Redmi stellt seine erste Smartwatch vor

Xiaomis Marke Redmi hat nun seine erste Smartwatch im Schlepptau: Betitelt ist das Ergebnis wenig kreativ als Redmi Watch. Der Preis beträgt umgerechnet nur ca. 38 Euro. International könnte dieses Wearable dann später auch unter Xioamis eigenem Namen hausieren gehen.

Die Redmi Watch nutzt ein eckiges LC-Display mit 1,4 Zoll Diagonale und erscheint in den Farben Schwarz, Weiß und Blau. Die Silikonarmbänder sind ebenfalls in jenen Farben plus Grün und Pink zu haben. An der Seite der Smartwatch findet sich ein einzelner Button. Das Gros der Steuerung läuft aber über den Touchscreen an. Um das Wearable mit dem Smartphone zu verbinden, wird die App Mi Fit benötigt.

Zu den weiteren Eckdaten zählen NFC, Bluetooth 5.0, ein Pulsmesser und die Wasserdichte bis 50 Meter Tiefe. Als Akkulaufzeit werden sieben Tage bzw. sogar bis zu 12 Tage im Energiesparmodus in den Raum gestellt.

In China wird die Redmi Watch schon im Dezember 2020 verfügbar sein. Man rechnet damit, dass diese Smartwatch international als Xiaomi Mi Watch Lite erscheinen könnte. Mehr Details dazu fehlen aktuell jedoch noch.

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Hauptberuflich hilfsbereiter Technik-, Games- und Serien-Geek. Nebenbei Doc in Medienpädagogik und Möchtegern-Schriftsteller. Hofft heimlich eines Tages als Ghostbuster sein Geld zu verdienen oder zumindest das erste Proton Pack der Welt zu testen. Mit geheimniskrämerischem Konto auch bei Facebook zu finden.

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5 Kommentare

  1. Hab seit 1-2 Jahren eine Amazfit Bip. Super um den Schlaf zu tracken und als Wecker. Als ich noch laufen ging, war das Lauftracking noch interessant. Größter Vorteil ist die lange Akkulaufzeit.
    Aber wenn ich mir ansehe was es für Neuerungen auf den Markt gibt, sehe ich kaum einen Upgradegrund.
    Die Apple Watch soll ganz gut sein, wenn man sich an das Ökosystem binden will.
    Aber auch das hat den Nachteil der sehr kurzen Akkulaufzeit, wie auch alle Android Watches. Man kann diesen noch zu Gute halten, dass es Apps gibt (Gymtracking, Spotify) und einfach Bezahlen kann (auch wenn man sich den Arm verrenken muss, um in Coronazeiten den Kartenleser durch das Plexiglasloch zu erreichen und das Handy bequemer is).
    Die Xiaomi und alle anderen Chinauhren haben aber nichtmal diesen Punkt. Es gibt keine sinnvolle Anbindung ans Smartphone außer MiFit, man kann in Europa nicht zahlen und Apps gibt es leider auch keine.

  2. Gibt’s eigentlich auch gute China-Tablets?

  3. Ich bin bei dem chinesischen Mi Band 3 (mit NFC, aber hier nicht zu gebrauchen) stehengeblieben.
    Hoffe noch auf NFC (mit einfacher Bezahkfunktion) in einer bezahlbaren Watch.
    Wenn ich das Smartphone rausholen und entsperren muss ist es für mich einfacher, die Geldbörse mit der VISA Card aufs Terminal zu legen.

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