
Samsung teilt mit, dass die Sicherheit der Kunden natürlich das oberste Gebot sei. Wer schon ein Galaxy Note 7 besitze, schalte es am besten aus und warte auf den Austausch. Es habe zwar nur wenige Meldungen zu den Problemen mit dem Akku gegeben, niemand sollte aber ein unnötiges Risiko eingehen. Samsung selbst habe die betroffenen Chargen eingrenzen können und die Auslieferung gestoppt. In der Tat hat beispielsweise Samsung Australien sogar mittlerweile bekannt gegeben, woran ihr die neuen, fehlerfreien Modelle erkennt.
So sollte das Label bei einem Samsung Galaxy Note 7 aussehen, das nicht vom Akku-Defekt betroffen ist. Wichtig sind als Merkmale das schwarze Quadrat rechts unten und oben recht das große „S“. Sieht die Verpackung eures Samsung Galaxy Note 7 so aus, besteht offenbar keine Gefahr. Am 13. September will Samsung aber zusätzlich noch eine IMEI-Datenbank bereitstellen. Darüber könnt ihr dann eure IMEI abgleichen und ebenfalls kontrollieren, ob euer Gerät sicher ist. Nützlich, falls ihr den Karton schon entsorgt habt oder dennoch unsicher seid.
Man muss Samsung wohl zugute halten, dass sie aus diesem PR-Debakel und natürlich auch Sicherheitsrisiko das Beste machen und so verantwortlich damit umgehen wie möglich. Sicherlich hatten sich nicht nur die Südkoreaner selbst, sondern auch die Kunden den Launch des Samsung Galaxy Note 7 anders vorgestellt.