Samsung Chromebook Pro: 12,3 Zoll Chromebook mit Stylus

artikel_chromebookproIn Korea hat Samsung auf der Webseite bereits ein Gerät aufgeführt, das noch gar nicht offiziell vorgestellt ist: Das Chromebook Pro. Dabei handelt es sich um ein Gerät mit 12,3 Zoll Display (2400 x 1600 Pixel), das über 360 Grad-Scharniere verfügt und somit in verschiedenen Modi betrieben werden kann. Auch als Tablet, an dieser Stelle kommt dann auch ein Stylus, schlicht Pen genannt, zum Einsatz. Dem Hexa-Core-Prozessor (2 x A72 + 4 x A53) stehen 4 GB RAM und 32 GB Speicher zur Seite. Für den Pen ist zudem ein Platz im Gehäuse vorgesehen. Ausgestattet ist es logischerweise mit Chrome OS, dank der Play Store-Unterstützung laufen aber auch Android-Apps auf dem Gerät.

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Das Chromebook Pro ist zudem sehr schlank, 13,9 mm Bauhöhe weist es auf. Das Gewicht ist mit 1,08 kg ebenfalls recht niedrig. Hoch ist dagegen die angegebene Akkulaufzeit, 10 Stunden soll das Chromebook Pro durchhalten. An Bord sind auch ein USB-C-Port, ein Headset-Port und ein Speicherkartenleser. Als Bonus gibt es ein Jahr AirDroid kostenlos. Der Preis, das Chromebook Pro kann bei Adoroma vorbestellt werden, liegt bei 499 Dollar.

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Da eine offizielle Vorstellung noch aussteht, ist unbekannt, in welchen Ländern das Chromebook Pro verfügbar sein wird. Insgesamt sieht das Modell schon recht nett aus, das gute Display und die lange Akkulaufzeit sind ebenfalls Features, die man gerne sieht. Möglich, dass Samsung das Chromebook Pro in den nächsten Tagen vorstellen wird. Ich denke aber nicht, dass man sich allzu große Hoffnung auf eine Verfügbarkeit hierzulande machen sollte.

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(via SamMobile, Samsung, Adorama)

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Sascha Ostermaier

*Mitglied der Redaktion 2013 bis 2019* Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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29 Kommentare

  1. Wolfgang Denda says:

    Noch ein Chromebook, das es zum Glück nie in unsere Läden schaffen wird. Wenn dieses System anderswo der Hit sein soll, dann mal gute Nacht für deren Welt. Und dazu der Samsung-Bruchkram – wie beim Ativ. Bäh.

    Warum nimmt Google nicht eine offene angepasste Linuxdistribution, statt den Nutzer wieder mal in eine inkompatible Umgebung einzumauern? Die Bestandteile hat man doch schon zusammengeklaut. Wenn schon Knast, dann soll er so aussehen wie bei einem Macbook.

  2. Die wütigen Anto-ChromeOS Hasskommentare sind einfach nur dämlich! Voll von Ignoranz und Dummheit!

  3. Wolfgang Denda says:

    @HaraldGP
    Du hast ja so recht, wir Verblendeten sind einfach unfähig, deiner Weisheit zu folgen.

  4. Karl Kurzschluss says:

    Google ist bei Chromebooks in derselben Situation, wie Microsoft bei Smartphones. Vielleicht sollten sich beide Firmen schlicht auf ihre Stärken besinnen und sich von einigen Märkten zurückziehen. Schön, wenn Chromebooks bei amerikanischen Studenten sich toll verkaufen. Unschön, wenn dieselben Studenten dann wie kleine Doofies in den Firmen stehen und nicht kapieren wie Word und Excel funktionieren. Aber Hauptsache, man kennt sich mit dem Videochat auf dem Chromebook gut aus.

  5. Ich bezeichne Einige mal als Bettnässer, unfähig… Sachlich die Dinge zu diskutieren.

  6. Interessant… Wenn ich eine Zusage für ANDROMEDA hätte dann würde ich darauf setzen aber so warte ich drauf (und auf den Preisverfall bis nächstes Jahr)

  7. besucherpete says:

    @Karl Kurzschluss: Wie Word und Excel funktionieren, kriegt man auch als ChromeOS-User mit, Google Docs funktioniert ja nun nicht komplett anders. Und es wäre nicht das erste Mal, dass auch MS das Look&Feel von Office mit einer neuen Version völlig umkrempelt und viele bisherige Pro-User als eben solche Doofies darstehen lässt … 😉

  8. @Karl Kurzschluss

    Davon abgesehen läuft Office365 wunderbar auf Chromebooks. Mit reden wollen aber von nichts eine Ahnung haben. Die paar Sachen die in der Webversion fehlen sind meistens zu verschmerzen. Kurz gesagt dein Argument ist einfach nur Mist.

  9. Wolfgang Denda says:

    @Robert
    Das Wasser wird langsam warm gemacht, damit der Krebs erst zu spät merkt, wie er abgekocht wird.

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