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RSOCKS: FBI legt gemeinsam mit deutschen und weiteren Behörden russisches Botnet lahm

Laut einer Meldung des U.S. Department of Justice konnte das FBI gemeinsam mit Behörden aus Deutschland, den Niederlanden und Großbritannien ein russisches Bot-Netzwerk abschalten, das auf den Namen „RSOCKS“ hörte und sich von Kriminellen mieten ließ. Diese konnten dann gegen Gebühr auf eine entsprechende Summe von gehackten Computern weltweit zugreifen, um von da aus dann ungesehen Malware und dergleichen zu verbreiten oder Account-Hacking zu betreiben.

Das FBI ermittle bereits seit 2017 gegen RSOCKS. Mehrere Millionen gehackte Geräte seien über das Botnet verfügbar gewesen, heißt es in der Mitteilung. Dabei seien aber nicht nur Computer, sondern auch IoT-Gerätschaften und Android-Geräte betroffen gewesen. Die eigentlichen Besitzer der betroffenen Geräte wissen im Normalfall noch nicht einmal, dass ihre Hardware für solche Machenschaften verwendet wird. Unter den Opfern von RSOCKS befand sich neben einem Fernsehstudio unter anderem auch eine Universität.

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