Rechnungen online schreiben: FastBill – Accounts inside

Hallo zusammen. Seit ein paar Tagen findet ihr in der rechten Sidebar auch einen Banner von FastBill. FastBill ist einer meiner Sponsoren, des Weiteren nutze ich den Dienst selber. Wie die Überschrift vermuten lässt, könnt ihr bei FastBill Rechnungen online schreiben, nicht nur dass, ihr könnt eigentlich eure komplette Buchhaltung darüber abwickeln. Ihr müsst nicht einmal mehr selbst Rechnungen drucken, dass könnt ihr alles via FastBill machen. Ist nicht nur etwas für kleine Blogger mit Gewerbeschein, sondern auch für Freelancer und Firmen.

Natürlich können nicht nur Rechnungen geschrieben werden, sondern auch Kunden verwaltet, Angebote, Mahnungen usw. erstellt werden. Des Weiteren könnt ihr eure Dokumente komplett selbst anpassen. Logo, Text, Briefpapier – einfach per Baukastenprinzip und eigener Uploadmöglichkeit.

Neben der Erstellung und dem Versand eigener Dokumente könnt ihr auch eingehende Rechnungen erfassen und verwalten. Einer Gegenüberstellung Eingaben / Ausgaben steht so nichts mehr im Wege. Des Weiteren könnt ihr Unterschritte bei einzelnen Projekten Zeitmäßig verwalten. Freelancer die an einem Tag für verschiedene Firmen und deren Projekte arbeiten werden diese Funktion zu schätzen wissen.

Wenn über FastBill Rechnungen erstellt werden, können diese direkt auf der Bestätigungsseite über Checkboxen für die digitale Signatur oder den Postversand markiert werden. Beide Aufgaben werden direkt von FastBill abgearbeitet und man investiert dabei keinen weiteren Aufwand. Wichtig: Rechnungen, die per E-Mail versendet werden, müssen laut §14 UStG. qualifiziert elektronisch signiert sein, sonst gibt es Probleme mit dem Finanzamt.

Lange Rede, kurzer Sinn: ich möchte nicht die Leser langweilen, die mit der Thematik nichts anfangen können. Vielmehr möchte ich die Kollegen ansprechen, die bereits ihre Rechnungen online verwalten. Bei FastBill kann sich jeder für drei Monate kostenlos umsehen und nach Herzenslust ausprobieren, für Interessierte habe ich noch ein paar Accounts.

Was könnt ihr kostenlos von mir und FastBill bekommen?

Unter allen Testern gibt es drei Jahres-Accounts für Freelancer nebst 100 Credits für den Rechnungsversand per Post zu gewinnnen. Was ihr dafür tun müsst? Gar nichts. Gebt den Jungs einfach ehrliches Feedback. Die machen eine gute Arbeit und so etwas unterstütze ich gerne. Testet in Ruhe aus (sofern interessiert) und gebt hier in den Kommentaren ruhig Feedback. Hier wird mitgelesen. Unter allen konstruktiven Beiträgen gibt es genau in einem Monat die Verlosung der drei Pakete.

Gefällt dir der Artikel? Dann teile ihn mit deinen Freunden.

caschy

Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

Das könnte dir auch gefallen…

Mit dem Absenden eines Kommentars willigst du unserer Datenschutzerklärung und der Speicherung von dir angegebener, personenbezogener Daten zu.

46 Kommentare

  1. würd ich sehr gerne testen, klingt für die kleine kindereventagentur die ich mit meiner schwester gemeinsam betreibe sehr interessant

  2. Ich sehe das immer sehr kritisch, immerhin gibt man da seine intimsten Firmeninterna in fremde Hände. Was meine Kunden davon halten würden wenn ich ihre Daten an Fremdfirmen weiter gebe sei mal dahingestellt.

    Noch dazu muss ich den leuten bzgl Qualität und Sicherheit vertrauen. Wer sagt mir das die a) nächsten Monat noch existent sind und wenn nicht was mit den daten passiert bzw wer mir die Arbeitsstunden bezahlt wenn ich wieder auf ein anderes System wechseln muss. und b) das sie nicht 3mal in der Woche von Hackern ausgeräumt werden

    Also danke für das angebot aber für jeden ernsthaften Geschäftsmann kommt sowas sicher nicht in Frage 😉

  3. Ich nutze aktuell Billomat, welches nach meinem Empfinden im Umfang auch ähnlich aussieht. Gibt es ein Argument, welches klar für fastbill spricht? Dann würde ich tatsächlich überlegen, ob ich switche 🙂

  4. @Clemens @Casi: ausprobieren – dafür gibbet die drei Monate Trial-Zeit. (Was ich echt laaaange finde).

  5. Sehe die Sache ganz ähnlich wie „sonyon“:
    Die Anwendung mag gut sein und insbesondere für Freelancer einen klaren Vorteil bieten. Aber Rechnungen / Kundendaten / Steuer / Umsätze sind ziemlich sensible Unternehmensdaten. Diese sind, ähnlich einem besonderen Rezept, teil des sog. Geschäftsgeheimnisses. Ein seriöses Unternehmen wird solche Daten nicht einfach irgendwo im Internet parken.

