Raspberry Pi: das ultimative TV-Erlebnis im Kleinformat

Es könnte der ultimative Traum für jeden Frickler sein: Raspberry Pi. Das per HDMI an euren TV anschließbare Board soll 35 Dollar kosten, bietet einen 700 MHz ARM 11-Prozessor & 128 /256 MB RAM für das Betriebssystem Debian Linux, dazu LAN und USB. Nicht nur, dass das XBMC (Xbox Media Center) auf dem Stick läuft und so aus jedem TV einen Smart TV macht, Rasbperry Pi verfügt in der neuen Version auch über die Möglichkeit, Apples AirPlay abzuspielen.

Es kann also auch via iPad und iPhone auf den TV gestreamt werden. Ende 2011 sollte Raspberry Pi eigentlich schon verfügbar sein, doch bis dato warte ich vergeblich auf einen Startschuss, um das geeky Gadget in meine vier Wände zu holen. (via)

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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29 Kommentare

  1. Es wäre nicht schlecht wenn es auch eine Version mit 1Ghz Prozessor und 1GB RAM geben würde.
    Auf der angegebenen Hardware würde ja nicht mal ein Linux mit einer Desktopumgebung flüssig laufen.
    Trotzdem ist das Projekt sehr interessant und auch der Preis ist günstig.

  2. Hallo,
    wo echt ein tolles teil.
    Ich habe derzeit den Guruplug am laufen will ihn aber wegen der schlechten verarbeitung verkaufen. Deswegen suche ich jetzt aktuell gerade etwas neues. Ich bin dabei unter anderem auf den Efika MX Smarttop. Gibt es für 130€ und hat viel mehr Power. Aber wenn sich hier vielleicht auch bald etwas tut werde ich vielleicht auch hier zuschalgen!
    Wow ein interessantes Thema 🙂

  3. @Emil: Mal abgesehen von Gnome oder Kde, sollten die leichteren Umgebungen ohne Probleme laufen (xfce, lxde, …)

    😉

  4. Alexander Langer says:

    „Ultimatives TV-Erlebnis“ ist sicher übertrieben, zumal das nicht die primäre Ausrichtung ist. Noch gibt es auch gar kein Gehäuse, das gute Stück hat kein SATA o.ä., kein WLAN, keine Multimedia-Eingänge und lediglich USB der nicht besonders schnell ist und sich die Bandbreite im Modell B mit dem Netzwerk teilt, etc.

    Sicher kann man sich daraus was basteln und mit Raspbmc kommt die passende Software, aber was „ultimatives“ wird man sich eher aus einer Atom-Plattform o.ä. bauen.

  5. Marcel Wechsler says:

    An sich eine echt chice Sache. Der Preis passt auch und ich denke, dass auch die aktuellen versionen nur ein anfang sind. da kommt noch einiges nach in Zukunft, denken wir nur mal an die allgem. entwicklung der smarten TV-Branche

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