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Samsung Galaxy Chromebook2: Nachfolger mit QLED-Display soll wohl günstiger starten

Erst am Montag machten Bilder eines Chromebooks aus dem Hause Samsung die Runde. Galaxy Chromebook2 soll es wohl heißen. Rein optisch unterscheidet man sich da kaum von der Vorgänger-Version, welche preislich und auch in puncto technischer Spezifikationen wohl nicht erwarten lässt, dass man da im Chrome-OS-Segment wildert.

Im Februar 2021 soll das Galaxy Chromebook2 wohl präsentiert werden, passt in etwa zeitlich mit dem Vorgänger. Nun machen erste technische Details zum Chromebook die Runde: 13,3 Zoll (ca. 34 cm) groß soll das Display sein und zum ersten Mal setzt Samsung da wohl auf ein hauseigenes QLED-Panel – nicht zu verwechseln mit einem OLED.

Mit rund 1,2 Kilogramm darf sich das neue Chromebook sicher noch ein Leichtgewicht nennen. Im Inneren setzt Samsung wohl auf den i3 von Intel in seiner 10. Generation. Da ist man also definitiv eine Sparte darunter unterwegs, was günstige Preise hervorbringen könnte. Ich tippe mal da hat man aus der 1. Generation gelernt, dass jene für das Chromebook-Segment zu hoch griff. Der potenzielle Startpreis soll wohl bei 699 US-Dollar liegen, wobei potentere Ausführungen auch teurer sein dürften.

In Verbindung mit Chrome OS will man aus der Gerätschaft etwa 12 Stunden Batterielaufzeit herauskitzeln. Außerdem mit an Bord: Wi-Fi 6 sowie ein kräftigerer Lautsprecher.

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Felix Frank

Baujahr 1995. Technophiler Schwabe & Studienreferendar. Unterwegs vor allem im Bereich Smart Home und ständig auf der Suche nach neuen Gadgets & Technik-Trends aus Fernost. Twitter. PayPal-Kaffeespende an den Autor. Mail: felix@caschys.blog

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4 Kommentare

  1. Hallo, die Frage die sich mir stellt ist, ob diesmal auch der deutsche Markt bedient wird. Würde gerne mein HP Chromebook bald in Rente schicken…

  2. Das die weiterhin ihre LCD Displays QLED nennen dürfen ist aus meiner Sicht die pure Verbraucher Verarsche.

    Der ganz normale Käufer kennt den Unterschied zu OLED nicht und genau das ist doch der Sinn dieser Namensgebung.

    Aber Samsung hätte seine Smartphones auch Eiphone genannt.

  3. Mich wundern die aufgerufenen 699 Dollare. Huawei matebook D 14 aktuell für um die 650 Euro zu bekommen, ein dem Core I5 vergleichbarer AMD-Prozessor, und ne 512er-SSD – warum sollte ich mir nen Chromebook kaufen? Und Gehäuse und Tastatur auch gut … für ein bisschen Web und office und mail und so mehr als genug. Nen chromeBook wäre für mich eher nen Tablet mit Tastatur – und dann darf es auch nicht mehr als ein Android-Tablet kosten plus ein bisschen für die Tastatur.

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