    Zukünftig wird es im Netz mehr & mehr „Services“ geben. Das ist zu begrüssen. Besser und wesentlich vertrauensvoller wäre allerdings die Möglichkeit diese Anwendungen als WebApp auf dem eigenen PC / im eigenen Netz betreiben zu können.

  6. Merkwürdig ist immer diese Kategorisierung der Pakete. Freelancer zb können nun 25 Kunden anlegen. Ziemlich merkwürdig, da gerade Freelancer besonders viele unterschiedliche Kunden zur gleichen Zeit bedienen. Aber irgendwie muss man die Pakete ja benennen.

    Was ich Schade finde ist, dass es keine vorhandenen Vorlagen für Angebote zb. gibt, so muss man erstmal selbst was zusammen tippseln.

    Sehr gut gefällt mir das Export/Import Feature. Alles in allem finde ich Fastbill ziemlich gelungen. Gibt nicht viel zu meckern. Was fehlt ist natürlich eine Integration zu bestehenden Shop-Systemen, durch die automatisch Rechnungen erstellt werden, sobald ein Produkt verkauft wurde. Dazu noch die Option die Rechnung automatisch schicken zu lassen und schon hat man sein Billing automatisiert.

  7. Gutes Teil!
    kennt jemand eine ähnliche Lösung die ich auf meinem eigenen server installieren kann und somit unabhängiger im sinne von @sonyon ist?

    danke!

  8. JürgenHugo says:

    Es gibt Leute, die können Rechnungen noch nich mal mit der Post schicken – DA sind solche „elektronischen Helferlein“ verfrüht! :mrgreen: Derjenige, den´s betrifft, der weiß das schon.

    Aaber: er wird sie wieder nich schicken, und ich erwarte sie auch eigentlich „gaanich“ mehr. Hauptsache, das „Teil“ funktioniert gut. Mit Hardware kann dieser liebe Mensch eben besser als mit Rechnungen. Und mit Mützen… 😛

  9. Sieht interessant aus, aber für mich als Freelancer sind 25 Kunden zu wenig. Wie schon von Jaood geschrieben, hat man deutlich mehr Kunden, ohne gleich die große Kohle zu scheffeln. 50 Kunden für 3,90 € und 100 Kunden für 5,90 würde ich zahlen. Aber mehr ist für mich unverhältnismäßig.

  10. M. Lorenz says:

    Dies ist mein erster Kommentar, den ich mische mich ungern ein. Kann leider die Vorteile von Fastbill nicht nachvollziehen, für mich ist es eine Versteckte Werbebotschaft. Die drei Monate Test-Zeit ist zwar lang, man beachte aber dass man sich gleichzeitig (fast) an den Provider bindet wenn man seine Kunden bzw. FiBu damit abwickelt. Und wenn ich zwei bis drei Rechnungen damit schreibe mir gar noch eine Rechnung- PDF als Vorlage für meine Rechnungen erstelle (mit eignem Logo und Layout), kann ich aus der Praxis heraus sagen dass locker zwei Tage flöten gehen (hab noch die Kunden vergessen, die man einpflegen muss). 50 Kunden bei 10 EUR im Monat? Also bei Salsking habe ich für 10EUR unendlich viele Kunden wie auch unendlich viele Rechnungen frei (Zeiterfassung kann optional dazu gebucht werden, oder Ihr nützt gleich Kimai). Benötige ich als Freelancer zusätzliche Mitarbeiter bzw. Accounts? Eher kaum, außer ich hab eine GmbH & Co. KG bzw. eine GbR (hier ist aber ein echter Buchhalter Sinnvoller, den Zeit ist Geld). Auf Dauer wird jeder den Account upgraden müssen, man bekommt dafür aber Funktionen die man nicht zwingend notwendig benötigt und zahlt das doppelte bzw. vierfache weil man trotzdem als Freelancer arbeiten will und mehr als 50 Kunden hat. Vorteile liegen klar auf der Hand, man kann seine Rechnungen überall verwalten, aber ich bitte für 10 Euro sind doch mehr als nur 50 Kunden drinnen, oder? Für Leute die weniger als 25 Kunden haben, sicherlich eine tolle Lösung, für Leute die aber keine Mitarbeiter haben und mehr als 50 Kunden Ihr eigen nennen dürfen würde ich zur Konkurrenz raten (spreche aus Erfahrung).

  11. Also ich gehöre definitiv nicht zur Zielgruppe, da ich höchstens einmal im Jahr eine Rechnung schicken muß, wenn überhaupt.
    Aber in einem Punkt bin ich mir sicher, wenn ich jemals eine Rechnung über ein System in der Internetwolke erhalte, dann war dies der letzte Kontakt zu dem Rechnungsersteller, denn sensible Daten von mir bei Finanzen haben von mir nichts im Internet zu suchen.

