Samsung: Evan Blass bestätigt Note 7 und Teile der Spezifikationen

Samsung_logo-150x150Dass es kommt, steht außer Frage. Viel mehr wird derzeit immer noch spekuliert, wie es denn nun am Ende heißen wird, das vermeintliche „Note 7“ vom Samsung. Die Koreaner haben ihr aktuelles Marketing-Lineup eindeutig auf die Zahl 7 ausgerichtet, sodass am Namen derzeit wenig Zweifel bestehen. Leaker Evan Blass, besser bekannt unter seinem Twitteraccount @evleaks hat nun offiziell bestätigt, dass das neue Note definitiv keine 6 im Namen enthalten wird. Und auch zu ein paar der durchgesickerten Informationen bezüglich der möglichen Gerätespezifikationen konnte er sich äußern.

Bestätigungen von Evan stellt heutzutage kaum noch jemand infrage, was vor allem an der durchaus hohen Trefferquote seiner Leaks liegt.

Note7confirmedData

Via Twitter lässt er uns nun wissen, dass zum Einen nicht nur der Iris-Scanner bestätigt sein soll, sondern auch, dass das Gerät über ein 5,7 Zoll großes QHD-Super AMOLED-Display verfügen wird. Außerdem scheint 64 GB Speicher die kleinste Basis zu bilden und ist dann entsprechend per microSD erweiterbar. Eine Dual-Rückseiten-Kamera mit 12 Megapixeln Auflösung und einer 5 Megapixel-Frontkamera. Gegen Staub und Wasser wird das Note 7 gemäß IP68-Zertifizierung geschützt sein. Die angebliche Farbauswahl bei den Modellen verspricht Schwarz, Silber oder Blau, allesamt vermutlich wieder mit Samsung-eigenen Namen à la „fear black“ oder „deep sea blue“ versehen.

Auch diese Informationen sind natürlich mit Vorsicht zu betrachten, da Samsung jederzeit Änderungen vornehmen oder widerrufen kann. Hundertprozentig gesichert sehe ich derzeit persönlich nur, dass es kommt 😉

(via Androidpolice)

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10 Kommentare

  1. Öhm, QHD sind doch die bekannten 2560×1440 und NICHT 4K, oder?!

  2. Technisch ist die Note Reihe meiner Meinung nach super, auch im Design hat sich viel getan zum Glück.
    Dennoch habe ich mitlerweile Bauchweh mit Samsung. Selbst die Topmodelle wie das Note werden zu kurz mit aktuellem Betriebssystem und Sicherheitspatch versorgt. Custum Rom ist auch keine Alternative für mich, da durch das nötige rooten die Bankingsoftware aus Sicherheitsgründen den Dienst versagt.

  3. „dass das Gerät über ein 5,7 Zoll großes 4K-Super AMOLED-Display verfügen wird“
    Wäre zwar schön, gerade in Verbindung mit der Gear VR, jedoch wird das Gerät laut evleaks „nur“ über QHD verfügen.

  4. Ist aber auch verwirrend mit dem „Quad“, das ja gemeinhin auch für „vier“ steht. 🙂 Nur ist es 4 mal HD-ready, nicht 4 mal Full-HD

  5. QFHD wären das erwartete „4K“. Da hat sich der Verfasser ein wenig vertan 😉

  6. @Dirk: Selbst das 2,5 Jahre alte Galaxy S5 wurde noch mit Marshmallow 6.0.1 versorgt und bekommt immer noch regelmäßig monatliche Sicherheitsupdates.

    Samsung steht damit deutlich besser da als manch andere Hersteller.

  7. @Arthur
    Ich habe noch das Note 3. Habe es nach ca. 1/2 Jahr nach Erscheinen auf Vertrag „gekauft“. Nun sitze ich damit bei Android 5.0.0 fest. Die Hardware ist immer noch mehr als leistungsfähig genug für alles was man so mit dem Smartphone macht. Sowas finde ich einfach unnötig, Ich möchte mir kein neues Phone zulegen, nur um ein aktuelles BS zu haben.

  8. Da war mal wieder der Wunsch Vater des Gedanken. Sry, natürlich war Quad HD gemeint und nicht 4K )m
    Danke für den Hinweis, ist ausgebessert

  9. Ich bin nicht überzeugt (nutze aktuell das Note 4 aufgrund des Stiftes und war bereits Note N7000 Nutzer) …

    Rückschritte werden definitiv bei der Kamera gemacht. 12 MP 4:3 reichen mir heutzutage nicht mehr aus in Zeiten von hochauflösenden Monitoren. Weniger als 10 MP bleiben bei dem Note 7 dann noch übrig, wenn man das Bildformat auf 16:9 umstellt.
    Das Note 4 kann 16 MP Bilder in 16:9 aufnehmen, hat aber leider recht starkes Bildrauschen.

    Des Weiteren stört mich bereits jetzt das Display mit seinen abgerundeten Kanten, denn das ist reichlich unpraktisch: störende Reflexionen, Schutzfolien halten nicht und v. a. rutscht der Stift an den Seiten immer weg.

    Ansonsten kann ich der Glasrückseite und dem mittelschwer wechselbaren Akku auch nichts abgewinnen. Schade, dass nur Samsung Smartphones mit Digitizer und Stift herstellt und somit freie Hand hat. LG mit dem Stylus 2 verwendet leider bloß einen kapazitiven Stift.

    Als letztes Manko kommt noch die Software hinzu, die am Note 4 leider gehörig verbuggt ist und wohl beim Note 6+1 nicht unbedingt besser sein wird. Regelmäßig lässt sich der Bildschirm bei Bluetooth-Verbindung nicht einschalten (gleichzeitig ist Bluetooth-Audio sehr zerstückelt), immer wieder gibt’s Reboots oder das Gerät wird unterwegs heiß während es in der Tasche getragen wird und kann dann weder auf SIM-Karte, noch auf Kamera zugreifen.

    Ich wünsche mir daher mehr Smartphones mit Stift und werde wohl die nächsten Jahre beim Note 4 bleiben, denn momentan sehe ich mehr Rückschritte als Verbesserungen.

  10. Der mutmaßlich praktisch nicht in Eigenleistung ersetzbare Akku ist für mich Dealbreaker. Mit dem Edge Display könnte ich notfalls leben. Somit werde ich wohl weiter mein Note 4 nutzen und mir 1 – 2 Note 4 als Reserve besorgen.