Für viele führt derzeit kein Weg mehr um Spotify herum. Die bieten massig Musik an und das Ganze kann man mittlerweile sogar werbefinanziert und damit kostenlos am Rechner nutzen. Die Zahler, die den Dienst werbefrei und auch offline nutzen wollen, finanzieren die Nicht-Zahler. Ähnliches Modell wie bei Dropbox eben. Man fragt sich dabei immer, wie lange wohl so etwas gut geht.
Große Dienste dieser Art können sich so sicherlich querfinanzieren, kleinere Dienste haben das Nachsehen. Der auch in Deutschland nutzbare Streamingdienst Rdio legt jetzt auch erst einmal nach – nicht weil er es kann, sondern weil er es muss – kostenloses Streaming geht derzeit erst einmal in den USA los. Auch hierbei wird zwischen den Tracks ab und an mal Werbung eingespielt. Ob und wann das kostenlose Streaming durch Rdio auch in Deutschland losgeht – dazu gibt es derzeit keine Information.