Anzeige

Raspberry Pi 4 Case Fan kommt für 5 US-Dollar auf den Markt

Wer einen Raspberry Pi 4 in einem offiziellen Gehäuse nutzt, fährt an sich schon einmal ganz gut. Vielleicht verspürt mancher aber Lust die Kühlung etwas zu optimieren. Dafür bietet der Hersteller nun den offiziellen Raspberry Pi 4 Case Fan an. Der Preis liegt bei 5 US-Dollar.

Der Lüfter wird in das Gehäuse eingeklinkt und soll Heruntertakten verhindern bzw. eben den PC im Scheckkartenformat kühler halten als zuvor. Ohne Gehäuse gibt es da eh keine großen Probleme, es sei denn ihr wollt übertakten. Aber im Gehäuse wird der Raspberry Pi 4 naturgemäß wärmer und da kann so ein Lüfter schon hilfreich sein. Luft zieht der Fan über die USB- und Ethernet-Ports herein. Die kalte Umgebungsluft zieht dann über das kleine Heatsink über der CPU. Über den SD-Kartenslot, wird die warme Luft wieder abgeführt.

Kaufen könnt ihr den neuen Raspberry Pi 4 Case Fan bei autorisierten Partnern. Auf dieser Website erhaltet ihr eine Übersicht über die Shops in Deutschland und auch weitere Informationen zum Lüfter.

In diesem Artikel sind Amazon-Links enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts.

Gefällt dir der Artikel? Dann teile ihn mit deinen Freunden.

André Westphal

Hauptberuflich hilfsbereiter Technik-, Games- und Serien-Geek. Nebenbei Doc in Medienpädagogik und Möchtegern-Schriftsteller. Hofft heimlich eines Tages als Ghostbuster sein Geld zu verdienen oder zumindest das erste Proton Pack der Welt zu testen. Mit geheimniskrämerischem Konto auch bei Facebook zu finden. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

Neueste Beiträge

Mit dem Absenden eines Kommentars stimmst du unserer Datenschutzerklärung und der Speicherung von dir angegebener, personenbezogener Daten zu.

13 Kommentare

  1. Coole Sache, endlich mal eine Lösung, die das Standart-Gehäuse unterstützt ohne diese direkt zerlegen zu müssen.
    Ich kann nur hoffen, der Lüfter ist nicht so extrem laut, wie die Pi-Lüfter, die ihr hier habe. Je länger die laufen, desto lauter werden die.

  2. Gehäuse, externe Lüfter … leider ist vom Scheckkartenformat nicht mehr wirklich etwas übrig geblieben.

  3. Ich habe mir extra ein passives Gehäuse gekauft, damit ich keine Lüfterproblematik habe. Obwohl mein PI4 / 4GB im Keller steht und mir nicht stören würde. Glaube einfach nicht, dass die kleinen Billiglüfter jahrelang durchlaufen. Und das Passivgehäuse gefällt mir auch sehr gut und hält die Temperaturen gering. Laufen viele Serverdienste: openhab, Node-Red, TVHeadend (mit 8x DVB2IP), Fileserver. Demnächst plane ich noch einen Pi Hole, bin echt erstaunt was der 4er so alles ab kann…

    • Was macht man mit TVHeadend und für Node-Red hätte ich gerade auch keine Idee…

      • TVHeadend für… *tataa* TV-Signal verbreiten. Nutze den Tuner meines TV nicht mehr, nur noch die Nvidia Shield mit Kodi. Ist stabil, sehr bequem und ich kann per Handy Aufnahmen verwalten.

        Node-Red: verbindet mein KNX-System mit Hue, der PV-Anlage, zentrale Lüftung, steuert automatische Verschattung, …

        Ob man das braucht ist natürlich die andere Frage. Ich finds genial und sogar meine Frau mag die IT-Integration.

  4. Für den pi4 reicht ein entsprechend großer heatsink. Der Lüfter bringt eher nicht so viel bei der kleinen heatsink.

  5. Ich hab an zwei unterschiedlichen Standorten, die FAN-Shim Lüftersteuerungslösung von Pimoroni am Start und bin damit ohne generve und einem wohl temperierten Pi 4 als VPN-Server locker über den Sommer gekommen. Kann die Lösung nur empfehlen.

  6. Das beste passive Gehäuse für den Pi 4 ist das Flirc Raspberry Pi 4 Case.

    Sieht gut aus, alle externen Anschlüsse bleiben erreichbar und es kühlt genug um ein Heruntertakten zuverlässig zu verhindern.

    Im Normalbetrieb läuft mein Pi damit immer mit um die 35° C. Mehr als 42°C (kurzzeitig) habe ich noch nie erreicht.

  7. Mein Case von Labist enthält auch einen Lüfter. Habe diesen jedoch nicht verdrahtet, weil er zu laut ist. Man könnte etwas per Python Skript steuern, dass er erst ab 65° anspringen soll, aber die Temperatur der CPU ist meist eh unter 60°.

  8. Ein Lüfter ist für den Pi4 unnötig, laut und nicht ausfallsicher.

    Das Maß aller Dinge beim Pi4 ist ein lüfterloses Metallgehäuse, welches durch einen oder mehrere Stempel die Wärme direkt vom Chip nach außen auf das Metallgehäuse abführt.

    Es gibt zwei Gehäuse, die man empfehlen kann.
    Flirc, ca. 20 Euro, ein Stempel direkt auf der CPU
    Iuniker, ca. 14 Euro, komplett aus Metall, vier Stempel auf der CPU, USB, Power und RAM

    Meine Empfehlung:
    Das Iuniker ist günstiger, ringsrum Metall und führt die Wärme von vier Chips ab. Besser geht es kaum.
    Im Idle-Betrieb ca. 30-35 Grad, unter Vollast ca. 55 Grad, manchmal vielleicht 60 Grad, aber niemals die 70 oder 80 Grad. Der Pi4 taktet damit nie runter, egal wie sehr man ihn quält.

Schreibe einen Kommentar zu Marco Antworten abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Bevor du deinen Kommentar abschickst:
Für eine offene Diskussion behalten wir uns vor, jeden Kommentar zu löschen, der nicht direkt auf das Thema abzielt oder nur den Zweck hat, Leser oder Autoren herabzuwürdigen. Wir möchten, dass respektvoll miteinander kommuniziert wird, so als ob die Diskussion mit real anwesenden Personen geführt wird. Dies machen wir für den Großteil unserer Leser, der sachlich und konstruktiv über ein Thema sprechen möchte - gerne auch mit Humor.

Du willst nichts verpassen?
Neben der E-Mail-Benachrichtigung habt ihr auch die Möglichkeit, den Feed dieses Beitrags zu abonnieren. Wer natürlich alles lesen möchte, der sollte den Hauptfeed abonnieren. Alternativ könnt ihr euch via E-Mail über alle neuen Beiträge hier im Blog informieren lassen. Einfach eure E-Mail-Adresse hier eingeben, dann bekommt ihr 1x täglich morgens eine Zusammenstellung. Mit dem Absenden willigst du unserer Datenschutzerklärung und der Speicherung von dir angegebener, personenbezogener Daten zu.