
Bringt natürlich nur was, sofern ihr die angebotene Musik mögt oder euren Horizont erweitern wollt. Die Einbindung erfolgt nicht klassisch wie bei jedem anderen Dienst direkt über die Sonos-Software, vorab muss Hand angelegt werden – langjährige Sonos-Besitzer werden den Vorgang noch von Soundcloud kennen. Da musste man vor Veröffentlichung des Dienstes in Sonos auch manuell die Hand anlegen, so auch mit Relisten.
Auf der Github-Seite des Open-Source-Projektes ist alles beschrieben. Über die Sonos-Software des Sonos-Systems lässt sich die IP herausfinden – und im Browser die entsprechende Service-Provider-Seite aufrufen. Und dort gibt man – wie damals bei Soundcloud eben – die Daten ein, was in wenigen Augenblicken erledigt sein sollte.
[color-box color=„blue“ rounded=“1″]- SID: 255 (or 253)
- Service Name: Relisten
- Endpoint URL: https://relisten-sonos.alecgorge.com/mp3
- Secure Endpoint URL: https://relisten-sonos.alecgorge.com/mp3
- Polling Interval: 60
- Authentication SOAP header policy: Anonymous
- Strings table: (leave blank)
- Presentation Map: Version: 1, Uri: https://relisten-sonos.alecgorge.com/static/presentationmap.xml
- Container Type: Music Service
- Capabilities: None
Danach findet man Relisten unter den hinzuzufügenden Musikdiensten und kann das Angebot durchstöbern – sind beispielsweise viele Smashing-Pumpkins-Konzerte dabei. Aber auch ohne Sonos kann man mit Archive.org ja Spaß haben, die Suchfunktion findet alles und die Downloads kommen direkt.
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