Reolink Go ausprobiert: Ohne WLAN, dafür dennoch (fast) überall erreichbar

Hier im Blog haben wir schon das eine oder andere Mal Testberichte zu Sicherheitskameras veröffentlicht. Die meisten davon waren allerdings entweder kabelgebunden oder wenn sie schon mit einem Solarpanel betrieben werden konnten, dann mussten sie für viele Funktionen zumindest noch immer in irgendeiner Form mit einem WLAN kommunizieren können. Die Reolink Go (inzwischen für knapp 300 Euro in Deutschland zu bekommen) geht hier einen anderen Weg.

Die Kamera verfügt gar nicht erst über eine WLAN-Funktion, sondern benötigt für den Betrieb eine Mobilfunkverbindung per SIM. Mit diesem Thema ging mein Test-Erlebnis dann auch schon los. Wer einen Mobilfunkvertrag nutzt, der ohne Limitierungen arbeitet und dafür dann auch noch eine Zweitkarte besitzt (Achtung: Es funktionieren hier keine Nano-SIM-Karten, sondern ausschließlich Mikro-SIM!), der kann diese eventuell problemlos in die Kamera einsetzen und loslegen. Alle anderen fragen sich sicherlich erst einmal, bei welchem Anbieter sie nun einen möglichst nicht zu kostspieligen Datentarif bekommen könnten.

Vodafone hat da beispielsweise eine Partnerschaft mit Reolink und bietet hierfür seine Lösung „V by Vodafone“ an. Der Hersteller schreibt zum Datenverbrauch folgendes: „Die Datennutzung von Reolink Go hängt von der Bitrate ab. Live-Streaming für 1 Stunde im Klar-Modus (Standard-Bitrate: 1,5 Mbps) benötigt etwa 1 GB Datenvolumen. Mit 1 GB können Sie das Live-Streaming im Flüssig-Modus (Standard-Bitrate: 160 kbps) für 10 Stunden ansehen. Sie können die Datennutzung damit schätzen und einen passenden Datentarif auswählen.

Ich habe für den Test die SIM aus einem Zweitvertrag verwendet und habe dann einfach mal überprüft, wie hoch der tatsächliche Datenverbrauch beim Streaming der Kamerabilder eigentlich ist. Und ich kann dahingehend beruhigen: Die Angaben von Reolink entsprechen den Tatsachen. Die Kamera kann generell auch im 3G-Netz funken, bei der Telekom funktioniert es laut Hersteller aber ausschließlich im 4G/LTE-Netz.

Vielleicht für den einen oder anderen von euch interessant: Die Reolink Go gibt es auch noch als PT-Variante, verfügt dann für einen Preis von knapp 340 Euro auch noch zusätzlich über eine Neige-/Schwenkfunktion und kann statt der Micro-SIM auch eine Nano-SIM schlucken. Die Bauform ist entsprechend angepasst, erinnert an die Argus PT, die Funktionen bleiben dort aber ansonsten gleich.

Apropos Hardware und Spezifikationen:

