
Nun scheint man in Sachen Börsengang aktiver werden zu wollen. Dies soll Razer frisches Geld in die Kassen spülen, denn nach einem Bericht von Bloomberg habe man den Nextbit-Zukauf wohl auch getätigt, um Know How für die Zukunft aufzukaufen.
Der Bericht spricht von den „üblichen, mit der Sache vertrauten Personen“, die aussagen, dass das frische Geld auch genutzt werden soll, um die Entwicklung an einem eigenen Smartphone aufzunehmen. Ob sich Razer damit konkret an Gamer wenden will? Möglich. Mainstream kann man sich bei Razer in dieser Hinsicht nur schlecht vorstellen. Ich denke, dass man seine Klientel glücklich machen will. Angesichts der Marktlage allerdings sicher ein schwieriges Unterfangen.