Das sind interessante – wenn auch nur bisher für die USA gültige – Nachrichten aus dem Hause Ring, dem Amazon-Unternehmen, welches sich für Sicherheitskameras und die bekannten Videotürklingeln verantwortlich zeigt. Die Kameras sind tatsächlich gut brauchbar, wenn man denn das Abo des Anbieters nutzt – oder zu den von uns beschriebenen Möglichkeiten mittels HomeKit greift. Nun aber zu den Nachrichten von Ring. Die erlauben in ihrer App ab April Kameras von anderen Herstellern.
„Aber da muss es doch einen Haken geben!“
Richtig.
Die Kameras müssen ONVIF (Open Network Video Interface Forum) unterstützen. Das ist ein Standard, der es Geräten ermöglicht, miteinander zu kommunizieren, auch wenn sie von verschiedenen Herstellern stammen. Kompatible Kameras nennt Ring nicht. Nur Eckdaten: 1080p oder weniger, H.264-Encoding, ONVIF-Kmpatibilität und die Möglichkeit, gängig mit Usernamen / Passwort zu verbinden. Des Weiteren muss die Ring Alarm Pro Base Station (der Pro ist der neue Sicherheits-Hub, der einen Eero-Mesh-Router, LTE, ein externes Batterie-Backup und lokalen Speicher umfasst) sowie die Ring Protect Pro Subscription vorhanden sein.
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