  12. Dann darfst du auch niemals via Internet bezahlen oder bestellen lieber Fraggle.

  13. ich nutze Fastbill seit kurzem und bleibe wahrscheinlich auch nach der Trial dabei…

    Mir gefällt besonders gut das Zeiterfassungsfeature, allerdings sieht man auch Gnadenlos wieviel Zeit zusammenkommt

    Außerdem haben sich die Jungens über Mahnungen gedanken gemacht, das muss ich leider öfter nutzen als mir lieb ist.
    Gutschriften gehen theoretisch auch, aber das kommt eher selten vor .-)

    Alles in allem finde ich es übersichtlicher als die xls die ich vorher hatte.

  14. M. Lorenz says:

    @Froggle: Rechnungen per E-Mail sind Rechtkräftig nur wenn diese digital Signiert sind, andernfalls sind diese nichtig. Leider musst du dich damit abfinden, dass fast jede Firma die Rechnung austellt diese auch in einer digitalen Form einer dritten Firma zur Verfügung gestellt hat (z.B. Rechnungswesen, Buchhaltung, Steuerwesen etc.). Wie schon Cashy sagt: kaufst du online an, kannst du davon ausgehen das deine Rechnungskopie bei mindestens zwei bis drei Firmen inkl. allen deinen Daten online zur einsicht steht.

  15. Hat jemand von euch schon mal das Impressum gelesen?

    FastBill.com Limited
    69 Great Hampton Street
    B18 6EW Birmingham

    Registered in England and Wales
    Company Nummer: 6285243

    Da kann man sich ziemlich sicher sein, dass die Daten schön Ausland lagern und dort vom Finanzamt durchleuchtet werden. Nein, Danke!

  16. Mich würden mal die Pro und Contra Punkte im Vergleich zu einer lokalen Buchhaltungssoftware interessieren.

    Edit: Zu dem Anbieter kann ich nichts sagen, benötige ich als „normaler“ Arbeitsnehmer nicht, ich lass selbst mein Steuerzeugs von meiner Schwester managen. 😉

  17. @caschy:
    Na, nicht ganz. Wenn ich Internetbanking mache, werden meine Daten verschlüsselt von mir auf einen Server der Bank übertragen. Das ist etwas anderes als Daten verschlüsselt 24/7 im Internet auf einen Server liegen zu haben.
    Auch wenn ich online etwas bestelle landen meinen Daten auf dem Server der Firma, nicht auf einem Fremdserver.

    @Lorenz:
    Deine Aufzählung trifft auf jede legale Rechnung ebenso zu. Ich rede davon, daß die Daten aber hier auf einem Drittserver gelagert werden.

    @beide:
    Vergleichbar ist dies mit Dropbox Nutzung und Ablage der eigenen Kontodaten in verschlüsselter Form. Dies mache ich auch nicht.
    Daß Firmen u.U. ihre Rechnungen von einem Dritten bearbeiten lassen ist klar, ist aber unabhängig davon, ob ich online oder offline kaufe/bezahle. Der Unterschied ist, in dem Fall kann, muß aber nicht eine weitere Firma meine Daten haben. In dem Fall hier hat definitiv eine dritte Firma meine Daten. Und keiner kann gewährleisten, daß es keinen Masterkey etc. gibt. Mit anderen Worten, ich kann nur bis zu einer bestimmten Grenze verhindern, daß meine Daten irgendwo herumschwirren (Stichwort Outsourcing des Rechnungswesens), aber durch diese Rechnungsgeschichte hier setze ich definitiv diese Grenze zu meinen Ungunsten herauf

  18. Nashörnchen says:

    Toll!!!
    Da bastelt sich irgendwer eine billige WordPress-Seite zusammen, meldet irgendwo im fernen Ausland eine „Firma“ an und schon gebe ich dem all meine Geschäftsunterlagen und Kundendaten.
    Könnte ich das nicht gleich alles bei Faxenbook & Co. hochladen?

    OH HERR, BITTE WIRF HIRN VOM HIMMEL!!!

  19. Ich arbeite schon seit längerem mit dieser kostenlosen WaWi:
    http://www.jtl-software.de/jtlwawi.php

    Kann ich nur empfehlen.

  20. Ich kann mich den Warnungen hier nur anschließen. Es scheint in Mode gekommen zu sein, alle Daten und seien sie auch noch so persönlich im Internet „zu parken“. Dropbox, Google, FastBill usw. usf. Man sollte auch als Technik-Junkie nicht jeden Mist mitmachen.

  21. Hallo zusammen,

    danke für den Bericht über FastBill. Da wir uns auch über das zahlreiche Feedback freuen, möchte ich ein paar Antworten gleich mal geben:

    Datenschutz und Sicherheit:
    Die Daten, die bei FastBill gespeichert werden sind wirklich sehr sensibel. Darum muss bei einer SaaS auf jeden Fall eine hoch professionelle Infrastruktur verwendet werden. Unser Hosting bei der ADACOR Hosting GmbH erfüllt diese Anforderungen. FastBill besitzt eigene Server und unterliegt denselben Anforderungen wie auch die Daten von Eon Ruhrgas oder Red Bull. Der Zugriff auf die Daten eines Bürorechners mit Internetanschluss ist für Hacker um ein Vielfaches leichter.
    Das betrifft übrigens auch die Backup-Situation, die sicher von jedem Freelancer unterschiedlich gehalten wird.
    Wir bieten die gleichen Standards, auf die man sich auch beim Online Banking verlassen kann (Verschlüsselung etc.).

