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Samsung: Galaxy S22 und Galaxy S22+ vorgestellt

Im Rahmen seines Unpacked-Events poliert Samsung sein Portfolio um die Galaxy S22 und S22+ auf. Bereits seit längerem sind Renderbilder sowie technische Details im Umlauf. Nun lässt Samsung die Katze aus dem Sack und präsentiert die neue Hardware offiziell.

Während das Galaxy S22 mit einer Größe von 6,1 Zoll aufwartet, ist das S22+ mit einem größeren 6,6-Zoll-Display ausgestattet. So misst das kleine Modell 70,6 x 146 x 7,6 Millimeter und bringt 168 Gramm auf die Waage. Das Plus-Modell hat Abmaße von 75,8 x 157,4 x 7,6 Millimeter und wiegt 196 Gramm. In beiden Modellen setzt Samsung auf ein Panel mit bis zu 120 Hz Bildwiederholrate und 240 Hz Touch-Sampling-Rate.

Je nach Bedarf kann die Wiederholrate aber auch auf bis zu 10 Hz abgesenkt werden. Das Display löst in beiden Fällen mit Full HD+ auf. Darüber hinaus wurde die Display-Helligkeit im Vergleich zu den Vorgängermodellen verbessert – das S22 hat eine Spitzenhelligkeit von 1.300 Nits, während das S22+ eine Spitzenhelligkeit von 1.750 Nits bietet. Ebenfalls auf der Front: Samsung setzt weiterhin auf einen nicht-optischen Ultraschallfingerabdruckscanner unter dem Display.

Im Inneren werkelt Samsungs hauseigener Exynos 2200, der im 4-nm-Verfahren gefertigt wurde. Jenem stehen 8 GB Arbeitsspeicher und wahlweise 128 oder 256 GB Speicherplatz zur Verfügung. Zum Einsatz kommt One UI 4.1 auf Basis von Android 12. Und neben 5G ist, zumindest im Plus-Modell, auch Wi-Fi 6E möglich. Das reguläre S22 setzt nur auf Wi-Fi 6. Samsung hat sich die Wasserbeständigkeit mit einer IP68-Zertifizierung bestätigen lassen.

Das Kamera-Setup der beiden Smartphones ist identisch. So kommt auf der Front eine 10-Megapixel-Linse mit 80 Grad Sichtwinkel zum Einsatz (f/2.2), auf der Rückseite gibt es ein Dreifach-Gespann. Jenes setzt sich aus einer 12-Megapixel-Ultraweitwinkel-Linse mit 120 Grad Blickwinkel, 50-Megapixel-Hauptkamera mit Dual-Pixel-Autofokus sowie optischer Bildstabilisierung mit Blende 1.8 und einer Telephoto-Linse mit dreifachem Zoom zusammen. Die Telelinse ist ebenfalls optisch stabilisiert (f/2.4) und löst mit 10 Megapixeln auf. Digital ist eine bis zu dreißigfache Vergrößerung möglich. Samsung wirbt mit dem Hauptsensor mit 23 Prozent größeren Pixeln im Vergleich zu den Vorgängermodellen. Dadurch könne die Kamera viel Licht einfangen und auch abends tolle Shots liefern.

Die unterschiedlichen Größen der Smartphones spiegeln sich auch in der Akkukapazität wider. So hat man dem S22 eine Kapazität von 3.700 mAh spendiert, jene vom S22+ kommt auf 4.500 mAh. Beide Smartphones können drahtlos andere Geräte aufladen. Selbst lassen sich die beiden Modelle mit 15 Watt kabellos aufladen. Das S22 unterstützt die kabelgebundene Aufladung mit 25 Watt, während man dem Plus-Modell eine Schnellladung mit bis zu 45 Watt spendiert hat. Was Updates betrifft: Samsung will die Galaxy S22 bis zu vier Generationen lang mit Android-OS-Upgrades unterstützen.

Die Galaxy S22 und S22+ 5G sind ab dem 25. Februar 2022 im Samsung Online-Shop und im deutschen Handel erhältlich. Neben den regulären vier Farben hält der Samsung Online-Shop weitere vier exklusive Farben bereit. Kunden, welche die Samsung Galaxy S22 oder S22+ 5G vom 09. bis 24. Februar 2022 im Samsung Online-Shop vorbestellen, können sich bei Eintausch eines Altgeräts über 100 Euro Tauschprämie plus bis zu 530 Euro Altgerätewert sowie die Galaxy Buds Pro als Zugabe sichern. Ob sich das lohnt, solltet ihr immer im Einzelfall prüfen, möglicherweise erhaltet ihr beim Kauf auf gängigen Online-Plattformen dann am Ende doch mehr.

Das kosten die Samsung Galaxy S22 und S22+:

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