– Bildsensor: Sternenlicht CMOS-Bildsensor
– Videoauflösung: 1080p HD bei 15 fps
– Videoformat: H.264
– Sichtfeld: mit festem Objektiv, 110 Grad Diagonal
– Nachtsicht: bis zu 10 m
– Digitaler Zoom: 6x digitaler Zoom
– Audio: Lautsprecher & Mikrofon
– PIR-Erkennung & -Alarme
– PIR-Erkennungsreichweite: einstellbare Bewegungserkennung bis zu 10 m
– PIR-Erkennungswinkel: 120 Grad Horizontal
– Audioalarm: individuelle Alarm-Ansagen
– Andere Alarme: Echtzeit-Alarme in Form von E-Mails & Push-Nachrichten
– 3G/4G Bandbreite: Frequenzbänder Europa LTE FDD: B1/B3/B5/B7/B8/B20, WCDMA: B1/B5/B8
– Übertragungsdaten: LTE FDD: Max. 10 Mbps (DL), Max. 5 Mbps (UL), LTE TDD: Max. 8,96 Mbps, (DL), Max. 3,1 Mbps (UL), HSPA+: Max. 42 Mbps (DL), Max. 5,76 Mbps (UL), UMTS: Max. 384 Kbps (DL), Max. 384 Kbps (UL)
– Strom: Akku 7.800 mAh wiederaufladbarer Akku (Akku-Laufzeit variiert nach Einstellungen, Nutzungsbedingungen & Umgebungstemperatur), Solarstrom: unterstützt Aufladung mit Reolink Solarpanel, Gleichstrom: unterstützt Aufladung mit 5 V/2 A Netzadapter
– Speicherung: Lokale Speicherung unterstützt Micro SD-Karte bis zu 64 GB, Cloud Speicherung unterstützt Reolink Cloud
– Arbeitsumgebung: Betriebstemperatur -10 bis 55 Grad Celsius
– Witterungsbeständigkeit: wetterfest mit IP65-Zertifikat
– Größe & Gewicht: Durchmesser 75 x 113 mm Länge, Gewicht (inkl. Akku) 380 g

Die Kamera kann also sowohl über einen Stromanschluss (beispielsweise an einem Gartenhaus oder der Werkstatt) als auch über ein Solarpanel geladen und betrieben werden. In meinem Fall habe ich mich für letztere Variante entschieden, da diese dann auch deutlich mehr Einsatzmöglichkeiten bietet. Aus irgendeinem mir nicht ersichtlichen Grund verkauft der Hersteller die Kamera mit zwei unterschiedlichen Versionen der Wandhalterung. Diese unterscheiden sich aber laut eigener Aussagen nach dem möglichen Einstellwinkel für die Kamera. Ihr könnt allerdings nicht festlegen, welche Variante ihr erhaltet – das erfolgt zufällig:

Die Kamera sollte für den Test unseren Garten überwachen. Angebracht habe ich sie daher an unserem Gartenhaus, das besitzt lediglich eine Abdeckung aus Holz und Teerbelag, dem Empfang sollte das also wenig ausmachen. Die Einrichtung der Kamera erfolgt, wie bei allen anderen Modellen des Herstellers auch, direkt über die App. Hat die eingelegte SIM-Karte erst einmal Empfang, kann es auch schon losgehen. Die App führt euch hier Schritt für Schritt ans Ziel. Was ihr in jedem Fall beachten solltet (das schreibe ich deswegen, weil ich zuerst NÄMLICH NICHT darüber nachgedacht habe!) ist, dass die SIM-Karte keinen PIN erfordern darf. Diesen solltet ihr vor der Verwendung in der Kamera zuerst über ein Smartphone deaktivieren.

Die App bietet nach der Einrichtung den üblichen Funktionsumfang, den wir hier im Blog mittlerweile oft genug heruntergebetet haben. Solltet ihr die Kamera „unsichtbar“ anbringen wollen, liegt dieser im Lieferumfang auch noch ein Flecktarn-Überzug bei, der zwar nicht unbedingt an hiesige Wälder angepasst ist, sich aber zumindest schnell an die Kamera anbringen lässt und ein wenig dafür sorgt, dass die sonst grell-weiße Kamera weniger gut zu entdecken ist.

UPDATE AM ENDE DES BEITRAGS BEACHTEN! Nun kommen wir aber zu dem Problem, weshalb ich der Reolink Go schon hier (zum aktuellen Zeitpunkt) definitiv keine Kaufempfehlung aussprechen würde: Die Kamera ist von den kleinsten und leichtesten Überdachungen anscheinend schon so abgeschirmt, dass sie im Test ausschließlich auf freier Fläche den nötigen Empfang bekommen hat, damit ich überhaupt auf ihr Kamerabild und die Funktionen zugreifen konnte und die Kamera außerdem in der Lage ist, Benachrichtigungen zu versenden.