    Gesellschaftsform Limited :
    Unsere Zentrale liegt schon von Beginn an in Essen und unser Entwicklungsbüro in Offenbach. Die Server stehen in Frankfurt und Wuppertal. FastBill befindet sich auch bereits in der Umwandlung zur GmbH. Also alles seriös und sicher.

    FastBill gibt es jetzt seit über drei Jahren und das Team umfasst mittlerweile 10 Mitarbeiter. Es gibt eine sichere Finanzstruktur und einen Beirat aus Wirtschaft und akademischem Umfeld. Die experimentelle Phase haben wir somit bereits vor langer Zeit beendet.

    Produktgestaltung/Kundenlimitierung:
    Wir haben uns auch überlegt, dass eine Kundenbegrenzung recht unpraktisch sein kann. So wird es noch im August das neue Produkt geben, bei dem man für 5,95 unbegrenzt (!) viele Kunden verwalten kann. Pro zusätzlichem Nutzer skalieren dann die Kosten. Also noch innerhalb der drei Testmonate ist das neue Paket verfügbar.

    nächste Features in der Pipeline:
    API, Shopanbindung, Vorlagen, mobile Apps

    Wir sind für alle Fragen oder Feedback offen, auch gerne telefonisch!

    Viele Grüße,
    René

  22. Ich sehe das genauso wie die anderen Kritiker. Ich würde meine Rechnungen und Buchhaltung nie an irgendeinen mehr oder weniger anonymen Dienstleister im Internet geben. Wer meine Geschäftspartner sind, was ich für die tue und vor allem, wieviel ich dafür bekomme, sind sensible Daten, die nicht in fremde Hände gehören – jedenfalls nicht in Hände, denen ich nicht auf die Finger schauen kann.
    @Caschy: „Dann darfst du auch niemals via Internet bezahlen oder bestellen lieber Fraggle.“
    Da stimme ich dir ausnahmsweise nicht zu. Wenn ich etwas bestelle oder bezahle, ist das eine Sache zwischen mir und dem Verkäufer. Das ist schon noch etwas anderes, als wenn ich einem unbeteiligten Dritten gegenüber die Beziehungen zwischen mir und allen Käufern und Verkäufern offenlege, und damit meine Vermögensverhältnisse gleich mit. Ganz abgesehen davon, dass auch ein Kunde so etwas als unseriös empfinden dürfte.

  23. Ich hab das Angebot schon mal vor ein paar Monaten ausprobiert. Es war nicht möglich, auch nur halbwegs eine ähnlich aussehende Rechnung zu erstellen, wie meine bisherigen. Die Layout-Anpassung war mehr als dürftig. Dabei erwarte ich eigentlich keinen Rennwagen.
    Eine Mail als Feedback von mir ist von den Kollegen bei Fastbill komplett ignoriert worden. Unter Kundendienst verstehe ich was anderes. Schade eigentlich, sonst eine coole Idee.

  24. > Was ihr dafür tun müsst? Gar nichts.

    Naja, zumindest werden u.U. persönliche Daten (von Anderen) weitergegeben. Nicht für Ungut, aber ich wäre auch ungern Kunde bei jemanden, der Fastbill verwendet…

  25. Herrlich. Bei Beiträgen, in denen konkrete Anbieter erwähnt werden, kriechen immer Leute per anonymous rein – sonst eigentlich nie….

  26. M. Lorenz says:

    Über Sicherheit kann man sich streiten wie auch über die Rechtsformen. Sicherlich ist eine Ltd. Gesellschaft schlechter angesehen als eine GmbH, was man auch von einer UG behaupten könnte. Fakt ist bzw. die Frage die man sich stellen sollte: benötige ich so einen Dienst? Welche Vorteile hat dieser für mich? Und hat dieser Dienst auch morgen Bestand. Auf alle Fragen gibt es immer eine Antwort, für User die sich nie sicher sind: Die Firma direkt kontaktieren (wenn eine 0900 Nr. dann die Finger davon lassen). Wer Google & Co. Kann ist klar im Vorteil und meist auf der sicheren Seite, wenn man auch die Seite zwei in Google aufruft und sich nicht nur auf der ersten 10 Suchmaschinen Einträge verlässt.

    Zur Sicherheit: wenn eine Dienstleitung angeboten wird, kann sich ein Seröser Anbieter keine Fehler erlauben, sonst ist er sofort weg vom Fenster. Laut René sind es drei Jahre, diesen Zeitraum als Seriös zu verteidigen finde ich schon enorm. Kann leider wenig zu den Eingesetzten SSL Zertifikaten sagen (da die Website down ist), aber für derartige Daten sollte schon eine 256Bit Verschlüsselung herhalten alles andere ist leicht fahrlässig. Wichtig für solche Dienste ist, dass die Verschlüsselung sofort beim Aufruf der Seite erfolgt und nicht erst nach dem Login. Mein derzeitiger Anbieter erfüllt alle Sicherheitsrichtlinien, die Faulen unter uns sollten nicht nur blind vertrauen sondern sich auch Mal die Datenschutzbedingen durchlesen, denn der Fehler sitzt meistens vor dem Computer.

