
Laut Quip teile man mit Salesforce die Ansicht, dass moderne Software mit der Cloud arbeiten, Social-Elemente einbinden und sich für die mobile Ära eignen müsse. Dass beide Unternehmen wesentlich professionelle Anwender bzw. Geschäftskunden anvisieren, mache es zu einem logischen Schritt, dass Quip nun ein Teil von Salesforce werde. Den entsprechenden Post von Quip findet ihr hier.
Salesforce richtet sich mit seinen Lösungen bereits seit 1999 an Unternehmen und ist seit dem Cloud-Boom besonders gewachsen. Über die Jahre hat die Firma immer mehr kleinere Entwickler geschluckt – nun eben auch Quip. 520 Mio. Euro soll Salesforce für Quip gezahlt haben. Inwiefern Quip nun langfristig seine Dienste eigenständig beibehalten wird oder komplett in den Anwendungen von Salesforce aufgeht, ist noch vage gehalten. Bisher schweigt man bei Quip und es wirkt so, als würden die Dienste des Anbieters übergangsweise erstmal regulär weiterlaufen.
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