Und weil ich nicht ganz dumm bin, hab ich das Gerät mitsamt Solarpanel dann auch mal mit auf eine Spritztour genommen. Direkt an einer Hauswand, an einem Baum, an einer Lagerhalle unter deren Vordach, selbst im Auto: Nirgends ließ sich das Signal dauerhaft aufbauen, es kam zu sekündlichen Verbindungsabbrüchen. Das darf bei einer Kamera für 300 Euro einfach nicht sein. Zumal ihr auch einfach die Möglichkeit fehlt, sich optional mit einem WLAN verbinden zu lassen.

Das Kamerabild wird maximal in 1080p aufgenommen, das reicht für gute Aufnahmen, in denen Personen tagsüber auch in über zwanzig Metern Abstand noch gut zu erkennen sind. Bei den Nachtaufnahmen hilft der Sternenlichtsensor. Um meinen Garten zu überwachen, reicht die Qualität dann aber leider nicht mehr ganz aus. Es erweckt den Eindruck, dass Reolink hier nur sonst bewährte Hardware in ein anderes Gehäuse gepackt hat und mit aller Macht eine Kamera erschaffen wollte, die per SIM problemlos überall einsetzbar ist.

Den nicht ganz unwichtigen Dichtungsring hier musste ich auch mehrmals während der Installation neu einfädeln.

So bleibt mir am Ende nur zu sagen, dass ich bislang zwar immer recht angetan von Reolinks Kameras gewesen bin, die Reolink Go für mich dann aber doch echt ein enttäuschendes Produkt ist, das lieber nochmal zurückgerufen und überarbeitet werden sollte. Wäre der 4G/LTE-Empfang nur bei mir im Garten so schlecht gewesen, hätte ich ja fast nichts gesagt. Aber ich habe die Kamera in einem Umkreis von gut 20 Kilometern ausprobiert, überall mit demselben Ergebnis.

UPDATE VOM 23. OKTOBER 2020:

Reolink hat den Test ebenfalls gelesen und es sich nicht nehmen lassen, mir eine Ersatzkamera zukommen zu lassen. Natürlich habe ich diese auch direkt einmal in Betrieb genommen und muss mein Fazit zwangsläufig überarbeiten! Anscheinend hat die Antenne der ersten Kamera in einer nicht ersichtlichen Form einen Fehler oder Defekt, als dass diese in den seltensten Fällen Empfang aufbauen kann. Die Ersatzkamera hingegen schlägt sich da dann doch besser. Der Einrichtungsprozess verlief noch sehr holprig, auch wenn ich mich zu diesem Zeitpunkt auf unserer Terrasse befunden hab. Es wollte zuerst keine Verbindung zur Kamera aufgenommen werden, ich gebe hier aber mal dem kurzzeitig vorbeiziehenden Wolkenfeld die Schuld.

Bevor hier wieder der Kommentar fällt, dass vermutlich mein Datenvolumen aufgebraucht war: So etwas prüfe ich bei Verbindungsproblemen zu Geräten immer mit als erstes, sofern ich mir mal wirklich nicht sicher bin. Nachdem ich mich dann ein paar Meter durch die Nachbarschaft bewegt habe, meldete sich dann mit einem Mal auch die Kamera als einsatzbereit und begann flugs mit dem Livebild. In 1.080p erreichte das Signal nichts oberhalb von 3G, in der Einstellung „Low“ kam dann auch das 4G-Signal zur Kamera durch. Das Streaming erfolgt zwar mit ein wenig Verzögerung, das ist hier aber aus meiner Sicht doch immer noch sehr akzeptabel.

Ich habe mich dann im Zuge des Verbindungstests dann auch noch einmal an die vorher problematischen Stellen auf meinem Grundstück bewegt und wurde zum Teil dann noch immer enttäuscht. Weder unter dem Blechdach meiner Werkstatt, noch unter dem bereits beschriebenen, dünnen Holzvordach meines Gartenhauses konnte ich die Kamera problemlos ansteuern. Das ist in meinem Fall absolut nicht zufriedenstellend, selbst in der Qualitätseinstellung „Low“ waren hier von knapp 25 Anmeldeversuchen lediglich 4 erfolgreich. Im Falle eines Falles kann sich das schon zum Problem entwickeln.

