Samsung Chromebook im Lederlook wird real

Samsung wird in Bälde anscheinend ein neues Chromebook vorstellen, welches den neuen Look bekommt, welchen Samsung beim Galaxy Note 3 einführte. Hierbei handelt es sich um eine Rückseite, die an Leder erinnert, aber keines ist. Das Ganze fühlt sich übrigens nicht an, wie simples Plastik in Lederform, sondern wie Kunstleder. Ist sicherlich Geschmacksache, mir persönlich gefällt dies besser, als noch die Rückseite beim Samsung Galaxy S4 – und nun gibt es die neue Rückseite anscheinend auch bald bei einem Samsung Chromebook 2. Erst gestern gab es erste Hinweise auf dieses Gerät.


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Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

14 Kommentare

  1. Edelstahl says:

    Hast Du mehr Infos? Oder einfach nur wie wir alle den Twitter Eintrag bei eveleaks gesehen und daraus diesen Bericht interpretiert, damit ein paar Google-Suchtreffer entstehen?

  2. „Wir alle“ haben den Tweet bei evleaks eben nicht gesehen und werden deswegen durch caschy darauf hingewiesen. Man man man… m(

  3. Gerry Temple says:

    Die Frage ist: wieder ein Exynos-Prozessor? Wenn ja, ist es eher uninteressant. Nicht nur wegen des Leistungsdefizits gg. Intel Atom oder höher, sondern wg. fehlender Kompatibilität bei Linux-Installation. Mal ehrlich, Chrome OS ist Käse und wird 90 % der Neueinsteiger schon nach kurzer Anfangs-Euphorie bitter enttäuschen…

  4. Freut mich, dass neue Chromebooks kommen. Habe jetzt seit zwei Monaten das C720 im Einsatz und bin wirklich überrascht, wie viel man doch mit Web Apps und Co. schon alles machen kann. Die neue kunstlederartige Designschiene von Samsung gefällt mir doch deutlich besser, als die billige plastikartige zuvor. Sieht irgendwie hochwertiger aus. Am interessantesten dürfte aber wohl wirklich das Innenleben sein. Sprich auf was für einen Prozessor Samsung dieses mal setzt, ob das Gerät 3G/4G Optionen bietet und ob es auch international mit 4GB Ram ausgeliefert wird.
    Und ich persönlich hätte auch nichts gegen ein etwas teureres Chromebook mit 1080p Display 😀

  5. Finde es super, noch mehr chromebooks. Verkaufen sich ja aktuell viel besser als windowsbooks….Kein Wunder, genau so einfach sollten Computer schon immer sein. Diese „Programme“-*Installier-Zeit ist entgueltig vorbei…..was n Stress

  6. @Edelstahl: und @Moeppi: ICH habe den Tweet evleaks nicht gelesen und freue mich deshalb über diesen Beitrag hier. Wie ego-zentriert muss man eigentlich sein um eine solche „Beschwerde“ hier abzufeuern?!

  7. @Gerry: ich nehme an, du hast kein Chromebook, eh? Das Konzept ist für viele absolut genial…super Performance zum kleinen Preis!

    • Gerry Temple says:

      @buesingde: Preis / Leistung ist ohne Frage gut. Aber die Anschaffung ist nur sinnvoll, wenn man ganz genau weiß, worauf man sich bei Online-Anwendungen einlässt. Mit etwas Kenntnissen lassen sich einige der Chromebooks zur sehr attraktiven, günstigen und vor allem vollwertigen Linux-Systemen umfunktionieren, und bieten damit – ohne Einschränkungen – einen klaren Mehrwert. Ich meine, Interessenten, die ja zumeist von Windows-Systemen kommen, sollten offen die Vorteile von Linux in Betracht ziehen und keine Scheu davor haben.

  8. Wieso sollte man sich mit Linux rumschlagen, wenn ChromeOS sowieso alles nötige bietet & dazu noch deutlich nutzerfreundlicher ist?

    • Gerry Temple says:

      @Peter: nehme an, das war eine rhetorische Frage… Antworte trotzdem, und dann soll es gut sein, denn ich möchte hier niemanden missionieren, sondern nur Möglichkeiten aufzeigen. Möchte mal so sagen: wenn man das Auenland nie verlassen hat, wird man anderes nicht vermissen. Oder anders ausgedrückt: Bei „Matrix“ ist es die Wahl zwischen der roten und der blauen Pille… (Bitte nicht nachfragen, wer…) Hey, vielleicht kaufe ich sogar ein Chromebook, um… 🙂

  9. @Gerry Temple: Fehlende Kompatibilität? Mittlerweile gibt es einige, sehr gute ARM-Distributionen (Arch Linux ARM, Ubuntu ARM, Debian ARM, Fedora ARM) und viele Programme unterstützten die ARM-Architektur. Ich würde zwar auch einen Intel Atom bevorzugen, aber könnte mich notfalls auch mit einem ARM-Prozessor abfinden (wenn das P/L-Verhältnis stimmt):

  10. Gerry Temple says:

    @Roman: Ah, ein Kenner! Gebe zu, dass WINE für mich eine sehr gute Option ist, um manche Windows-Software nutzen zu können. Bei Arm-Systemen hatte ich immer Probleme mit der Kompatibilität. Mit Intel-Prozessoren dagegen nicht.

  11. @Gerry Temple: Ja, wenn man auf WINE angewiesen ist, ist ein ARM-Prozessor nicht gerade optimal. Ich habe in Vergangenheit immer versucht, um WINE herumzukommen (nutze privat und geschäftlich Linux). Ist zwar ein tolles Projekt, aber ich arbeite trotzdem lieber noch mit VMs, wenn ich dann mal ein Windows-Programm ausführen will. Wobei dies natürlich auf einem Chromebook eher problematisch ist (insbesondere mit ARM-Architektur, da man da auf qemu oder ähnliches zurückgreifen müsste, was sehr ressourcenhungrig ist).

  12. Ein Chromebook ist nun mal für’s surfen & schreiben gedacht. Also quasi genau das was an die 90% der Leute mit ihren Computer machen! Und für diese Aufgabe ist wohl kaum ein anderes System besser geeignet!

    Die paar Nerds & Berufsnutzer spielen dabei keine Rolle!