Vor zwei Jahren sorgte ein kleines Stück Hardware für Furore. Der Raspberry Pi ermöglichte es Hobbyisten und Entwicklern, unzählige Lösungen mittels des kleinen Rechners zu realisieren. Viel Technik für verhältnismäßig wenig Geld. Am 29. Februar 2012 startete man, konnte gleich am ersten Tag 100.000 Raspberry Pis absetzen und in der Zwischenzeit kam man sogar dazu, diverse Open-Source-Projekte zu unterstützen. Aktuell wendet man sich zudem an versierte Entwickler, die den jüngst von Broadcom veröffentlichten Quellcode für einen Grafiktreiber auf die kleinen Boards anpassen und Quake III in einer vernünftigen Framerate spielbar machen. Preisgeld: 10.000 Dollar. 2,5 Millionen verkaufte Raspberry Pis: eine tolle Erfolgsgeschichte, die ich im Anfangsstadium nicht so kommen habe sehen.
Raspberry Pi: 2,5 Millionen verkaufte Einheiten
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