Bei 1.080p streamte die Go im Test maximal im 3G-Netz, 4G funktionierte hier nur in der Einstellung „Low“ bzw. „Flüssig“

Mein Fazit fällt nun nach dem zweiten Anlauf dann aber doch wohlgesonnener aus. Die Reolink Go liefert vor allem in 1.080p ein ordentliches Bild, die App selbst habe ich schon in einem anderen Test ausreichend gelobt. Wer sich mit dem Kauf der Go auseinandersetzen sollte, dem sei auf jeden Fall ans Herz gelegt, vor der Montage zu prüfen, wie gut der Empfang an Ort und Stelle ist und (wie in meinem Fall) selbst bei sonst hervorragenden Signalen mit der verwendeten SIM muss das nicht zwangsläufig bedeuten, dass die Reolink Go am Ende damit auch eine so gute Verbindung aufbauen kann. Es gibt sogar Leser, bei denen die Reolink Go problemlos aus dem Keller streamen kann – das wäre hier undenkbar…

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Benjamin Mamerow

Nordlicht, Ehemann und Vater, hauptberuflich mit der Marine verbündet. Außerdem zu finden auf Twitter. PayPal-Kaffeespende an den Autor. Mail: benjamin@caschys.blog

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15 Kommentare

  1. Ich habe die Reolink Go seit Mai 2020 im Keller eines Mehrfamilienhauses im Einsatz und kann die im Artikel genannten Empfangsprobleme gar nicht bestätigen. Die Kamera läuft absolut stabil und ist jederzeit erreichbar. Und das, obwohl sie – wie gesagt – unter der Erde hinter Betonmauern und -decken betrieben wird.

    Ich nutze einen Prepaid-Tarif von Congstar. Die Kamera sendet Emails inkl. Fotos, wenn Bewegung erkannt wird. Eine Akkuladung hält regelmäßig etwas über sechs Wochen. Ich bin mit dem Produkt zufrieden.

  2. Also in so einem Blog hätte ich es mir schon gewünscht, dass man wenigstens Kontakt mit dem Hersteller gesucht hätte, bevor man so einen Blogpost veröffentlicht.

    Alleine der normale Menschenverstand sollte einem sagen, dass es sich hier wahrscheinlich um ein Hardwarefehler handelt. Ansonsten macht es absolut gar keinen Sinn, so ein Produkt bei den Problemen weiterhin zu produzieren. Die Kameras müssen ja irgendwo angebracht werden und im Idealfall witterungsbeständig. Somit ohne direkten Wasserkontakt. Wenn jede Kamera die angesprochenen Probleme hätte, würden sie dieses Modell mit Mobilfunk nicht mehr verkauft bekommen.

    • Hallo Schorni. Es ist natürlich schön, dass du automatisch davon ausgehst, dass ich mit dem Hersteller nicht in Verbindung stehen würde. In der Tat tue ich das und kann aus meinem Test nur bescheinigen, dass die Kamera HERVORRAGEND ihr Netz findet, sofern NICHTS für ungünstige Abschirmung sorgt. Überall auf freiem Feld kann ich mich mit der Kamera verbinden und auch sehen, dass die Qualität schwankt. Dennoch MUSS ich es erwähnen, dass hier tatsächlich bei jedem noch so kleinen Hindernis überhaupt nichts mehr ging. Es liegt nach mehrmaligem Prüfen definitiv nicht an der SIM, die Kamera scheint aber ansonsten normal zu empfangen. Es handelt sich hierbei um einen Erfahrungsbericht, von mir wird es weiterhin keine Empfehlung geben. Egal in wessen Keller sie ansonsten so hervorragend funktioniert 😉

  3. Wir haben ebenfalls mehrere Kameras von Reolink, u.a. auch die Go 2x. Es sollte erwähnt werden dass sie nur maximal 15 Sekunden lange Clips aufzeichnet bei Bewegung! Die Reolink Kameras generell sind wirklich inzwischen sehr, sehr gut. Die Go-Modelle jedoch würde ich wirklich nur ausschließlich dann nutzen wenn kein Stromnetz und keinerlei andere Datenverbindung besteht. In jedem anderen Fall, lieber LTE Router + Wifi-Kamera, o.ä.

