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Samsung Digital Cockpit 2021: Der Fokus liegt auf Komfort, Entertainment sowie mobilem Arbeiten

Seit 2018 passt Samsung im Rahmen der CES seine Konzepte eines digitalen Cockpits für Fahrzeuge an. Für 2021 hat Samsung, in Kombination mit Harman, das Konzept abermals überarbeitet. Das Ziel: „Fahrzeuge in Orte verwandeln, an denen sich Passagiere gerne aufhalten“. Für Personen, die viel Zeit im Auto verbringen sicher ein wichtiger Aspekt z.B. im täglichen Pendel-Verkehr. Derzeit wird da ohnehin eher Home Office im Vordergrund stehen.

Für das Digital Cockpit 2021 hat man sich zudem vorgenommen den Fokus auf vereinfachte Kommunikation sowie Entertainment während der Fahrt zu legen. Zudem hat man das Cockpit für den Fahrmodus so angepasst, dass es die Sicht auf die Straße nicht behindert, jedoch dennoch eine Vielzahl an Informationen bereitstellt.

Im aktuellen Konzept des Digital Cockpits kommt ein 49 Zoll großer QLED-Screen nebst dediziertem Soundsystem zum Einsatz. So einen großen TV dürften viele noch nicht mal in ihrem Wohnzimmer stehen haben – „Gästeklo-Witze“ ich hör euch trapsen. Das Konzept beinhaltet zudem die Idee, das Auto als mobiles Büro zu verwenden. Tools zum Arbeiten müssen also her: Das Digital Cockpit 2021 unterstützt Videokonferenzen und lässt sogar die Bearbeitung von Videoclips zu.

Außerdem versucht man auch Samsung Health ins Auto einziehen zu lassen: Automotive Samsung Health soll den Gesundheitszustand der Passagiere vor dem Einsteigen prüfen und kontinuierlich das Stressniveau prüfen und Beleuchtung, Musik sowie Duft zur Entspannung adaptiv anpassen. Die Idee bei der Fahrt die Aufmerksamkeit und Sekundenschlaf anhand der Augen zu prüfen ist keine neue: Samsungs Konzept beinhaltet ebenfalls die Analyse der Augenlider, um den Wachzustand sowie die Aufmerksamkeit zu prüfen.

Nebst dem oben eingefügten Video findet ihr auch an dieser Stelle weitere Informationen, Bilder und Details zum Digital Cockpit 2021 mitsamt Fall-Beschreibungen für die „Use Cases“.

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Felix Frank

Baujahr 1995. Technophiler Schwabe & Studienreferendar. Unterwegs vor allem im Bereich Smart Home und ständig auf der Suche nach neuen Gadgets & Technik-Trends aus Fernost. Twitter. PayPal-Kaffeespende an den Autor. Mail: felix@caschys.blog

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3 Kommentare

  1. Health soll den Gesundheitszustand der Passagiere vor dem Einsteigen prüfen und kontinuierlich das Stressniveau prüfen

    Der dürfte riesig sein wenn ich mir das Cockpit anschaue. Sieht eher aus wie eine Zocker Ecke als ein Auto.

  2. Ich habe mich jetzt nicht durch das ganze Video gekämpft, aber wird da irgendwo erwähnt, dass für so ein Cockpit das Auto auch vollständig autonom fahren muss?

  3. Verstehe nicht, warum man in Elektroautos die Verbraucher auf Maximum ausbauen muss. Bei ner Ausstattung wie bei nem Fiat Punto von 93 würden die ganzen E-Karren vermutlich gleich 50km weiter kommen. Aber kaum hat man nen großen Akku muss man den auch mit aller Gewalt leer saugen *FACEPALM*

    Klar will man auf Komfort nicht verzichten – ich auch nicht, aber man sollte schauen was in einem Auto wirklich Sinn macht. Und da muss man wirklich sagen, dass ein 10 Zoll Navi mit HUD und von mir aus (wers braucht) noch digitalem Cockpit schon wirklich mehr als genug Anzeige ist.

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