    Wer benötigt so ein Dienst: jemand wie ich! Arbeite Partnerschaftlich zusammen und zusätzlich noch als Einzelunternehmer, bin oft im Ausland und möchte immer meine Daten online parat haben. Der Vorteil liegt klar auf der Hand: ich kann die Rechnung von überall aus Drucken, versenden und bearbeiten und auch erstellen. Mein Partner kann zudem ebenfalls seine Rechnung mit verbuchen und das aus drei verschiedenen Ländern hinaus, so was bietet nicht Mal eine lokale Umgebung (außer man möchte sich wirklich nur deshalb einen Server z.B. 2003 aufsetzen und diesen noch pflegen, das sprengt die Kosten um das x-Fache.)

    Lokale Lösungen: Es gibt wie schon erwähnt schöne lokale Lösungen die auch auf den USB Stick passen, aber dann darf man seinen Stick auch nicht vergessen zudem ist man Plattform gebunden. Lexware sollte man nur nutzen wenn man wirklich zu viel Geld hat, nette GUI innen Pfui (alternativ Revolver). Lokale Lösungen sind nur für die Leute gedacht wie z.B. Auto Mechaniker die wirklich nur einen PC im Büro stehen haben und zu Hause nicht mehr an Autoreparatur denken. Die Leute die viel Unterwegs sind, die z.B. beim Kunden arbeiten und dessen Infrastruktur nutzen ist der Einsatz eines lokalen Systems konterproduktiv (auf Dauer gesehen).

    Mein persönliches Resumé und meine Erfahrungen sprechen für Dienste die hier angeboten werden, nur letztendlich muss jeder für sich selbst entscheiden welcher Dienst am besten für den Einsatz geeignet ist. Ein Limit an Kunden und Rechnungen ist nicht Zeitgemäß, denn einer kann einen Kunden haben der Ihm monatlich 10.000 EUR im Monat zahlt und einer kann z.B. ein Webhosting Portal betreiben der nur 5 EUR pro Kunde bekommt, den Rest kann man sich selbst ausrechnen, fair ist es nicht und man schließt damit automatisch potentiale Kunden aus. Wichtig ist auch eine Import und Export Funktion, kann ich meine Daten z.B. von SalesKing importieren oder gar DATEV? Des Weiteren ist auch die Server Stabilität wichtig, die ich sehe heute gar nicht gegeben ist, da ich seit ca. einer Stunde keinen Zugriff mehr auf die angebotene Seite habe. Für mich persönlich wäre noch wünschenswert wenn so ein Rechnungsdienst auch eine interne Buchhaltung anbieten würde ich exportieren könnte, wie z.B. Buchungsnr. 1800 für Privatentnahme. Mir persönlich fallen bei allen Diensten noch etliche Verbesserungen ein, vor allem wenn man als Unternehmer die FiBu selbst macht aber bekanntlich ist heute nichts mehr umsonst.

    @René: Sollte wirklich der Fall auftreten, dass es keine Begrenzung gibt, dann wäre der Dienst für mich als Person interessant, aber vorher kann und möchte ich nicht die Zeit investieren eine Rechnung zu erstellen nicht wissend ob die Versprechungen doch ins Leere laufen. Zeit ist bekanntlich Geld und die Zeit wird einem nicht zurück erstattet. Bitte versucht zumindest die Serverstabilität zu gewährleisten, denn gerade ärgern sich sicherlich einige Kunden.

    @Paranoiden unter uns: ich wette und möchte ehrlichgesagt nicht wissen, wie viele Menschen hier die das lesen einen Mail Account bei einem Anbieter wie Hotmail, Google & co. haben sich dort sicher füllen und dann hier die Aussage treffen, das die kein Kunde bei einem Anbieter sein möchten der z.B. Rechnungen über Fastbill ausstellt. Ein Bruchteil wird sagen, dass er einen eignen Server hat aber nur 1% darf von sich behaupten der Server steht zu Hause ist doppelt und dreifach abgesichert und hat Zertifikate am Laufen die mehr als 1000 Euro im Monat kosten. Also liebe Paranoiden: wer wirklich im Internet sicher sein möchte der kündigt seinen Internet Anschuss und seinen E-Mail Account druckt lokal die Rechnung aus nimmt die Bahn oder das Auto und überbringt persönlich den Kunden die Rechnung wo der Chef nichts Besseres zu tun hat als sich Gedanken zu machen ob diese lokal oder bei einem Anbieter erstellt wurde, die Sekretärin ist nämlich schon froh wenn der Chef diese umgehend unterschreibt und freigibt. Also diejenigen die nicht wissen wie ein Unternehmen funktioniert sollten wirklich überlegen ob Sie nicht lieber Angestellte bleiben sollten.