  4. Hi Benjamin Deine Erfahrung schön und gut und für Dich vieleicht auch ärgerlich. Ich kann Deine Erfahrung leider auch nicht teilen. Habe die Reolink Argus PT (nur für mobile Nutzung) vor knapp 4 Wochen an einem Bungalow montiert unter dem Dach mit dem Tarif Smart Surf LTE Vodafone . Leider habe ich nur einen 2 GB Tarif der allerdings ruck-zuck verbraucht war. Es hat alles bis dahin rasant und schnell funktioniert. Ohne Aussetzer!!! Das schwenken die Live Übertragung und der Download. Auch die Bewegungen wurden zuverlässig erkannt. Selbst jetzt den Rest des Monats funktioniert die Kamera noch allerdings nur mit 64kb. Meines erachtens sind 2GB zu wenig gerade bei LTE gehen, die sind schnell aufgebraucht. Habe selbst mehrere Kameras in DE verteilt stehen die alle zur Zufriedenheit funktionieren. Es kommt sicher auf die Lage, den Anbieter und das Netz an welches Du ausgewählt hast denke ich oder es ist wirklich ein Hardwarefehler…kann ja auch mal passieren. Dann aber tauscht Dir Reolink die Kamera sofort aus. Aus meiner eigenen Erfahrung.

  5. Also Wir haben die ReoLink Argus 2 mehrfach und eine Go und Ich kann das Problem mit dem Empfang überhaupt nicht bestätigen,
    Sie funktionieren ALLE ausnahmslos ohne Probleme!!!

    • ich glaube Benjamin hatte nur ein Problem mit dem Datenlimit was beim Test zu schnell aufgebraucht war. Dann geht alles nur noch mit sehr großen Einschränkungen.

      • Ok, bevor hier falsche Behauptungen entstehen: Das Datenlimit war nie aufgebraucht, davon überzeugte ich mich selbstverständlich auch. Die Kamera bekommt es in circa einem von 20 Versuchen hin, sich zu verbinden und dann für einen kurzen Zeitraum auch alles das zu tun, was sie soll. DAS ist aber kein Zustand, die restliche Zeit wählt diese sich überhaupt nicht ein. Bitte seid versichert: Ich habe sowohl das Datenvolumen kontrolliert als auch jede Möglichkeit, der Kamera eine Chance zu geben, sich zu beweisen.

  6. Die Kamera läuft bei uns im Garten…

    – seit fast 2 Jahren
    – ohne Probleme
    – ausschliesslich mit Solarpanel
    – sehr zuverlässig
    – sogar im Winter
    – bei Frost
    – und wochenlangem Nebel.

    Ich weiß nicht, wie man einen solch tendenziösen Beitrag veröffentlichen kann.

  7. Ich habe eine Go in meiner Fahrradgarage (Aus hochwertigen massiven Holz), seit ca. 2 Jahren.
    Läuft mit dem Solarpanel in einem durch und musste nur ein mal im tiefsten Winter eine Powerbank anschließen.
    Der Empfang ist bisher auch immer gegeben, kann den Artikel so auch nicht nachvollziehen.

  8. Angesichts der ganzen gegenteiligen Erfahrungen in den Kommentaren, wäre ein erneuter Test mit einem Austauschgerät wünschenswert. 🙂

  9. Welche der bisher getesteten Kameras eignet sich besonders gut zur Personenerkennung? Sodass nur aufgenommen wird wen sich Personen im Bild befinden. Die von mir eingesetzten Kameras produzieren sehr viele Fehlalarme.
    Vorallem für indoor wird sie eingesetzt.

  10. Nach den ganzen gegenteiligen Rückmeldungen hier in den Kommentaren habe ich nun doch noch ein Austauschgerät angefragt und werde berichten/den Beitrag entsprechend anpassen, sollte sich zeigen, dass die Hardware der ersten Cam tatsächlich einen Defekt hatte.

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