Rechnungen online schreiben: Invoiz mit neuem Preismodell

Rechnungen und Angebote online schreiben und verwalten, das bieten unterschiedliche Anbieter an, darunter auch das zur Buhl Data Service GmbH gehörende Invoiz. Bereits vor einem Jahr gab es einen Relaunch, der auch neue Preise mitbrachte, nun wurden wieder Veränderungen durchgeführt, vielleicht ein Zeichen dessen, dass es nicht so gut läuft, wie man es gerne möchte. In Kurzform: Standard und Unlimited werden teurer, dafür gibt es jetzt einen Freemium-Tarif und keinen klassischen Einsteiger mehr.

Bisher gab es das Finanz- und Rechnungstool in drei Plänen – Einsteiger, Standard und Unlimited zu jeweils 4,99 Euro netto, 14,99 Euro netto beziehungsweise 29,99 Euro netto. Enthalten waren in jedem Plan bisher sieben Basic-Apps plus weitere Apps im Standard- sowie unbegrenzte App-Nutzung im Unlimited-Plan. Mit der Einführung des Freemium-Modells entfällt der Einsteigerplan und wird durch den kostenlosen Plan Free ersetzt.

Darin enthalten sind nun acht Basis-Funktionen, wie kostenloser Support, Kundenverwaltung mit Kundenhistorie und aktuellen To-dos, Artikelverwaltung, Rechnungserstellung und -versand sowie Mahnwesen und Ausgabenstatistiken. Zudem können Salden- und Umsätze des mit Invoiz verknüpften Geschäftskontos abgerufen und Finanzberichte erstellt werden.

Im Standard-Plan sind nun auch die Abo-Rechnungen inklusive. Neu im Unlimited-Plan ist, neben dem Email-Support, nun auch der telefonische Support. Nutzer können je nach Jahresumsatz und Funktionsumfang zwischen dem Free-, dem Standard- und dem Unlimited-Plan wählen, wobei ein Upgrade in den nächst höheren Plan jederzeit möglich ist. Die Kosten für den Standard-Plan liegen bei 19 Euro netto und die Kosten für den Unlimited-Plan liegen bei 39 Euro netto – monatlich, wenn man gleich ein ganzes Jahr bucht.

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei LinkedIn, Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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5 Kommentare

  1. Sieht auf den ersten Blick für mich nicht so attraktiv aus.
    Nutze derzeit Papierkram, vom Preismodell scheint es im kostenlosen Plan besser zu sein, zumindest keine 17,5k Grenze. Wie mein Steuerberater meint nutzen recht viele Selbständige den kostenlosen Plan.
    Oder kennt jemand die nennenswerten Vorteile von invoiz ggü. Papierkram?

    • Ich habe mich mit dem Thema nicht tiefgehend beschäftigt, aber auf dem ersten Blick ist Papierkram im kostenlosen Modell doch schon durch max. 3 Buchungen im Monat und dem einschränkten Support-Zeitraum (60 Tage) begrenzt. Oder ist das bei invoiz ähnlich?

    • Papierkram hat zum Beispiel die Möglichkeit nicht, Rechnungen direkt im System bezahlen zu lassen. bei Invoiz ist das möglich. Generell ist invoiz ziemlich intuitiv und hat ne übersichtliche Menüführung.

  2. Ah ok, danke 🙂 sind dann schon anders in mehreren Punkten

  3. Verstehe die Grenze von 17.500 Euro nicht. Kleinunternehmer haben seit 2020 doch 22.000 als Freigrenze. Wurde das irgendwie verpennt dort?

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