    @cachy: Ich finde es gut dass ich mich nicht unbedingt auf der Seite anmelden muss um meine Meinung zu äußern. Ich verfolge deinen Blog schon seit drei Jahren und dieser ist sogar meine Startseite (vielen Dank für die letzten Jahre), aber so kenne ich dich gar nicht das in dieser Art und Weise Werbung publiziert wird, anders kann ich es nicht bezeichnen. Und anmelden würde ich mich gerne aber seien wir Mal ehrlich, zu jedem Thema seinen Betrag abzugeben ist auf Dauer nicht wirklich Sinnvoll, außer dieser hat wirklich nützliche Sachen wie weiterführende Links (Danke an die Beitrags- Schreiber von alternativen Software an der Stelle).

    Vielen Dank

  27. Wirklich interessant, was der Blogbeitrag auf unserer Website auslöst 🙂 Die Anwendung ist jedoch nicht davon betroffen und kann problemlos benutzt werden.

    Wer sich testweise anmelden möchte und Probleme mit der Website hat, kann dies auch über unsere Seite http://www.freelancer-rechnung.de tun.

    Gruß,
    René

  28. Der Dienst ist natürlich gerade für kleinere Firmen interessant. Grundsätzlich geht die Entwicklung genau in diese Richtung. In meiner letzten Firma haben wir die komplette Buchhaltung in Lux gemacht, von daher sind einige der Einwendungen oben für mich nicht nachvollziehbar. Das System war allerdings nur für uns. Solche webbassierten Angebote würden heute wohl gewählt werden.

    Ein Gegenargument kann ich nun allerdings gar nicht nachvollziehen:

    >Da kann man sich ziemlich sicher sein, dass die Daten schön Ausland lagern und dort vom Finanzamt durchleuchtet werden.

    Welches Finanzamt ist denn gemeint? Das in UK? Das hat nun überhaupt kein Interesse an deutschen Buchhaltungsdaten. Das Deutsche Finanzamt hat ganz andere Möglichkeiten. Denen musst du bei einer Betriebsprüfung sogar einen Arbeitsplatz einrichten, mit allen Rechten zur Einsicht.

    Was ich noch nicht gelesen habe, dazu war die Zeit zu kurz, ist inwieweit die Anforderungen an die Archivierungspflicht erfüllt werden.

  29. z552xyrva says:

    Diesen Dienst halte ich für RECHTLICH sehr BEDENKLICH! Ohne Einwilligung meiner Kunden dürfte ich deren Daten nicht bei einer FREMDEN dritten Firma speichern. Und erst recht nicht, wenn diese nich im EU Raum ansässig ist. Netter Dienst aber leider völlig UNBRAUCHBAR für Firmen, die die aktuellen Datenschutzrichlinien einhalten. BTW: Der Server unter http://www.fastbill.com braucht zu lange, um eine Antwort zu senden. !!! DA KANN ICH NUR ABRATEN !!!

  30. meine buchhaltung mache ich immer noch selber , auch rechnungen schreiben/schicken, kundenverwaltung etc…. muss nicht alles online sein….

  31. @z552xyrva

    Und dein Steuerberater sitzt bei dir im Büro? Bin mir zu fast 100 % sicher, dass der auch DATEV benutzt und damit sind die Daten auch außerhalb der Firma. Wo ist der Unterschied?

  32. Würde mir ja gerne Fastbill mal ansehen, aber leider, leider, leider komme ich nicht auf die Seite. Und das von 3 Rechnern getestet – Sorry, auch wenn ich die wiederkehrenden Rechnungen wirklich Klasse finde, damit gewinnt Fastbill keinen Blumentopf. Da nutze ich lieber meine kleine und preiswerte Faktura für den Mac weiter. Da habe ich die Daten auf meinem Rechner, komme immer dran, kann soviele Kunden anlegen wie ich will und muss nicht monatlich ein paar Ocken abdrücken. Und was an Porto rausgeht, kann ich steuerlich absetzen.

  33. @Hans Die Site ist seit einigen Stunden schon wieder problemlos erreichbar, welche Adresse hast du versucht? Wie gesagt, auch http://www.freelancer-rechnung.de bietet Möglichkeit zur Anmeldung.

    Gruß,
    René

  34. Bin auch als Freelancer tätig und schreibe die Rechnungen derzeit am Computer. Ich bin am überlegen, ob ich komplett auf eine online Verwaltung umsteige. Leider konnte ich mich bis jetzt noch nicht überzeugen. Ich werde jedoch den Service ausgiebig testen und eventuell überzeugt es mich ja endlich mal. Ist ja auch nicht immer, dass man es kostenlos testen darf/kann 🙂

  35. @René Maudrich:
    Gehe über das von Cashy verlinkte fastbill.com. Gerade eben noch mal gecheckt – Keine Chance, ich komm immer noch nicht drauf. Das gleiche erhalte ich, wenn ich freelancer-rechnung.de versuche. Direkte Eingabe oder per Google; Chrome, Safari und Firefox. Würde gerne was anderes sagen, aber ich komm nicht auf die Seite(n).

