kundenwünsche angehört und dann gibt es Hersteller, die machen es halt, wie SIE es für richtig halten. Ich habe hier momentan 3 Android-Pads und 1 Ipad. Alle 3 Android-Pads haben einen USB-Anschluss, da kann ich dann auch im Urlaub mal meinen Kartenleser dranpacken und mir meine Digifotos anschauen.

    @Sandro

    +1 & Full Ack…. Ich würde echt nicht im Traum daran denken, einen Film über Dropbox/Cloud zu syncen. Wenn ich mir irgendetwas bei z.b. OTR runtergeladen habe, dann will ich das auch sofort schauen und nicht erst irgendwie über die Cloud syncen. Von einem 1080p mal ganz abgesehen.

    Touchwiz UX kann man sich übrigens aufs Iconia draufziehen. Hat mir persönlich aber nicht so gut gefallen.

  7. Mal was zur Cloud, ich finde diese Wolke mal sowas von unnötig. Was macht Ihr denn wenn mal das Internet nicht geht? Internet ist einfach noch nicht schnell genug im Upload und ich will ganz bestimmt nicht meine wichtigen Daten auf unsichere Server auslagern die die Hoster dann kontrollieren.

    Cloud wird sich für Menschen mit meinen Ansichten nicht durchsetzen. Ich finde es totalen Bockmist…

    Ich bevorzuge wie viele Andere auch die Speichermedien ala SD Karte/USB Sticks ect.

  8. @Matze B

    Ja,auch von guter Verarbeitung des Transformers habe ich gelesen. Das kann eigentlich nur daher rühren,das eine Serie verbockt wurde,und die andere wieder sauber verarbeitet ist.Normalerweise sollten Tablets,die z.B. Staub unterm Display haben schon gar nicht durch die Endkontrolle kommen!Staub unterm Display konnte ich schon einmal „live“ betrachten,das sieht übel aus!

    Aber wie schon geschrieben,betrifft die teils schlechte Verarbeitung wohl die Minderheit der Tablets,kratzt allerdings am Stern von Asus und blockt einige Kaufinteressenten.Ich bin,nebenbei erwähnt, schon auf das Transformer 2 sehr gespannt…

  9. @raffnix – tja, wobei ich mich frage, wofür die Mehrleistung des Tegra3 überhaupt gut sein soll. Beim schon sehr potenten Tegra2 reizen die Apps die Leistung ja noch nicht einmal aus?!

  10. @Matze B.

    In erster Linie wird Tegra 3 für die Gamer ein Vorteils sein denn diejenigen Entwickler,die sich neuen Hardware-Umgebungen zuerst anpassen, entwickeln meist Spiele bzw. grafische Applikationen. Das war auch damals,als bei den Desktop PC plötzlich Dual-und Quadcores auftauchten nicht anders.Aber auch Webseiten werden immer komplexer.Das man damit einen Tegra 2/3 in den kommenden Jahren drastisch überfordern kann,glaube ich nicht so recht. Multitasking kann ebenfalls profitieren, wenn man es seitens der Entwicklung schafft, das Apps vier Kerne nutzen können (irgendwann wird das sicher auch der Fall sein). Wenn man viele Prozesse gleichzeitig offen hat,wie z.B. anspruchsvolle grafische Applikationen und Audioanwendungen usw.,läuft alles wahrscheinlich viel flüssiger. Momentan,so meine Meinung ist diese höllisch schnelle Weiterentwicklung ein Wettrennen der Konzerne untereinander!Der Anwender kann gar nicht so schnell von seinem Hardteil profitieren..und schon ist schon wieder ein neues Teil da! Eventuell ist es aber auch ein „einpendeln“ auf einen Standart-Level,weil die aktuellen Tablets aus der ersten Generation stammen und die Kritiken und Kundenwünsche schnell umgesetzt werden sollen!

    Das Samsung ist auf einer Seite ein Topteil und andererseits für mich eine enttäuschende Fehlentwicklung. Ein Tablet sollte maximal Multimedia fähig sein!Diesen Trend kann man z.B. bei den Tablets sehen,die demnächst auf den Markt kommen. Beim Transformer war ich etwas enttäuscht,das kein USB Anschluss direkt am Tablet ist,so wie z.B. beim Iconia. Seit Andriod 3.1 kann man das Iconia mit Maus und Tastatur relativ flüssig bedienen. Allerdings nicht ganz so schick und komfortabel wie das beim Transformer der Fall ist! Was mich bei allen aktuellen Tablets ein wenig stört(ausgenommen Toshiba Thrive)sind die fest verbauten Akkus! Schau’n mer mal,was da noch so alles anrollt-vor Weihnachten bestimmt noch jede Menge,denn die Modellvielfalt kennt bei den Asiaten ja bekanntlich kein Ende…;-)…:-)

  11. +1 für die Ablehnung der fest verbauten Akkus – eine von Apple übernommene Unsitte!

  12. Um das mit den Accus noch weiter zu konkretisieren: Die Austauschpreise liegen zwischen 60 und 100 Euro (incl. Versand und Accu).Gewitzte Bastler tauschen den Akku zwar selbst,aber man darf nicht erwarten,das man Tablets nur an Bastler verkauft!Das große Problem für den Kunden ist der Wiederverkauf! Ein meinetwegen 2-3 Jahre altes Tablet,das viel in Gebrauch war hat zwischen 50% und 60% der ursprünglichen Akkukapazität verloren! Das heisst also, das wenn man noch gutes Geld für den Verkauf erzielen möchte sollte ein neuer Akku integriert sein! Bei Apple kostete,meines Wissens der Austausch mit allen pipapo umgerechnet 80-100 Euro. Somit lohnt der Verkauf des Tablets nicht mehr, weil man nichts mehr erzielt wenn man vom Widerverkaufswert nach 2-3 Jahren noch 100 Euro abzieht!

    Es kommt mir so vor wie bei Tintenstrahl-Druckern. Diese werden für billiges Geld auf den Markt geworfen aber wenn ein Teil defekt ist,schmeisst man besser gleich den ganzen Drucker weg weil ein neuer billiger ist. Es ist natürlich auch bewusst so gesteuert,damit der Markt weiter am laufen bleibt.Ich hoffe aber sehr,das sich diese Politik bei den Tablets im Sinne der Kunden wieder ändert,und man den Akku so wie bei Smartphones ohne großen Aufwand selber tauschen kann.Alles andere ist „Apple“..:-()

  13. Puh, da hast Du etwas ausgesprochen, was mir zwar bewusst war/ist, aber zugegebenermassen habe ich noch nicht so betriebswirtschaftlich darüber nachgedacht. Momentan ist ja m. E. nur das Toshiba Thrive angekündigt, was einen austauschbaren Akku hat. Leider ist das gleich um ein Vielfaches dicker und auch schwerer als die Tegra2-Konkurrenz……ob ich mein Transformer (411,- € fr 32GB-Version, das war schon ein Schnäppchen letzte Woche!) doch retourniere?!

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