Viele rechneten damit, dass Samsung das Samsung Galaxy S10 zum Mobile World Congress vorstellen könnte. Dieser findet ab dem 25. Februar 2019 in Barcelona statt. Mittlerweile ist es aber so, dass viele große Hersteller nicht mehr auf die Messen gehen, sondern ihr eigenes Ding durchziehen – um eben nicht irgendwie unterzugehen im Reigen der Neuvorstellungen.
Nun ist bekannt, dass Samsung am 20. Februar bei einer Veranstaltung in San Francisco sein neues Flaggschiff und zudem das mit Spannung erwartete faltbare Smartphone genauer vorstellen wird. Dieses soll angeblich auf den Namen Galaxy F hören. Das Samsung Galaxy S10 soll in drei Varianten, über die wir ja schon berichteten, im März in den Handel kommen.
Welcome to the next generation. Galaxy Unpacked on February 20, 2019. #SamsungEvent pic.twitter.com/M1Gh0F9Fs5
— Samsung Mobile (@SamsungMobile) January 10, 2019
Eine vierte Version soll folgen, diese wird dann mit dem Netzstandard 5G umgehen können. Die reguläre Version des Galaxy S10 wird somit über einen 6,1-Zoll-Bildschirm verfügen. Das Plus (oder wie auch immer es am Ende genannt wird) wird einen 6,4-Zoll-Bildschirm haben, während die günstigere „Lite“-Version des Smartphones 5,8 Zoll groß sein soll.
Eben jene Version soll 128 GB Speicher haben und bei 669 Pfund preislich liegen – das wären circa 740 Euro. Die reguläre, gebogene Version des Samsung Galaxy S10 mit seinem 6,1-Zoll-Bildschirm wird in einer Konfiguration von 128 GB oder 512 GB Speicher angeboten. Kostet dann 799, bzw. 999 Pfund – oder eben 884 / 1105 Euro.
Das Samsung Galaxy S10 Plus kann je nach Konfiguration echt teuer werden. 128 GB kosten 899 Pfund (995 Euro), 512 GB liegen bei 1099 Pfund (1215 Euro) und es soll eine Ausgabe mit einem Terabyte geben. Liegt dann bei 1399 Pfund, was dann rund 1547 Euro wären. Das wäre der Stand der letzten Gerüchte.