  36. @Rene
    vielleicht sollte man als Anbieter, gerade in einem sehr div. Bereich mutig sein und mal sein Produkt mit den Mitbewerbern gegenüberstellen. Dies kann eine winwin Situation werden.
    bsw. mit http://www.lexlive.de / http://www.salesking.eu o. http://www.datev.de/eRechnung

    im Buchhaltungsbereiche wurde es hier mal getätigt: http://www.steuerberaten.de/fibuonline/

  37. Ich mach meine Rechnungen auch online in der Cloud, nutz aber seit einiger Zeit billingboss.com – komplett kostenlos und mehr als ausreichend für meine Bedürfnisse.

  38. Tja, ich habe – in der kurzen Zeit, gerade aufgewacht 😉 noch nicht getestet, muss aber sagen, dass mich die „Kundenanzahl“ per se stört, denn als nebenberuflicher Freelancer habe ich derzeit zu 95 Prozent Neukunden und wenig Stammkunden. Man sollte die Anzahl der Kunden für ein dauerhaftes Rechnungsmanagement erst ab der zweiten Rechnung zählen. Ansonsten habe ich: im Normalbetrieb in relativ kurzer Zeit mehr als 25, mit der Zeit aber auch mehr als 200 Kunden (von denen mir die Hälfte einen „schlappen“ Umsatz von ca. 30-50 Euro einbringen), die nur als Karteileichen im Account vergammeln und vielleicht 5 % davon erneut ordern. Das liegt leider nicht an der Qualität meiner Arbeit, sondern am launigen Verhalten meiner Kunden, die sich beim nächsten Mal doch gleich einen neuen PC kaufen statt ihn reparieren zu lassen oder ihn in die Ecke stellen und wieder auf „offline“ machen 🙁 oder doch wieder den Freund von nebenan engagieren, weil sie den Mehrwert der Risikominderung nicht erkannt haben… Dafür bekomme ich dann ab und zu Kunden, die bei mir Hilfe suchen, weil ein Freund Mist gebaut hat 😉
    Desweiteren wäre es natürlich nicht schlecht, wenn wie Vorredner schon anmerkten, der Freelancer sich sowenig wie möglich mit dem ganzen Rechnungskram sich beschäftigen muss, also mit Rechnungs-Vorlagen, mit/ohne Logo-Einbindung, mit/ohne Grafik/Design mit wenigen Klicks entsprechend anpassbar (also keine Manpower nach Stundensatz im Basic-Account!) und die Rechnungsdaten auch per Tastatur vervollständigen, mit/ohne Umsatzsteuer auch für Kleinunternehmen. Super wäre natürlich gleich noch die vollständige Gewinn- und Verlustrechnung, oder gleich die komplette Einkommensteuererklärung fürs Finanzamt mit ELSTER-Anbindung.
    Klar, wäre es mir lieber, erst solche Dienste zu nutzen, wenn ich den elektronischen Personalausweis und De-Mail nutzen kann, so dass das Ganze auch rechtlich abgesichert ist und ich die ganze Vielfalt von elektronischen Diensten erst richtig nutzen kann – da ensteht wohl noch ein viel grösserer Markt, und dann rutschen auch die Preise.
    Paranoiker werden bei solchen Abwandlungen von ELSTER-Anbindung und elektronischem Perso natürlich in die Schockstarre gehen, bin mir aber sicher, dass diese bald auch diese Dienste nutzen, wie heutzutage die Kreditkarte (in DE noch nicht lange so üblich wie in US) oder weiter zurückliegend bspw. das Internet – mein Gott, was war das für ein Hype damals um die Cookies(!) – oder das Telefon, das kann ja auch abgehört werden… also bitte Rauchzeichen verwenden 😉
    Ach ja, meine Seite ist gerade ne Baustelle aufgrund Zwangspause und Domainwechsel 😉 Und Twitter-Newbee bin ich auch noch dazu, bräuchte mal dringend Nachilfe 😉 Apropos: Facebookname wäre doch auch noch ein Feld wert…

  39. Interessierter says:

    Stichwort Mobileapps: Wird sich hier nur auf das Iphone und/oder Android konzentriert? Ich würde eine Windows Mobile Version sehr begrüßen!

  40. @Interessierter: Da mir die Geräte fehlen – momentan keine Chance.

  41. Für mich hört sich der Service aufjedenfall Interessant an.

    Bin im Moment zwar noch in der Planung einer kleinen Selbständigkeit aber ausprobieren kann man das Ganze ja schon mal. Zumal ich ja im Moment noch die Zeit habe 😉

    Ich dank dir aber schon mal für den Tip und deine Erklärung und werde denk ich mal auch ein Feedback zu dem Service abgeben.

    Gruß
    Marius

  42. Sieht ja von innen besser aus, als ich es jetzt erwartet hätte. Durch die aktuell unklare Ansicht bei den Funktionen kann man sich nur schwer ein Bild von den Featureumfang machen. Da wäre es schon schön, wenn Sie ein paar Screenshots zu den Funktionsbeschreibungen anfügen würden. Ansonsten könnte ich mir vorstellen, dass viele Besucher abspringen, selbst wenn es eine kostenlose Testphase gibt.

