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Redmi K30: Hersteller bestätigt 4G-Version und Sony IMX686 für die Hauptkamera

Das neue Smartphone Redmi K30 wird am 10. Dezember 2019 offiziell vorgestellt. Nun gibt es aber einen ganzen Schwung neuer, offizieller Informationen. So wurde etwa bestätigt, dass das Gerät nicht nur als 5G-, sondern auch als 4G-Version auf den Markt kommen wird. Die zuletzt genannte Variante dürfte da natürlich auch weniger kosten.

Die 4G-Version des kommenden Redmi K30 wurde dann auch schon durch die chinesische Zertifizierungsstelle TENAA gereicht. Das könnt ihr bei Interesse auch direkt selbst unter diesem Link erspähen. Feine Sache, denn dadurch kennen wir nun noch weitere, technische Daten des Smartphones. Demnach wird das Redmi K30 4G den Qualcomm Snapdragon 730 nutzen – nicht den neuen Snapdragon 765G, welcher die 5G-Variante befeuern wird.

Außerdem soll es das Redmi K30 4G laut TENAA in Varianten mit 6, 8 bzw. sogar 12 GByte RAM und 64, 128 bzw. 256 GByte Speicherplatz geben. Bestätigt ist von offizieller Seite zudem, dass sowohl das Redmi K30 4G als auch das Redmi K30 5G den noch ziemlich frischen Kamerasensor Sony IMX686 für die Hauptkamera mit 64 Megapixeln verwenden werden. Da darf man also sehr auf die Fotoqualität gespannt sein, rührte Sony doch emsig für den neuen Sensor die Werbetrommel.

Das Redmi K30 4G soll zudem eine Frontkamera mit 20 Megapixeln bieten. Für den Bildschirm mit 6,67 Zoll sind bereits 2.400 x 1.080 Pixel bestätigt. Die Maße des Smartphones betragen 165,3 x 76,6 x 8,81 mm bei einem Gewicht von 208 Gramm. Lange Laufzeiten soll ein Akku mit 4.400 mAh ermöglichen, der sich via 30-Watt-Schnellaufladung wieder flott machen lässt – laut Redmi mit einer effizienteren Technik als bei der Konkurrenz.

Bis zur offiziellen Vorstellung der Redmi K30 4G und 5G ist es nun nicht mehr lange hin. Klar ist, dass Redmi die Kamera stark in den Fokus rücken wird und bereits im Vorfeld vom Ultra-Weitwinkel bis hin zur Makro-Perspektive tolle Fotos verspricht. Sollte die Ausstattung bis auf den SoC und 5G / 4G identisch sein, könnte die 4G-Version sogar für den findige Importeure in Deutschland spannender sein. Denn bis 5G bei uns großflächig in die Gänge kommt, dürfte es noch eine ganze Weile dauern.

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André Westphal

Hauptberuflich hilfsbereiter Technik-, Games- und Serien-Geek. Nebenbei Doc in Medienpädagogik und Möchtegern-Schriftsteller. Hofft heimlich eines Tages als Ghostbuster sein Geld zu verdienen oder zumindest das erste Proton Pack der Welt zu testen. Mit geheimniskrämerischem Konto auch bei Facebook zu finden. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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4 Kommentare

  1. 165,3 x 76,6 x 8,81 mm bei einem Gewicht von 208 Gramm.
    Es passt also kaum in die Hosentasche und ohne Gürtel läuft man Gefahr die Hose zu verlieren…

    • Was ein Mist. Die Smartphones haben jetzt eine Größe und ein Gewicht erreicht an die ich mich leider nicht mehr gewöhnen kann. Mein Maximum ist überschritten. Ich hatte kurzzeitig das Mi 9T Pro und habe es aus genau diesen Gründen zurückgegeben. Nun gehen wir sogar Richtung 170mm Länge und lassen auch die 200 Gramm hinter uns. Schade das der Markt mit kleineren Geräten so gut wie gar nicht mehr bedient wird.

      • Sehe ich genauso. Wenn ich jetzt mein Smartphone wechseln würde gäbs nahezu keins, das annähernd kompakt ist und mehr als Einstiegsleistung bietet. Hoffentlich geht die Entwicklung von faltbaren Displays noch schneller voran. Denn Geräte wie das Razer könnte ich mir schon vorstellen. Solange das Gewicht nicht noch weiter steigt, denn da ist mir 200g schon zu viel.

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