Caschys Blog

rdio: ein erster Blick hinein

So einfach ist es. Eben noch über rdio gebloggt, den neuen Streamingdienst für Mucke, der nun auch in Deutschland zu hören ist, jetzt schon die Software installiert und den Dienst ausprobiert. Klar, man muss keinen Player für rdio für Windows oder Mac installieren, man kann aber.

Leider habe ich momentan keinen Zugriff auf die App für Android oder iOS, sonst hätte ich gerne über die Synchronisation gebloggt. Erster Eindruck? Gute Software, der Dienst weiss auf den ersten Blick zu gefallen. Wie bei einem lokalen Player könnt ihr Playlisten anlegen, Collections sammeln und diese mit anderen Leuten teilen.

Ich denke, die Screenshots sprechen für sich. Was ich nun nicht genau weiss, wie es mit den verfügbaren Songs aussieht. Ich kann hier momentan aus den USA keine Musik von Rammstein aufrufen, diese ist einfach nicht verfügbar. Wir als Anwender sind ja ganz gerne bei dem Dienst, der das größte Angebot hat. Aber bei 12 Millionen Songs sollte schon etwas dabei sein – ansonsten hilft Grooveshark aus.

Was vielleicht ganz witzig ist, wenn man mit mehreren Freunden rdio benutzt: gemeinsame Playlisten. Kann jeder seinen Kram reinwerfen – vielleicht um die nächste Party musikmäßig zu planen. Mal schauen wie sich das Ganze im Musikmarkt entwickelt. Ich hoffe ja, dass die Labels merken, dass im Streaming die Zukunft liegt. Ob rdio nun ein Erfolg wird, weiss ich nicht. Es hat massig Funktionen eines Sozialen Netzwerkes, aber das hat Apple mit Ping auch schon einmal versucht. Erfolg? Wohl kaum.

Aktuelle Beiträge

Die mobile Version verlassen