    Wie auch schon angesprochen halte ich die mögliche Kundenanzahl bei den einzelnen Tarifen für zu gering.

  43. salesking_Nutzer says:

    Schon seit geraumer Zeit nutze ich nun http://www.salesking.eu, in der sogenannten StartUp-Version und in der Freelancer-Version… ja, klickt ruhig mal drauf – die ssl-verschlüsselung setzet direkt schon auf der Startseite ein.

    Ich arbeite an diversen Projekten in einem Projektteam (wir sind ne Bürogemeinschaft) hier nutzen wir die StartUp-Version von SalesKing, so kann jeder von uns für die Partner nachvollziehbar mit SalesKing-Umgebung arbeiten. Übrigens nutzen wir hier auch die Anbindung an die Projekt-Management-Software http://www.plan.io welche wirklich sehr gelungen ist. So können wir nun ruckzuck unsere Projekt-Aufwände mit SalesKing abrechnen.
    Die Freelancer-Version nutze ich für meine eigenen Projekte. Um meine Zeiten zu tracken nutze ich hier die Anbindung an http://www.mite.yo.lk.

    Auch ich bin, wie wohl der Großteil derer, für die ein solche Lösung für die Dokumentenverwaltung in Frage kommt, stets auf der Suche nach Möglichkeiten meinen workflow zu optimieren um so kostbare Zeit zu sparen, die ich eher meinen Kunden zukommen lassen möchte, als der lästigen Dokumentenerstellung und Verwaltung. Somit hab ich mich auch dazu entschieden, meine Buchhaltung einem Steuerberater zu überlassen. Eine DATEV-Anbindung ist hierfür nun wirklich nicht nötig – die paar Euro, fürs Buchen meiner Ausgangsrechnungen etc. gebe ich meinem Steuerberater gerne. Diese Kosten werden im Handumdrehen über die Zeitersparnis amortisiert, welche ich lieber in Neukundenaquise investiere als in lästiges rumgebuche…

    Angst um meine Daten habe ich nun wirklich nicht… SalesKing ist 256-bit ssl-Verschlüsselt von Anfang bis Ende – ich fühle mich nun wirklich sicher – und mal ganz im Ernst…. was will denn jemand mit meinen Daten??? Was in meinen Rechnungen steht ist kein Geheimnis… da ist beziffert, was ich leiste — das know-how hierfür ist meins und das merken meine Kunden sofort… und genau darauf kommt es unterm Strich an.

    Zu erwähnen ist wohl noch, dass bei SalesKing vordefinierte PDF-Vorlagen zur Verfügung stehen, man demnach einfach nur sein LOGO-hochladen muss und schicke Rechnungen, Angebote, Mahnungen(!) etc. rauskommen…
    wenn man einen „Sportwagen“ möchte, geht das mit kleinen Einschränkungen auch… hierfür sollte man dann ein bisschen Grafik-Tool-und-PDF-know-how haben, ist aber wirklich kein Hexenwerk 🙂

    Ach, nen flaches CRM hat SalesKing übrigens noch dazu (man kann Kommentare inkl. Datum und Uhrzeit zu jeglichem Dokument, Kunden, Produkt verfassen)…. Bei der StartUp-Version steht sogar noch dabei, welcher Mitarbeiter es verfasst hat.

    Nun, lange Rede, kurzer Sinn: da auch ich gerne über den Tellerrand schaue, hab ich mir Fastbill auch mal reingezogen… Danke für das Angebot.
    Ich empfehle gerne und ernsthaft, SalesKing einfach mal 30 Tage kostenlos zu testen und zu schauen, ob dies nicht doch die attraktivere Lösung darstellt. Schnell, unkompliziert und ohne nervigen Schnick-Schnack… eben workflow-optimierend.

    ah… und, nicht zu vergessen und ebenso ernstgemeint:
    SEHR NETTER BLOG, CASCHY!!! (welchen Kaffe bevorzugst Du denn? 🙂

  44. Hallo zusammen,

    wie schon angekündigt gibt es jetzt das neue FastBill Produkt: Damit könnt ihr unbegrenzt viele Kunden verwalten, Dokumente erstellen und Aufträge managen. Schaut mal auf die neue Website: http://www.fastbill.com!

    Noch was, die Site ist komplett 256-Bit-SSL verschlüsselt.

    Gruß,
    René

Du willst nichts verpassen?
Neben der E-Mail-Benachrichtigung habt ihr auch die Möglichkeit, den Feed dieses Beitrags zu abonnieren. Wer natürlich alles lesen möchte, der sollte den Hauptfeed abonnieren. Alternativ könnt ihr euch via E-Mail über alle neuen Beiträge hier im Blog informieren lassen. Einfach eure E-Mail-Adresse hier eingeben, dann bekommt ihr 1x täglich morgens eine Zusammenstellung. Mit dem Absenden willigst du unserer Datenschutzerklärung und der Speicherung von dir angegebener, personenbezogener Daten zu.